<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ratgeber "Wohnen &amp; Garten" - ERGO Versicherungsgruppe - RSS-Feed</title><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Wohnen-Garten</link><description>Die Verbraucherthemen aus der Rubrik "Wohnen &amp; Garten" von der ERGO Versicherungsgruppe </description><language>de</language><copyright>ERGO Versicherungsgruppe AG</copyright><item><guid isPermaLink="false">{56DF6902-6F38-4212-B642-48D55FFA1A1A}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Wohnen-Garten/Aktuell/20120222-WG</link><title>ERGO Verbrauchertipps - Grün und günstig: Photovoltaikanlagen - 22.2.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 22. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Grün und günstig: Photovoltaikanlagen &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Grüner Strom aus erneuerbaren Energiequellen wird bei den Deutschen immer beliebter. Und auch die Zahl der neu installierten Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung aus Sonnenlicht nimmt hierzulande stetig zu. Kein Wunder: Denn Solarstrom schont nicht nur die Umwelt – wer selbst welchen produziert, kann dank staatlicher Förderung sogar noch etwas verdienen. Wie Betriebe davon profitieren und wie sie ihre hauseigenen „Kraftwerke“ gegen Schäden absichern können, wissen die Experten der ERGO Versicherungsgruppe. &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Solarstrom schont die Umwelt – und den Geldbeutel &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die größten Vorteile von Solarstrom liegen auf der Hand: Die Gewinnung ist risikoarm und verursacht keine umweltschädlichen CO2-Emissionen. Zudem ist das Sonnenlicht als Ressource quasi unbegrenzt vorhanden und kostet keinen Cent. Auch die zur Produktion erforderlichen Photovoltaikanlagen werden inzwischen umweltverträglich hergestellt und sind voll recycelbar. Hinzu kommt: „Während fossil oder atomar produzierter Strom immer teurer wird, sind die Preise für Umweltstrom deutlich stabiler“, so die ERGO Experten. Wer richtig profitieren will, sollte über ein eigenes „Solarkraftwerk“ auf dem Firmengelände nachdenken: „Jeder Betrieb mit eigener Photovoltaikanlage leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz, er spart darüber hinaus auch bares Geld. Denn wer Solarstrom produziert, erhält vom Staat für jede Kilowattstunde einen finanziellen Bonus. Egal ob er die Energie ins Netz einspeist oder sie selbst verbraucht.“ Wie hoch dieser Zuschuss ist, wird halbjährlich im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) neu festgelegt und hängt von mehreren Faktoren ab: Wie groß ist die Anlage, ist sie auf einem Dach oder am Boden montiert und wann wurde bzw. wird sie in Betrieb genommen? Die staatliche Förderung, Einspeisevergütung genannt, garantiert Solarstromproduzenten feste Abnahmepreise für einen Zeitraum von 20 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlage. „Obwohl die Einspeisevergütung seit ihrer Einführung erheblich abgesenkt wurde, ist es immer noch investitionssicher und rentabel, Solarstrom zu produzieren. Das liegt daran, dass die Preise für Photovoltaikanlagen selbst zuletzt stark gesunken sind: Alleine seit 2006 um über 50 Prozent“, so die ERGO Experten. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Schon der Bau wird gefördert &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Nicht nur die Herstellung von grünem Strom belohnt der Staat mit barer Münze. Schon vor dem Bau einer Photovoltaikanlage können umweltbewusste Unternehmer von diversen Fördermöglichkeiten profitieren. „Am bekanntesten ist sicherlich das staatliche Förderprogramm ‚Erneuerbare Energien' der KfW-Bank. Das Kreditinstitut vergibt besonders zinsgünstige und langfristige Kredite, mit denen sich Kauf und Installation einer Photovoltaikanlage finanzieren lassen“, wissen die ERGO Experten. Voraussetzung ist jedoch, die Förderung zu beantragen, bevor das Bauvorhaben begonnen wird. „Ansprechpartner für einen KfW-Kredit ist in der Regel die eigene Hausbank“, sagen die ERGO Experten. Daneben bieten auch einige andere Kreditinstitute bundesweit günstige Finanzierungskredite an, etwa die Umweltbank. Sie vergibt Kredite ausschließlich an Umweltprojekte. Darüber hinaus gibt es auch Energieversorgungsunternehmen, die Ihren Kunden einen Zuschuss gewähren, wenn sie Solarenergie