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Interview Kundenbeirat

Drei Fragen an Gabriele Collier, Mitglied ERGO Kundenbeirat

Ich wünsche mir, dass die Dialogkultur und Offenheit gegenüber den Kunden dauerhaft als Erfolgsrezept von ERGO angesehen und diese auch weiterhin gelebt werden.

Gabriele Collier, Mitglied ERGO Kundenbeirat

Der Kundenbeirat ist für ERGO ein zentrales Instrument für den Dialog mit ihrer wichtigsten Interessensgruppe – den Kunden. Gabriele Collier ist seit zwei Jahren mit dabei. Wir haben nachgefragt, wie sie die Arbeit des Kundenbeirats bewertet und was für sie ein nachhaltiger Versicherer ist.

Wie können Sie als Kundenbeirat das Unternehmen ERGO verändern?

Um ehrlich zu sein: Deutlich mehr, als ich anfangs dachte. Vor gut zwei Jahren las ich in einem Flyer über den Kundenbeirat. Ich fand die Idee spannend. Also bewarb ich mich und habe seither viele Möglichkeiten gehabt, mich als Kunde direkt einzubringen, mitzureden und mitzugestalten. Darüber hinaus bekommt man auch einen sehr guten Einblick in die Arbeit von ERGO. Was ja im Sinne des Mottos „Versichern heißt verstehen“ auch ein echter Mehrwert ist.

Man möchte meinen, dass zwei Treffen des Kundenbeirats im Jahr nicht gerade viel sind, aber das täuscht. Es sind stets sehr intensive Diskussionen. Unter anderem beschäftigen wir uns in den Sitzungen mit ganz konkreten Themen, die aus den verschiedensten Bereichen im Unternehmen kommen.

Mein Eindruck ist – und ganz sicher auch der von allen anderen Kundenbeiräten –, dass unsere Hinweise, also die ehrliche und unmittelbare Kundenmeinung, ernst genommen werden. Unsere Vorschläge und Anregungen fließen direkt in die Arbeit von ERGO ein. Sei es bei der Konzeption von neuen Produkten, sei es beim Thema Transparenz und Verständlichkeit, oder in der Auseinandersetzung mit aktuellen Trends. Ein ausgesprochen gutes und wirksames Instrument, der Kundenbeirat. Davon bin ich überzeugt!

Was erwarten Sie als Kundin von einem nachhaltig handelnden Versicherungsunternehmen, ganz konkret?

An allererster Stelle: Fairness. Und damit meine ich einerseits eine nachhaltige und fundierte Beratung sowie Versicherungslösungen, die zu meinen Bedürfnissen passen. Zum anderen erwarte ich im Schadenfall Verlässlichkeit bei der Leistung und eine möglichst unkomplizierte Schadenregulierung. Ich möchte darauf vertrauen können, dass mein Versicherer dauerhaft dafür einsteht.

Dafür bin ich auch gerne bereit, etwas mehr zu zahlen. Denn, machen wir uns nichts vor, Versicherer sind Unternehmen und müssen wirtschaftlich arbeiten. Mal abgesehen davon, dass dies auch die Grundvoraussetzung für ihre Leistungsfähigkeit gegenüber den Kunden ist.

Darüber hinaus spielt natürlich auch eine Rolle, wie glaubwürdig das Unternehmen ist, wenn es über Nachhaltigkeit spricht. Würden Sie eine umweltfreundliche Police wählen, wenn gleichzeitig die Vermittler ihres Versicherers mit wahren „CO2-Schleudern“ vorfahren? Mich würde das skeptisch machen. Von einem nachhaltigen Unternehmen erwartet ein Kunde, dass es das Thema Nachhaltigkeit auch in den eigenen Unternehmenswerten und Prozessen verankert und hier Vorbild ist. Insofern nehme ich das weitreichende Engagement der ERGO sehr wohl positiv zur Kenntnis.

Welche nachhaltige Initiative von ERGO gefällt Ihnen am besten, und welche würden Sie sich noch wünschen?

Ein ganz klares Votum für den Kundenbeirat und darüber hinaus für die vielen Initiativen, mit denen ERGO Kundenorientierung beweist – seien es der Kundensprecher, die vielen Maßnahmen für mehr Verständlichkeit und Transparenz, oder der jährlich erscheinende Kundenbericht, um nur einige zu nennen. Soweit ich weiß, hat ERGO als einer der großen Versicherer damit Maßstäbe gesetzt.

Ich wünsche mir, dass vor allem die Dialogkultur und Offenheit gegenüber den Kunden dauerhaft als Erfolgsrezept von ERGO angesehen und diese auch weiterhin gelebt werden. Denn ich glaube, dass vor allem die jungen Kundengenerationen noch viel mehr den Dialog suchen.

ERGO hat sich mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie auf einen guten Weg gemacht. Sie könnte sich durchaus erlauben, die Nachhaltigkeitsinitiativen stärker nach außen zu kommunizieren.