Run aufs Rad bei ERGO


Jobbikes werden bei Mitarbeitern immer beliebter

People & stories, 15.10.2020

Das Dienstrad-Leasing bei ERGO kommt an. Am Standort Düsseldorf treten schon sechs Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Pedale. Kein Wunder, denn die „nachhaltige Mobilitätslösung“ bietet viele Vorteile, findet nicht nur ERGO Mitarbeiterin Ulrike Jochum. 

ERGO Kollegin Ulrike Jochum fährt ein Jobbike

Für Ulrike Jochum ist Radfahren nicht nur ein Hobby für den Sommer. Wann immer es geht, ist sie mit dem Fahrrad unterwegs. Mittlerweile fährt sie auf einem Rad, dass ERGO für sie least. „Ich wollte mir ohnehin ein neues Fahrrad kaufen und als ich dann vom Jobbike gehört habe, habe ich mich relativ schnell für das Angebot entschieden.“

Das Dienstrad liegt im Trend

Das Dienstrad als Verkehrsmittel nimmt immer mehr Fahrt auf: Wer zur Arbeit radelt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. So können Staus vermieden, Lärm reduziert und schädliche Abgase vermindert werden. Die Jobbikes sind auch eine Möglichkeit, Schluss zu machen mit einem übermäßigen Autoaufkommen und Parkplatz-Gerangel.

Auch Ulrike Jochum sieht diese Vorteile. Die 56-Jährige habe sich für ein Trekkingrad entschieden, weil sie damit auch privat auf längere Strecken gehe, erläutert sie. Die Leasingraten werden ihr in einer Entgelt-Umwandlung vom Bruttogehalt abgezogen. Ein weiterer Vorteil: Nach drei Jahren kann sie das Rad für einen deutlich reduzierten Preis aus dem Leasingvertrag auslösen – oder sich für ein neues Leasing-Rad entscheiden. Das Bikeleasing-Angebot umfasst E-Bikes genauso wie traditionelle Räder bis zu einem Einzelpreis von maximal 5.000 Euro. „Auch für den Partner oder die Partnerin darf man ein Rad leasen“, sagt Uli Plottke vom ERGO Betriebsrat. „Die beiden Räder dürfen zusammen maximal 8.000 Euro kosten.“

Über 1.500 Räder wurden bereits geleast

Während Ulrike Jochum noch selbst kräftig in die Pedale treten muss, weil ihr herkömmliches Rad ohne Motor auskommt, haben sich fast 75 Prozent der Dienstrad-Nutzerinnen und Nutzer bei ERGO für ein E-Bike entschieden – und liegen damit voll im Trend. Allerdings hat das auch seinen Preis: Im Schnitt haben die Mitarbeiter fast 3.500 Euro für ihr neues Jobrad ausgegeben. Ulrike Jochums Tourenrad kostete 1.400 Euro: „Ich bin sehr zufrieden damit“, sagt sie. „Es ist ein robustes Fahrrad mit elf Gängen.“

Uli Plottke vom ERGO Betriebsrat berät Mitarbeiter, die am Fahrrad-Leasing interessiert sind. Besonders seit der Corona-Pandemie bekommt er fast täglich Anrufe und Mails zu dem Thema. „Im Sommer hatten wir bei ERGO über 1.500 Räder im Einsatz – Tendenz steigend“, sagt Plottke. Deshalb setzt ERGO künftig auf eine noch bessere Infrastruktur mit Duschen, Umkleidekabinen und einem neuen großen Fahrradraum. Und noch eine Besonderheit: ERGO übernimmt natürlich auch die Versicherung des Rades.

Von Benjamin Esche

Über das Bikeleasing-Angebot von ERGO berichtete auch der Deutschlandfunk.

 

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