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Wladimir Klitschko ist „Vorbild des Jahres“


Sport & Sponsoring, 22.08.2017

In der Fischauktionshalle in Hamburg wurden am Montag die „Sport Bild“-Awards 2017 verliehen. ERGO präsentierte den Preis in der Kategorie „Vorbild des Jahres“, den der ehemalige Boxweltmeister Wladimir Klitschko gewann. ERGO Unfallbotschafter David Behre sorgte am ERGO Stand für viel Begeisterung.

Großer Bahnhof in der Fischauktionshalle am Hamburger Hafen: Zum 15. Mal werden die „Sport Bild“-Awards verliehen. Unter den mehr als 700 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Medien sind auch ERGO Vertriebsvorstand Olaf Bläser und Marc Jacobi, Leiter von ERGO Pro. Als Goldpartner von „Sport Bild“ präsentiert ERGO in diesem Jahr den Award in der Kategorie „Vorbild des Jahres“. Der Preisträger ist mit 1,98 Metern körperlich einer der Größten des Abends – er ist es aber auch menschlich. Wladimir Klitschko ist ein Sportsmann durch und durch und erhält dafür den Award.

Auszeichnung für fairen Verlierer

„Wladimir Klitschko ist ein Marathon-Mann“, sagt Oliver Stock, Leiter der Unternehmenskommunikation bei ERGO, in seiner Laudatio über den Ukrainer, der in seinem letzten Boxkampf gegen Anthony Joshua eine Niederlage erlitt. Dabei hatte sich der 41-Jährige aber als fairer Verlierer erwiesen, was ihn für den Award „Vorbild des Jahres“ qualifiziert hat.

„Da ist der Richtige ausgezeichnet worden“, findet David Behre, der als ERGO Unfallbotschafter und Paralympics-Athlet auf dem „Sport Bild“-Award dabei ist. „Klitschko hat den Boxsport stilvoll gemacht und er ist einfach ein sehr freundlicher Mensch und fairer Sportler.“ In seiner Dankesrede macht Wladimir Klitschko deutlich, dass ihm die Beziehung zu seinen Fans eminent wichtig ist. „Ich hätte aber nie gedacht, dass ich diesen Preis nach einer Niederlage erhalte“, sagt der Ukrainer und schmunzelt. Für David Behre ist klar: „Man hat gesehen, der Preis hat ihm auch deshalb viel bedeutet.“

David Behre am ERGO Stand

Behre selbst gibt sich in der Kultlocation am Hamburger Hafen gewohnt locker und hat sogar seine Siegermedaillen von den Olympischen Spielen in Rio im Gepäck. Seine verletzungsbedingte Absage der Paralympics-WM in London hat Behre mittlerweile verdaut. „Es war natürlich eine große Enttäuschung“, erklärt der 30-Jährige und ergänzt: „Aber es war die richtige Entscheidung, weil ich keine Verletzung riskieren wollte, die meine Karriere gefährdet.“

Die festliche Kulisse in der Hamburger Fischauktionshalle findet David Behre beeindruckend. „Es ist ein geschichtsträchtiger Veranstaltungsort und überhaupt eine sehr kurzweilige Preisverleihung“, so Behre. „Man kommt unglaublich schnell mit Menschen in Kontakt.“ Im Fall von David Behre sind das am ERGO Stand besonders die ERGO Vertriebspartner, die gerne mit dem Sprinter einen Plausch halten. Wie Franz Bauriedl aus Stuttgart, der Behre noch mal herzlich zu seinen Olympia-Medaillen gratuliert. „Wir haben uns schon häufiger gesehen“, erzählt Behre und lächelt zufrieden. „Wir haben einfach einen guten Draht.“

Sonderpreis für Deutsche Sporthilfe

Für Franz Bauriedl ist der „Sport Bild“-Award ein einmaliges Erlebnis. „Ich bin zum ersten Mal hier und finde die Atmosphäre einfach toll.“ Neben dem Handshake mit David Behre hat sich der ERGO Vertriebspartner besonders auf die eine oder andere Sportlegende gefreut. „Es ist schon aufregend, Rosi Mittermeier oder Christian Neureuther zu sehen“, gibt Bauriedl zu. Die beiden deutschen Skilegenden sind im Rahmen der Auszeichnung der Deutschen Sporthilfe auf der Bühne, die den Sonderpreis der Chefredaktion der „Sport Bild“ erhält.

David Behre weiß als aktiver Sportler die Bedeutung der Deutschen Sporthilfe sehr zu schätzen. „Gerade dann, wenn noch keine Sponsorengelder vorhanden sind, ist es eine große Hilfe und Wertschätzung für die Sportler“, erklärt der Sprinter. Am Anfang ihrer Karriere würden viele Sportler von der Sporthilfe profitieren. „Die Athleten zahlen das der Sporthilfe dann auch wieder zurück“, weiß Behre. Deshalb findet er es auch wichtig, dass die Deutsche Sporthilfe durch den Award Aufmerksamkeit erhält.

Weitere Preisträger

Das ist aber auch bei anderen Preisträgern wie beispielsweise Fußballtrainer-Legende Ottmar Hitzfeld („Lebenswerk“), dem ehemaligen Fußballnationalspieler Philipp Lahm („Star des Jahres“) oder Sportmoderator Reinhold Beckmann („TV-Award“) der Fall. Auf der After-Show-Party feiern sie gemeinsam mit vielen weiteren Größen des Sports.

Passend zum Event wird es auch auf den ERGO Aktionsflächen in der Fischauktionshalle richtig sportlich. Zum einen steht der DFB-Pokal für einen schnellen Schnappschuss zur Verfügung. Zum anderen lädt eine Slackline zum Ausprobieren und Ausbalancieren ein. Wer es bei der ERGO Slackline Challenge am längsten auf dem gespannten Gurtband aushält, gewinnt eine Smartwatch. „Ich habe es versucht und gemerkt, dass ich im stillen Kämmerlein lieber noch mal üben sollte“, meint David Behre und lacht. Siegerin des Abends ist Tina, die ihre Balance für 61 Sekunden auf der Slackline hält. So geht ein launiger und fröhlich-sportlicher Abend zu Ende, der gefühlt nur Sieger hinterlässt.

Von Benjamin Esche

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