Der Fahrplan für das DFB-Team bis zur WM


Nach der Nations League

Magazine, 30.09.2022

Die Nations League endete für die deutsche Nationalmannschaft mit einem 3:3 in England. Jetzt zählt für das DFB-Team nur noch der Blick in Richtung WM. ERGO ist als offizieller Versicherungspartner mit dabei. Denn ein starkes Team macht alles möglich.

DFB-Team

Der Abschluss der Nations League war für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft regelrecht spektakulär: Ein 3:3-Untentschieden gegen England in London. Das DFB-Team führte zwischenzeitlich, gab das Spiel dann aber wieder aus der Hand und konnte in Person von Kai Havertz kurz vor Schluss immerhin den Schlusspunkt setzen.

Gemischte Bilanz der Nations League

Somit gab es zwar weder gegen Ungarn noch gegen die Engländer einen Sieg für Hansi Flick und sein Team. Dennoch dürfte der Bundestrainer viele Erkenntnisse aus diesen Spielen ziehen, die für die Weltmeisterschaft zum Jahresende von Nutzen sein können. Die Nations League beendete Deutschland in Liga A, Gruppe drei, auf Rang drei und nimmt somit nicht am Final-Four-Turnier im Sommer 2023 teil. Im Gegensatz zu England steigt man aber auch nicht aus der Liga A in Liga B ab.

WM startet für Deutschland am 23. November

Jetzt gilt es für die deutsche Mannschaft, den Blick auf das große Highlight des Jahres zu werfen: die Weltmeisterschaft in Katar, die am 20. November beginnt. Deutschland selbst greift am 23. November gegen Japan erstmals ins Turnier ein. Bis dahin haben sowohl die Nationalspieler als auch Bundestrainer Hansi Flick noch einiges zu tun.

Der ein oder andere Spieler hat aktuell mit einem Formtief zu kämpfen, was bis zum Turnier aber in den Griff zu kriegen sein sollte. Das Gerüst der Mannschaft um Kapitän Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Thomas Müller dürfte aber stehen. Die Frage ist, welche Spieler sich bis zum Turnierstart nachhaltig für einen Platz in der Startelf empfehlen können. In der Nations League waren das zuletzt Jamal Musiala und auch Doppeltorschütze Kai Havertz. Außerdem bleibt zu hoffen, dass sich keine Leistungsträger verletzen.

Enger Zeitrahmen bis zur WM

Klar ist: Die Nationalspieler müssen sich in ihren Vereinen für das WM-Turnier spielfit machen. Denn immerhin stehen noch acht Bundesliga-Spieltage, die zweite Runde im DFB-Pokal, sowie Europapokal-Partien auf dem Programm. Bis Mitte Oktober muss Hansi Flick dann eine Liste mit 50 Spielernamen bei der FIFA einreichen. Aus diesen Akteuren speist sich dann der 26-Spieler-große WM-Kader.

Und wie geht es dann weiter? Der Zeitrahmen vor dem Weltturnier ist eng gestrickt. Im November wird es ein fünftägiges Trainingslager im Oman geben, verbunden mit einem letzten Test gegen den Oman am 16. November. Zwei Tage später geht es dann ins WM-Quartier nach Katar.

Die Zielsetzung für das Turnier ist klar: Das Finale am 18. Dezember, knapp eine Woche vor Weihnachten. ERGO unterstützt als offizieller Versicherungspartner das DFB-Team und drückt jetzt schon alle Daumen für eine erfolgreiche WM. Ein starkes Team macht alles möglich.

Von Benjamin Esche

 

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