Linda van Dijk

Women in Leadership

„Ich bin bei DKV Belgium für drei Hauptbereiche verantwortlich.

  1. Datenwissenschaft: Mein Referat entwickelt datengesteuerte Lösungen, wie z. B. künstliche Intelligenz für die Schadensbearbeitung.
  2. Data Governance: Ich arbeite mit allen DKV-Managern zusammen, um sicherzustellen, dass sich die Mitarbeiter im weitesten Sinne datengerecht verhalten.
  3. Geschäftsanalytik: Mein Team unterstützt die Geschäftsbereiche bei einzelnen analytischen Themen, z. B. bei der Leistungsüberwachung oder bei der Erstellung von Nachweisen, die eine Daten-Gestützte Entscheidungsfindung ermöglichen.“

Linda van Dijk

Videoporträt

Linda van Dijk, Direktorin für Statistik und Unternehmensanalyse, kam 2016 zur DKV in Belgien. Ihre erste Führungsposition hatte sie 2009 inne. Wenn sie heute auf ihr Leben und ihre Karriere zurückblickt, hat sie eine wichtige Botschaft, insbesondere für die jüngere Generation: Just do it!

Fragen an Linda van Dijk

Wie haben Sie Ihre Karriere begonnen?

„Ich fing als Unternehmensberaterin in den Niederlanden an. In den folgenden zwölf Jahren entwickelte ich mich von einem Projektmitglied zu einem Programmmanager, der große Teams mit unterschiedlichen Kompetenzen leitete. Ich wurde international nach Dubai entsandt, und gebeten, eine Führungsposition bei der Daman National Health Insurance Company in Abu Dhabi zu übernehmen. Nachdem ich sechs Jahre lang in Dubai als Director of Intelligence arbeitete, wurde ich für das Schwesterunternehmen DKV in Brüssel, Belgien, tätig. Ich arbeite jetzt seit etwa fünf Jahren für DKV.“

Was braucht eine Führungskraft in Zeiten einer Pandemie?

„Sie müssen empfänglicher für nicht berufsbezogene Angelegenheiten sein; diese haben einen noch größeren Einfluss als vor der Pandemie. Z. B. Angst, Situation zu Hause, Gesundheit.“

Was macht Ihnen an Führung besonders Spaß?

„Zu sehen, wie Menschen wachsen und Aufgaben übernehmen, die sie in ihrer Vergangenheit nicht für möglich gehalten haben.“

Welche Maßnahmen müsste ERGO ergreifen, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen?

„Flexible Arbeitszeiten und Orte; Wenn nötig, sollen Frauen sich um ihre Familie kümmern können und es muss akzeptiert werden, dass diese Zeiten innerhalb der normalen Arbeitszeiten liegen können. Außerdem wird durch das mobile Arbeiten die Zeit, die für den "Zweitjob" als Betreuerin verloren geht, begrenzt. Dies gilt übrigens auch für Männer!“

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