<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ratgeber "Vorsorge &amp; Beruf" - ERGO Versicherungsgruppe - RSS-Feed</title><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf</link><description>Die Verbraucherthemen aus der Rubrik "Vorsorge &amp; Beruf " von der ERGO Versicherungsgruppe </description><language>de</language><copyright>ERGO Versicherungsgruppe AG</copyright><item><guid isPermaLink="false">{1EA18C08-5A89-4D10-A784-226EBF4C97E8}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20120121-VB</link><title>ERGO Expertengespräch - Verständlich erklärt: Lebensversicherungen - 21.2.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Expertengespräch 21. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Verständlich erklärt: Lebensversicherungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;
        &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Verständlich erkärt" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120207-ERGO-EG-Verstaendlich-erklaert-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;Risikoschutz, der Aufbau eines gesicherten Vermögens oder eine ausreichende lebenslange Altersvorsorge? Welches Ziel auch im Vordergrund steht – mit mehr als 90 Millionen abgeschlossenen Verträgen ist die Lebensversicherung die wichtigste Alters- und Hinterbliebenenvorsorge der Deutschen. Doch zwischen den verschiedenen Vorsorgezielen und Vertragsarten gibt es erhebliche Unterschiede. &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
      &lt;strong&gt;Welches Modell sich für wen am besten eignet, erklärt Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung.  &lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Ich möchte, dass meine Familie auch dann gut versorgt ist, wenn mir etwas zustoßen sollte. Wie kann ich sie ausreichend finanziell absichern?&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Das Prinzip der klassischen Risikolebensversicherung ist denkbar einfach: Wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit stirbt, erhalten seine Angehörigen eine vertraglich festgelegte Summe als Fundament für ihr weiteres Leben. Wer also seine Lieben finanziell absichern will, fährt mit einer Risikolebensversicherung am Besten. Grundsätzlich ist ein solcher Risikoschutz ein Muss für alle, von denen andere wirtschaftlich abhängig sind. Denn sonst kann der Tod des Hauptverdieners für die Familie leicht den finanziellen Ruin bedeuten. Damit die Familie auch langfristig gut versorgt ist, muss die Versicherungssumme hoch genug sein. Als Faustregel gilt: Wer Kinder hat, sollte etwa das Fünffache seines Bruttojahresgehalts ansetzen. Die Risikolebensversicherung ist jedoch ein reiner Todesfallschutz und keine Kapitalanlage.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Gibt es denn auch die Möglichkeit, meine Familie abzusichern und gleichzeitig Geld anzusparen?&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wer nicht nur sein Todesfallrisiko absichern, sondern gleichzeitig noch für die Zukunft vorsorgen möchte, sollte über eine kapitalbildende Lebensversicherung nachdenken. Diese Versicherung ist unter anderem deswegen so beliebt, weil man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Zum einen sichert sie die Angehörigen ab, ganz ähnlich wie eine Risikolebensversicherung. Zusätzlich wird dabei Kapital angespart, das verzinst und zu einem vereinbarten Zeitpunkt mit Zinsen ausgezahlt wird – falls der Versicherte nicht vorher stirbt. Deswegen eignet sich die Kapitallebensversicherung auch ideal zur Altersvorsorge. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Zins für den Sparbetrag über Jahrzehnte garantiert ist – eine so langfristige Sicherheit bietet keine andere Anlageform. Zusammen mit den zusätzlichen Erträgen aus der nicht garantierten Überschussbeteiligung ergibt das am Ende der Laufzeit eine sehr ansehnliche Summe.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Die Kapitallebensversicherung ist also eine gute Möglichkeit, um den Lebensstandard abzusichern. Kommen für eine Altersvorsorge denn noch andere Modelle der Lebensversicherung in Frage?&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die private Rentenversicherung gehört ebenfalls in die Gruppe der Lebensversicherungen, auch wenn das aus dem Namen nicht eindeutig hervorgeht. Für diese Form der Lebensversicherung spricht, dass dem Versicherten ab dem Rentenbeginn jeden Monat ein vereinbarter Betrag ausgezahlt wird. Diesen Zeitpunkt kann der Kunde bei Vertragsabschluss einer privaten Rentenversicherung selbst festlegen. Diese Zusage gilt bis zum Ende seines Lebens – und zwar egal wie alt er einmal wird. Mit einem selbst angesparten finanziellen Polster kommen Pensionäre in der Regel meist nur eine Zeit lang aus; irgendwann sind die Reserven aufgebraucht. Dieses Risiko lässt sich mit einer Rentenversicherung ausschließen. In vielen Fällen haben die Versicherten aber auch die Wahl, sich ihr angespartes Vermögen oder einen Teil davon vor Rentenbeginn auszahlen zu lassen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Lebensversicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Tatjana Höchstödter" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Tatjana Höchstödter" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über die ERGO Expertin&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Tatjana Höchstödter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschließend zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge für die ERGO Lebensversicherung tätig. Zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen gehören Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Verständlich erklärt: Lebensversicherungen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120207-ERGO-EG-Verstaendlich-erklaert-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Verständlich erkärt" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120207-ERGO-EG-Verstaendlich-erklaert-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120207-ERGO-EG-Verstaendlich-erklaert-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120207-ERGO-EG-Verstaendlich-erklaert-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{C6E158BE-A006-471D-BD29-846CA21B037A}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20120130-VB</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Vorsorge für Patchwork-Familien - 30. Januar 2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 30. