Die Diskussion zweier Männer über die Geschäftsideen der Cleantech-Start-ups beim Climate-KIC-Accelerator.

Climate-KIC: Innovation fördern

Climate-KIC (Knowledge & Innovation Community) ist die größte öffentlich-private Klimainitiative der Europäischen Union. Zu ihr gehört ein erfolgreicher Accelerator für Cleantech-Start-ups. Dort werden junge Unternehmen gefördert, die Klimaschutz-Lösungen entwickeln.

Munich Re und ERGO fördern im Rahmen des Accelerator-Programms Start-ups, die sich dem Umgang mit dem Klimawandel widmen. Das Programm ist - abhängig vom Reifegrad des jeweiligen Start-ups - bis zu 18 Monate lang. Jedes Start-up erhält bis zu 95.000 Euro finanzielle Unterstützung. Als zusätzlichen Benefit erhalten die Jungunternehmer Coaching und regelmäßiges Mentoring durch Mitarbeiter von Munich Re und ERGO. Darüber hinaus stehen ihnen an verschiedenen Orten Arbeitsräume offen.

Munich Re und ERGO gewinnen dadurch Zugang zu jungen Unternehmen, im Gegenzug erhalten diese neben der fachlichen auch finanzielle Unterstützung, die Gesellschaft wiederum profitiert von den Klimaschutzlösungen.

Die Zusammenarbeit läuft seit Oktober 2017. Seitdem wurden in zwei Förderphasen jeweils drei Start-ups gefördert. In der seit Oktober 2018 laufenden Phase erhalten vier neue und ein bereits seit März 2018 unterstütztes Unternehmen die fachlich-finanzielle Förderung.

Eine Luftaufnahme der Green Garage mit Solarpaneelen auf dem Dach, wo der Pitchday des Climate-KIC-Accelerators im Juni 2017 stattfand.
Diese Start-ups sind schon auf Erfolgskurs

Ihre kreativen Lösungen sind so unterschiedlich wie die Start-ups selbst. Doch eines eint alle: Sie werden oder wurden beim Side Call von Climate-KIC und Munich Re und ERGO gefördert.

Halbnahe Aufnahme der drei Gründer von NÜWIEL, welches eines der Förderpakete beim Start-up-Accelerator Climate-KIC erhielt.
24 Stunden, 70 Teilnehmer, ein Ziel

Klimaschutzlösungen für Städte zu entwickeln war Ziel des Climathons von 19. bis 20. Oktober 2018 in Wien.