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Was ist eigentlich Design Thinking?


Geschichten & Gesichter, 21.09.2016

ERGO hat den InnoWard 2016 für das Projekt „Design Thinking @ERGO“ gewonnen. Der InnoWard wird seit 2005 jährlich vom Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) verliehen. Wir erklären, was es mit Design Thinking bei ERGO auf sich hat.

„Unser Ziel ist es, dass alle ERGO Mitarbeiter kreativ arbeiten können, um so innovative Ideen zu entwickeln“, sagt Verena School aus dem Bereich Weiterbildung bei ERGO. „Deshalb haben wir ein Konzept entwickelt, durch das innovative Arbeitsmethoden im ganzen Unternehmen selbstverständlich werden sollen. Und zwar mit Hilfe von Design Thinking.“

Kreativ arbeiten für innovative Ideen

Design Thinking ist ein Konzept zur kreativen Problemlösung, das Anfang der 90er Jahre an der Stanford University entwickelt wurde. Ziel des Konzeptes ist es, Lösungen zu finden, die aus Kundensicht überzeugend sind. Aufgaben werden dabei in sechs Phasen eingeteilt – verstehen, beobachten, Sichtweise definieren, Ideen finden, Prototyp entwickeln und testen.

Eigene Design Thinking Moderatoren ausgebildet

Mittlerweile wurden 29 Kollegen zu professionellen Design Thinking Moderatoren ausgebildet. Die Moderatoren stehen nicht nur für die Durchführung von Veranstaltungen zur Verfügung, sondern beraten auch Führungskräfte, Mitarbeiter und Projektleiter. Gemeinsam klären sie mit ihren „Auftraggebern“, ob die Methode zur Bearbeitung des jeweiligen Themas erfolgversprechend ist und erarbeiten Konzepte für Workshops und Projekte. Insgesamt haben bislang bereits rund 3000  Mitarbeiter und Führungskräfte von ERGO Design Thinking als Methode live erlebt.

Selbstlernmaterialien analog und digital

WebApp Design ThinkUpZusätzlich zu den Workshops, die von ausgebildeten Design Thinking Moderatoren geplant und begleitet werden, wurde Selbstlernmaterial entwickelt. Die „i-Box“ etwa enthält selbsterklärendes Material für vier aufeinander aufbauende Design Thinking Workshops, die so auch ohne Hintergrundwissen in Teams durchgeführt werden können. Neben der analogen i-Box wurde die Web App Design ThinkUp entwickelt. Die App informiert über knapp 50 Design Thinking Methoden, enthält verschiedene Konzeptbeispiele, diverse Checklisten und Erklärvideos für einzelne Methoden. Neben diesen „Do-it-Yourself“-Tools bietet die App auch ein Forum, eine Ansprechpartnerliste und eine 14-tägige Online-Sprechstunde rund um Design Thinking.

Neues Raumkonzept für kreatives Arbeiten

Das neue Raumkonzept im Schulungshaus von ERGO in Köln bietet die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und Design Thinking Workshops erfolgreich durchzuführen. Hierzu gehören Tische, die mit einem Handgriff zu Tafeln umgewandelt werden können und beschreibbar sind, flexible Hocker und rollbare Arbeitswände sowie Whiteboards. Herzstück ist ein neues Auditorium, welches als Raum zur Präsentation von Ideen dient.

Die nächsten Schritte

„Unser Ziel ist es, Design Thinking nahezu allen Mitarbeitern zugänglich zu machen und so eine lebendige Innovationskultur bei ERGO zu schaffen“, sagt Dagmar Brück, Leiterin Change und Diversity Management  bei ERGO. „Wir haben schon viele Schritte getan und bleiben weiter dran.“

Autor: Kristina Tewes

Kristina Tewes betreut das Online-Magazin Wir bei ERGO. Bevor sie 2008 in die Unternehmenskommunikation von ERGO wechselte, arbeitete sie als Journalistin bei verschiedenen Tageszeitungen. Vor und nach der Arbeit kümmert sie sich um ihre drei Kinder, ihren Mann und ihr Pferd.

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