Menü Menü
Willkommen bei der ERGO Group

Telefon

E-Mail

Telefon

Gebührenfrei in Deutschland

0800 3746-000

Aus dem Ausland

+49 211 477-7100

Weitere Kontaktdaten

Kunden Deutschland
Media Relations

Karriere
Geschäftspartner

Kontaktübersicht

Interview mit Doris Hildebrand und Mechthild Keinhörster-Schwartze

Umweltschutz gilt auch im Büro.

Doris Hildebrand und Mechthild Keinhörster-Schwartze teilen nicht nur ihr Engagement für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Beide arbeiten außerdem als Umweltreferentinnen am Hauptsitz der ERGO in Düsseldorf. Die Ökonominnen geben einen Einblick, wie sich Umweltmanagement bei ERGO in der Praxis gestalten lässt.
Frau Hildebrand, Frau Keinhörster-Schwartze, mit einem zertifizierten Umweltmanagementsystem möchte ERGO an immer mehr Standorten einen Beitrag zu aktivem Umweltschutz leisten. Wie viele Mitarbeiter sind dafür zuständig?

Doris Hildebrand: Wir sind in der Stabsstelle Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zu dritt für das Umweltmanagementsystem der ERGO Gruppe verantwortlich. An den zertifizierten Standorten haben wir jeweils mehrere zuständige Ansprechpartner. Insgesamt verfügen wir über ein Netz von rund 60 Mitarbeitern im In- und Ausland, mit denen wir in regelmäßigem Kontakt stehen.

Mechthild Keinhörster-Schwartze: Wir halten unsere deutschen Ansprechpartner auch über umweltrechtliche Änderungen auf dem Laufenden. Hier können sich mitunter Chancen für neue Produkte ergeben, die ökologische Aspekte integrieren – wie etwa der Vermögensschaden-Haftpflichtschutz für Energieberater. Dies ist uns besonders wichtig, denn der Umweltschutz bei ERGO geht über betriebliche Maßnahmen hinaus. Ökologische Aspekte in das Kerngeschäft zu integrieren, ist bei uns ein zentrales Thema.

Ihr besonderes Augenmerk gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei ERGO und deren Umweltbewusstsein. Was konnten Sie diesbezüglich erreichen?

Mechthild Keinhörster-Schwartze: Für viele von uns ist Umweltschutz längst ein wichtiges Thema. Wir alle möchten doch kommenden Generationen keinen Scherbenhaufen hinterlassen. Privat funktioniert das auch schon ganz gut.

Doris Hildebrand: ... aber Umweltschutz gilt eben auch im Büro.

Wie motivieren Sie Ihre Kollegen?
Mechthild Keinhörster-Schwartze: Wir sprechen sie über unsere Intranetseiten an und informieren dort umfassend. Zudem veranstalten wir Umwelttage oder Fahrradaktionstage. So fuhr bei uns in Düsseldorf und Köln auch das Energiemobil NRW vor, dort wurden Tipps und Anregungen gegeben. An einigen Standorten wie etwa in Mannheim, Hamburg oder Köln haben Mitarbeiter sogar Umweltarbeitskreise gebildet.
Welche Idee steckt dahinter?

Doris Hildebrand: Die Kollegen in den Arbeitskreisen bringen den Umweltschutz aktiv in die Überprüfung von Arbeitsprozessen ein. Zum einen agieren sie sozusagen als freiwillige „Umweltagenten“ vor Ort: Sie schalten, wo nötig, Heizungen in Fluren oder Kühlschränke herunter. Oder sie geben Bescheid, wenn Wasserhähne tropfen. Zum anderen sind sie wichtige Multiplikatoren für weitere Themen, wie beispielsweise Abfallvermeidung und Recyclingpapier, und tragen ihre Ideen zum Umweltschutz in die Abteilungen.




Dieses Interview ist eine aktualisierte Fassung des Interviews im Nachhaltigkeitsbericht 2011.