ins Netz einspeisen – über die Einspeisevergütung hinaus. Wer eine Photovoltaikanlage aufs Firmendach montieren möchte, sollte sich zudem auch über Fördermöglichkeiten der Bundesländer informieren: Hier winken zinsgünstige Kredite zur Finanzierung einer Solaranlage sowie Zuschüsse auf eingespeisten Strom. Träger sind landeseigene Banken, Stromversorger oder Ministerien. „Es lohnt sich auf jeden Fall, sämtliche Fördermöglichkeiten zusammenzutragen und sich individuell beraten zu lassen. Häufig können die Programme nämlich sogar miteinander kombiniert werden“, so die ERGO Experten. Nicht zuletzt können Betreiber ihre Photovoltaikanlage unter bestimmten Voraussetzungen abschreiben. So wird der grüne Strom vom eigenen Dach noch günstiger.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Schutz gegen alle Gefahren &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Obwohl Photovoltaikanlagen meist scheinbar sicher auf dem Dach montiert sind, sind sie nicht gegen Schäden gefeit. Diese können ganz unterschiedliche Ursachen haben: „Viele Anlagen werden beispielsweise von Nicht-Fachleuten geplant und montiert. Das kann dazu führen, dass die Solarmodule nicht ordnungsgemäß funktionieren oder sogar ausfallen“, sagen die ERGO Experten. Zudem kann es zu Schäden durch Vandalismus, Blitzeinschlag, Unwetter oder auch Tiere kommen, ähnlich dem Marderbiss im Motorraum eines Autos. Und auch wenn es unglaublich klingt: Photovoltaikanlagen werden tatsächlich von Dächern abmontiert und gestohlen. Der passende Versicherungsschutz ist daher ein absolutes Muss. Versicherer wie ERGO bieten spezielle Versicherungstarife an, die das eigene Solarkraftwerk gegen nahezu alle Gefahren absichern. Dabei werden nicht nur Schäden an der Anlage ersetzt: „Die Versicherung entschädigt auch für den Verdienstausfall, wenn kein Solarstrom mehr ins Netz eingespeist werden kann“, so die Experten. Wer ganz sichergehen will, schließt zusätzlich eine Minderertragsversicherung ab: Damit erhalten Betreiber einer Solaranlage auch dann Geld, wenn die Sonne weniger Energie liefert als angenommen oder die Module mangelhaft sind. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{07ED483E-F551-4457-BE76-38337DA7DB1E}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Wohnen-Garten/Aktuell/20120217-WG</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Lautstarke Lebensretter - 17. Februar 2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 17. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Lautstarke Lebensretter &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wer ruhig schlafen will, sollte sich mit Rauchmeldern schützen &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Rauchmelder" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120220-ERGO-VI-Rauchmelder-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Die kleinen, unscheinbaren Geräte können Leben retten: Täglich sterben ein bis zwei Menschen in Deutschland durch Brände, 70 Prozent davon nachts in ihrer eigenen Wohnung. Die meisten Opfer ersticken im Schlaf ohne überhaupt aufzuwachen. Denn der tödliche Rauch breitet sich meist ziemlich schnell und lautlos aus. Ein Rauchmelder aber schlägt frühzeitig mit einem schrillen Signalton Alarm. Damit kann er den Betroffenen einen entscheidenden Vorsprung verschaffen. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Was beim Kauf eines Rauchmelders zu beachten ist, weiß Schaden-Expertin Tanja Cronenberg von ERGO. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Es kann ausreichen, eine brennende Kerze zu vergessen. Oder die Glut einer Zigarette fällt unbemerkt zu Boden. Wenn das Feuer auf Vorhänge oder Tischdecken übergreift, verwandelt sich die gesamte Wohnung unter Umständen innerhalb kürzester Zeit in ein flammendes Inferno. „Viele nehmen an, dass nur fahrlässiges Verhalten zu einem Feuer führen kann. Das ist allerdings ein Irrtum“, mahnt ERGO Expertin Tanja Cronenberg: „Viele Wohnungsbrände werden durch schadhafte Kabel, defekte Elektrogeräte oder Brandstiftung in Keller und Hausflur verursacht.“ So geraten immer wieder Menschen ganz ohne eigenes Verschulden in akute Lebensgefahr. Rauchmelder können helfen, eine Katastrophe zu verhindern. In neun Bundesländern sind die Warngeräte deshalb auch bereits Pflicht: In Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland sind Rauchmelder bei Neu- und Umbauten gesetzlich vorgeschrieben. In bestehenden Wohnhäusern müssen sie innerhalb einer bestimmten Frist nachgerüstet werden. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Schon 30 Sekunden können entscheidend sein &lt;/strong&gt;
