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Lotte gegen Dortmund: Der Countdown läuft


Sport & Sponsoring, 21.02.2017

Favoritenschreck Sportfreunde Lotte ist im DFB-Pokal einfach nicht zu stoppen - auch nicht von Borussia Dortmund? Der Champions-League-Teilnehmer aus dem Ruhrgebiet tritt in einer Woche zum Viertelfinal-Schlager im Tecklenburger Land an. ERGO Generalagent und Vereinssponsor Dirk Mutert freut sich auf den Festtag.

Im Viertelfinale am kommenden Dienstag muss in Lotte nach dem Wintermärchen jetzt ein ausgewachsenes Fußballwunder her. Immerhin reist Fußball-Goliath Borussia Dortmund mit seinen Weltklasse-Kickern Aubameyang, Reus, Dembélé und Co an. „Ach ja. Im Fußball steht es immer zuerst 0:0. Und auch auf der anderen Seite sind es nur elf Mann“, beruft sich Dirk Mutert auf grundlegende Fußballweisheiten von Trainerlegende Sepp Herberger. „So oder so. Es wird ein Festtag in der Geschichte der Sportfreunde Lotte.“ Mit einem Sieg rechnen tatsächlich nur die größten Optimisten. Aber bekanntermaßen hatten die zuletzt immer Recht!

Favoritenschreck Sportfreunde Lotte

Sie hatten Recht gegen Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Und auch im Achtelfinal-Spiel gegen 1860 München (2:0) war das so. Ein Rückblick: Über Nacht waren in Lotte acht Zentimeter Schnee gefallen. Am Vormittag des Achtelfinalspieltags bat der Klub deshalb auf Facebook um Hilfe beim Schneeschieben. Mit Erfolg: Mehr als 90 Fans kamen, halfen und machten den Rasen bespielbar. „Die Partie stand tatsächlich auf des Messers Schneide“, bestätigt Dirk Mutert, ERGO Generalagenturinhaber und Sportfreunde-Sponsor. „Aber unsere Jungs wollten unbedingt antreten und die Fans nicht enttäuschen.“ Unter dem Strich war das gut so. Der tiefe Boden kam den kampfstarken Kickern aus der 3. Liga entgegen. Die elf Sportfreunde ließen den Münchener „Löwen“ (2. Liga) nie eine wirkliche Chance.

Als Viertligist im Viertelfinale

Mit seinem Tor zum 2:0 Endstand und der Torvorlage für seinen Teamkollegen Jaroslaw Lindner beförderte ERGO Kunde Kevin Freiberger sein Team höchstpersönlich ins jetzt anstehende Viertelfinale gegen den BVB: „Wir wussten um unsere Chance, um was es für den Verein geht. Und deshalb haben wir wieder alles rausgehauen.“ Gab es nach dem Spiel eine rauschende Party? Freiberger: „Natürlich laute Musik in der Kabine. Das Grinsen wollte überhaupt nicht mehr aus dem Gesicht. Aber sonst – nein. Wir waren alle ziemlich kaputt und haben das grandiose Gefühl mit nach Hause genommen.“ Das „grandiose Gefühl“ haben die Sportfreunde fast exklusiv. Denn überhaupt erst vier Drittligisten schafften in der DFB-Pokalhistorie den Sprung ins Viertelfinale.

„Wir haben nichts zu verlieren“

Kevin Freiberger freut sich auf den 28. Februar. Gedanken macht er sich indes nicht: „Wir haben ja wieder nichts zu verlieren und gehen das locker aber mit Leidenschaft an. Auch der BVB muss mit unserem Stadion und mit unserem Spiel erst mal klarkommen.“ Sein Gegenpart ist dann voraussichtlich Nationalverteidiger Marcel Schmelzer. „Gegen den habe ich schon mal gespielt. Der ist gut. Aber sicher nicht unüberwindlich.“ Na dann. Alle Daumen sind gedrückt. Für den treffsicheren ERGO Kunden Kevin Freiberger.

Autor: Willi Lünstroth

Willi Lünstroth ist Chefredakteur für das deutsche Intranet der ERGO Group. Die Startseite ist eine Art Online-Zeitung für alle ERGO Kolleginnen und Kollegen – mit News, Reportagen, Portraits, kleinen und großen Storys. „Es ist eine bunte Mischung, die wir jeden Tag neu komponieren.“

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