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Ex-Profi Jörg Jung drückt Borussia die Daumen


Sport & Sponsoring, 25.04.2017

Halbfinale im DFB-Pokal und Europa-Cup. ERGO Vertriebspartner Jörg Jung hat das als Spieler von Borussia Mönchengladbach selbst erlebt. Natürlich drückt er seinen „Gladbachern“ heute gegen Eintracht Frankfurt die Daumen, wenn er mit Kunden ins Stadion geht.

„In so einem Spiel musst Du einfach 100 Prozent abrufen. Das ist die Voraussetzung, das ist der Schlüssel zum Sieg“, ist Jörg Jung überzeugt. „Gelingt das, dann ist die Borussia im Vorteil.“ Denn die sei individuell etwas stärker besetzt. „Wenn Raffael, Hazard, Stindl und auch Traore alles abrufen, dann machen sie heute Abend den Unterschied.“ Der ERGO Vertriebspartner erwartet dennoch ein sehr enges Match. „Eintracht Frankfurt spielt generell eine sehr gute Saison. Ich tippe mal auf ein 3:2 für uns. Vielleicht mit der Entscheidung erst in der Verlängerung.“ Sollte dann Bayern München seiner Favoritenrolle gegen Borussia Dortmund gerecht werden, gäbe es den „Klassiker aller Klassiker“ im Finale. Jörg Jung: „Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München – das wäre ein Traum. In den goldenen 70er Jahren wechselten sich beide Teams mit Spielern wie Franz Beckenbauer und Günter Netzer als Deutscher Meister ab und setzten gemeinsam Maßstäbe.“

„Wir waren eine starke Truppe“

Diese Zeit kennt auch der heute 51-Jährige nur noch aus Kindheitserinnerungen. „Netzer, Heynckes, Vogts, Kleff – das waren für uns Steppkes echte Idole. Die haben wir vergöttert.“ Jung lernte im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt das Kicken und wechselte mit 20 Jahren zur Borussia. Von 1985 bis 1987 gehörte er dort zum Bundesligakader. „Das war eine tolle Zeit. Die möchte ich nicht missen.“ Zu seinen Mannschaftskammeraden am legendären Bökelberg gehörten Ulli Borowka, Uwe Kamps, Ewald Lienen und auch Dieter Hecking, der heute Trainer der Mönchengladbacher ist.

Jung spielte Vorstopper. Eine Position, die es ähnlich wie den Libero im heutigen Fußball nicht mehr gibt. „Wir waren wirklich stark, haben 1987 saison-übergreifend zwölf Spiele am Stück gewonnen. Meines Wissens hat das in der Bundesliga seitdem kein Team mehr geschafft.“ Im gleichen Jahr spielte Jörg Jung im UEFA-Pokal-Viertelfinale gegen Glasgow Rangers und im Halbfinale gegen Dundee United mit. Aber es gab nicht nur Siege. Der Rheinländer weiß durchaus wie es sich anfühlt zu scheitern. „Gegen Dundee hatten wir die große Chance auf das UEFA-Cup-Finale. Im Hinspiel konnten wir ein 0:0 vorlegen, haben das Rückspiel zuhause aber leider völlig überraschend 0:2 verloren.“ Auch im DFB-Pokal war 1987 im Halbfinale Schluss. Gegen den späteren Sieger HSV verlor man knapp im Hamburger Volksparkstadion (1:0).

Mit der Weisweiler-Elf auf Tour

Heute schnürt Jörg Jung für die Mönchengladbacher Traditionsmannschaft die Fußballschuhe. „Das ist unsere Weisweiler-Elf. Benannt nach dem großen Gladbacher Trainer. Gemeinsam mit den früheren Spielern Peter Wynhoff, Karlheinz Pflipsen zieht Jung die Fäden. „ Für alle, die Interesse haben: Man kann uns buchen. Wir sind zum Beispiel bei Vereinsjubiläen, Einladungsturnieren und Benefiz-Spielen mit dabei.“ Aber jetzt hofft Jörg Jung zunächst einmal, dass der großen Tradition seines Vereins ein weiteres Kapitel hinzugefügt wird. „Wir haben dreimal den Deutschen Pokal geholt und waren insgesamt fünfmal im Finale. Wäre schön, wenn wir heute daran anknüpfen könnten und nach Berlin fahren.“

Autor: Lothar Grimm

Lothar Grimm ist Redakteur innerhalb der ERGO Unternehmenskommunikation und schreibt Beiträge für Zeitschriften, Online-Medien und den Corporate Blog. Schon während seines Publizistik-Studiums arbeitete der Norddeutsche u. a. für den NDR, RTL und Zeitschriftenverlage und war danach als Unternehmensjournalist für die Krombacher Brauerei tätig.

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