      &lt;br&gt;95 Prozent aller Brandopfer sterben nicht an den Flammen, sondern an einer Rauchvergiftung. „Vor allem nachts ist der Rauch lebensgefährlich: Bereits das Einatmen weniger Lungenfüllungen kann tödlich sein“, warnt Tanja Cronenberg. „Häufig werden Opfer im Schlaf ohnmächtig, ehe das Feuer die Bausubstanz angegriffen hat.“ Der einfache Grund: die Sinne von Schlafenden registrieren den beißenden Geruch nicht. Der durchdringende Ton eines Rauchmelders dagegen reißt sogar Tiefschläfer umgehend aus ihren Träumen und verschafft ihnen damit die nötige Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Und im Brandfall kommt es tatsächlich auf jede Sekunde an: „In nur 30 Sekunden kann ein Feuer außer Kontrolle geraten, in fünf Minuten kann ein Zimmer vollständig ausbrennen“, sagt die ERGO Expertin. Rauchmelder funktionieren dabei nach dem Prinzip der Lichtstreuung: Im Inneren der Geräte befindet sich eine Messkammer, in der regelmäßig eine Lichtquelle eingeschaltet wird. Sobald Rauch eindringt, werden die Lichtstrahlen gestreut und auf eine Fotolinse gelenkt. Dann reagiert der Melder und löst das Warnsignal aus. Bei geprüften Meldern führen weder Zigaretten noch Kerzen zum Alarm. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Beim Kauf nicht auf den Preis, sondern auf Prüfsiegel achten&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Fachleute empfehlen, als Mindestschutz einen Rauchmelder pro Wohnung zu installieren, am besten im Flur. „Noch sicherer ist man, wenn man zusätzlich jeweils ein Warngerät in Schlaf- und Kinderzimmern anbringt“, rät Tanja Cronenberg. „Auch im Keller und auf dem Dachboden machen Rauchmelder durchaus Sinn, da es dort oft zu unbeobachteten Bränden kommt.“ In Bad und Küche sind die Geräte dagegen fehl am Platz, da es wegen der Wasserdämpfe zu Fehlauslösungen kommen kann. Die unscheinbaren Apparate kosten zwischen zehn und 60 Euro. Beim Kauf empfiehlt es sich darauf zu achten, dass der Rauchmelder einfach zu montieren ist und mindestens drei Jahre Garantie hat. Die Lebensdauer der Batterien sollte nicht unter fünf Jahren betragen, die Lautstärke des Alarms muss wenigstens 85 Dezibel erreichen. Von Vorteil ist, wenn sich einzelne Geräte über Kabel oder Funk verbinden lassen, so dass alle Alarm schlagen, wenn eines von ihnen Rauch meldet. „Der Preis lässt allerdings nicht unbedingt Rückschlüsse auf die Qualität zu“, erklärt die ERGO Expertin: „Ein guter Anhaltspunkt ist dagegen das Prüfzeichen ,Q' in Verbindung mit dem Siegel der VdS-Schadensverhütung oder dem des Kriwan-Testzentrums. Das bekommen nämlich nur hochwertige Geräte.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Tanja Cronenberg" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tanja-Cronenberg-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Tanja Conenberg" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Cronenberg_Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über die ERGO Expertin&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Tanja Cronenberg (Jahrgang 1969) ist Expertin für Schadenmanagement und in dieser Funktion zuständig für die Haftpflicht-, Hausrat- und Kfz-Versicherungen der ERGO Versicherungsgruppe. Die Volljuristin arbeitet seit 1997 für die Versicherungsgruppe - zunächst für die Victoria, dann für die gesamte ERGO. Sie hat einen kleinen Sohn und entspannt in ihrer Freizeit am liebsten bei Gartenarbeit und Reisen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Tanja-Cronenberg-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tanja-Cronenberg-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;p&gt;&lt;a title="Rauchmelder" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120220-ERGO-VI-Rauchmelder-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Rauchmelder" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120220-ERGO-VI-Rauchmelder-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120220-ERGO-VI-Rauchmelder-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120220-ERGO-VI-Rauchmelder-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>
