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Unsere Umweltkennzahlen

ERGO und ihre Unternehmen verfolgen ihre Umweltaktivitäten konsequent. Wir wollen unseren Ressourcenverbrauch und die CO2-Emissionen kontinuierlich verringern. Die folgenden Grafiken beziehen sich auf die ERGO Group im In- und Ausland.

Direkter Energieverbrauch

2016 2015 2014
Direkter Energieverbrauch
GJ 554.785 577.375 589.443
Direkter Energieverbrauch nach Primärquelle
   
Erdgas1 GJ 188.701 176.323 172.968
Erdgas für BHKW2
GJ 363.812 398.847 414.429
Heizöl GJ 0 0 0
Treibstoff für Notstromaggregat
GJ 2.094 2.112 1.950
Solarenergie
GJ 1783 94 95
Direkter Energieverbrauch je Mitarbeiter
GJ 19,66 20,27 21,04
1 Der Anstieg des Erdgasverbrauchs hängt mit Reparaturarbeiten und damit verbundenen Ausfallzeiten am ERGO-eigenen Blockheizkraftwerk am Standort Düsseldorf zusammen. Dies führte zu einem größeren Bedarf an Erdgas zur Wärmeversorgung.
2 Blockheizkraftwerk
3 Der Anstieg des Verbrauchs von Solarenergie beruht auf einer Erweiterung der Solaranlage bei DAS UK, Standort Bristol.

 

 

Indirekter Energieverbrauch

2016 2015 2014
Indirekter Energieverbrauch
GJ 517.003 510.676 508.544
Indirekter Energieverbrauch nach Primärquelle
   
Eingekaufte Elektrizität GJ 113.731 108.652 102.185
Bezogener Ökostrom GJ 164.768 163.899 182.213
Fernkälte GJ 25.534 18.985 22.371
Fernwärme GJ 212.970 219.140 201.775
Indirekter Energieverbrauch je Mitarbeiter GJ 18,32 17,93 18,15

 

 

Treibhausgasemissionen

2016 2015 2014
Treibhausgasemissionen kg 92.535.5951 92.230.528 92.565.386
Treibhausgasemissionen nach Scope
   
Scope 12
kg 37.564.782 43.290.371 43.619.594
Scope 23
kg 46.597.249 38.043.192 39.126.253
Scope 34
kg 8.373.928 10.896.965 9.819.539
Treibhausgasemissionen je Mitarbeiter
kg 3.279 3.238 3.304

1 Der geringfügige Anstieg der Treibhausgasemissionen beruht auf einer Änderung der Emissionsfaktoren durch Anpassungen an die landesspezifischen Umrechnungsfaktoren für Strom sowie angepasster Faktor für Fernwärme (1/2017).
2 Umfasst direkte Energie und Pkw-Dienstreisen
3 Umfasst indirekte Energie
4 Umfasst Papier, Wasser, Abfall, Flug- und Bahnreisen

 

 

Papierverbrauch1

2016 2015 2014
Papierverbrauch gesamt
t 701 674 727
Papierverbrauch je Mitarbeiter
t 0,025 0,024 0,027
1 Drucker- und Kopierpapier

 

 

Recyclingpapier1

2016 20152 2014
Anteil Recyclingmaterial am Gesamtmaterialeinsatz
t 270 308 415
Anteil Recyclingpapier
% 38,5 45,7 57,1

1 Drucker- und Kopierpapier
2 Leichte Abweichungen gegenüber dem Bericht für das Jahr 2015 ergeben sich aus Datenkorrekturen.

 

Wasser1

2016 2015 2014
Wasserverbrauch gesamt m3 450.366 445.744 446.813
Wasserverbrauch je Mitarbeiter m3 15,96 15,65 15,95
1 Aus den öffentlichen (kommunalen) Netzen

 

Abfall nach Art und Entsorgungsmethode

20161 2015 2014
Abfall t 8.115 6.381 7.1592
Abfall nach Art und Entsorgungsmethode
   
Recyceltes Material
t 4.501 3.525 4.174
Thermische Verwertung
t 1.970 1.126 1.284
Deponieabfall t 468 7031 548
Spezielle Abfallentsorgung zur Wiederverwertung
t 4 3 4
Biomüll t 730 636 684
Sonstiger Abfall
t 442 388 4651+2
Abfall je Mitarbeiter
t 0,29 0,22 0,26
1 Der Anstieg der Abfälle resultiert aus Umbau- und Renovierungsmaßnahmen.
2 Leichte Abweichungen gegenüber dem Bericht für das Jahr 2015 ergeben sich aus Datenkorrekturen.

 

Erläuterung zu den Umweltkennzahlen:

Für die Berechnung der gruppenweiten CO2-Einsparziele wurden von 2009 bis 2015 (-10 % kg CO2 pro Mitarbeiter) die Umrechnungsfaktoren des Greenhouse Gas Protocols (GHG) und des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten (VfU) – jeweils von 2011 – verwendet. Grünstrom wurde bei der Bilanzierung nicht berücksichtigt. Somit wurde die Vergleichbarkeit der quantitativen Werte über den Zielzeitraum hinweg gewährleistet. 2015 wurde eine neue Umwelt- und Klimaschutzstrategie vom Vorstand verabschiedet und das CO2-Einsparziel erweitert: Von 2009 bis 2020 wollen wir gruppenweit 35 % CO2 (kg pro Mitarbeiter) einsparen.
Ab 2016 erfolgt die Berechnung der CO2-Emissionen der Gruppe auf Basis der jeweils aktuellen Umrechnungsfaktoren des GHG-Protokolls und des VfU. Das GHG-Protokoll wird für die Umrechnung der Scope-1-Emissionen (direkte Energie), für Elektrizität der Scope-2-Emissionen (indirekte Energie) sowie die Komponenten „Kurz- und Langstreckenflüge“ des Bestandteils „Geschäftsreisen“ der Scope-3-Emissionen herangezogen. Der ERGO-weite Anteil von Strom aus regenerativen Quellen von 59 % (2015: 60 %) wird mit 0 Emissionen berechnet. Die Umrechnungsfaktoren des VfU werden für die Berechnung der Scope-2-Emissionen „Fernwärme“ sowie der Scope-3-Emissionen von Papier, Wasser und Abfall sowie den Komponenten „Dienstfahrzeuge, Taxi, Mietwagen, Bahnfahrten“ des Bestandteils „Geschäftsreisen“ zugrunde gelegt.

CO2-Emissionsquellen:

  • Scope 1: direkte Emissionen aus Primärenergieverbrauch (Erdgas, Heizöl, Notstromdiesel, Treibstoff für Firmenfahrzeuge),
  • Scope 2: indirekte Emissionen aus bezogener Energie (Einkauf Strom und Fernwärme),
  • Scope 3: andere indirekte Emissionen (Geschäftsreisen, Papier- und Wasserverbrauch, Abfall).