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Vorsorge für Patchwork-Familien &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Gerade unverheiratete Paare sollten sich zusätzlich absichern &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Patchwork-Familie" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120130-ERGO-VI-Patchwork-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Heiraten, Kinder kriegen und dann glücklich bis ans Lebensende zusammenbleiben? Was früher der Normalfall war, sieht heute anders aus: Immer mehr Paare lassen sich scheiden; viele Menschen heiraten zum zweiten oder dritten Mal, andere verzichten komplett auf den Trauring und führen mit dem neuem Partner eine „wilde Ehe“. Und Kinder leben immer öfter bei einem leiblichen und einem Stiefelternteil. &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Was in solchen Patchwork-Familien bei der Vorsorge zu beachten ist, erklärt Tatjana Höchstödter, Expertin bei der ERGO Lebensversicherung. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Jede siebte deutsche Familie ist inzwischen eine so genannte Patchwork-Familie. So verschieden diese modernen Formen des Zusammenlebens auch aussehen können, die passende private Vorsorge gehört immer mit dazu: Wie lässt sich das neue Glück für den Fall absichern, dass dem Hauptverdiener etwas passiert? Was geschieht bei einer Berufsunfähigkeit? Ist für das Alter ausreichend vorgesorgt? &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Neue Familie, neue Verantwortung&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Wer eine Patchwork-Familie gründet, übernimmt oft zusätzliche Verantwortung. Denn wo früher ein Kind war, bringt der neue Partner vielleicht zwei weitere mit in die Beziehung. „Diese neuen Lebensumstände werfen nicht selten die ganze Lebensplanung durcheinander. Das gilt auch für die Vorsorge“, so ERGO Expertin Tatjana Höchstödter. „Verantwortungsvolle Eltern sollten prüfen, ob beispielsweise ihre private Altersvorsorge oder ihre Berufsunfähigkeitsversicherung noch angemessen ist.“ Es kann sinnvoll sein, die monatliche Zusatzrente im Alter zu erhöhen; oder die Höhe der Absicherung bei Invalidität – wenn der Vertrag das erlaubt. Oft stehen für das neue Familienglück auch größere Investitionen in die Zukunft an: Sei es ein geräumigeres Auto, ein Kredit für neue Möbel, vielleicht gar ein Hausbau oder andere Verpflichtungen, die über viele Jahre laufen und oft noch bestehen, falls ein Partner früh versterben sollte. War dieser der Hauptverdiener, droht seinen Hinterbliebenen nicht selten ein finanzielles Fiasko. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Erbrecht benachteiligt „wilde Ehen“ &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Vor allem bei „wilden Ehen“ kann es problematisch sein, solche Ausgaben abzusichern. Stirbt ein Patchwork-Elternteil, erhält der verbleibende Partner keine Hinterbliebenenrente. Zudem gelten nicht verheiratete Lebenspartner und ihre „Stiefkinder“ nach dem deutschen Erbrecht als „Fremde“. Sie haben keinen Pflichtteilsanspruch, erhalten nur einen geringen Freibetrag und müssen darüber hinaus den höchsten Steuersatz entrichten. „Im Vergleich zu verheirateten Paaren verlieren Lebenspartner und Stiefkinder bei einer Erbschaft in der Regel eine Menge Geld“, sagt ERGO Expertin Höchstödter. Hinzu kommt: Bei manchen privaten Altersvorsorgeprodukten ist ein Hinterbliebenenschutz für Unverheiratete nicht möglich – oder mit erheblichen Nachteilen verbunden. Bei einer Riester-Rente etwa muss in einem solchen Fall die staatliche Förderung zurückbezahlt werden. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Risiken absichern&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Um die Patchwork-Familie und ihre finanziellen Verpflichtungen für den Fall der Fälle abzusichern, eignet sich eine Risikolebensversicherung. Verstirbt ein Elternteil, erhalten seine Hinterbliebenen eine vorher vereinbarte Kapitalauszahlung. So ist sichergestellt, dass laufende Verpflichtungen, etwa Kredite, weiterhin bedient werden können. Der Tipp der Vorsorgeexpertin: „Unverheiratete Paare sollten eine solche Versicherung jeweils ‚über Kreuz' abschließen. Die Frau ist Versicherungsnehmerin, Beitragszahlerin und Bezugsberechtigte; die versicherte Person ist der Mann. Jener schließt einen zweiten Vertrag ab und tut dasselbe – nur umgekehrt.“ Mit diesem „Trick“ fällt keine Erbschaftssteuer an, sollte einer der Partner sterben. Übrigens: Wer eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung mit Garantiezeit besitzt und eine neue Familie gründet, sollte auch überlegen, ob künftig der neue Partner der Bezugsberechtigte sein soll und das dem Versicherer dann auch mitteilen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Tatjana Höchstödter" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Tatjana Höchstödter" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über die ERGO Expertin&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Tatjana Höchstödter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschließend zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge für die ERGO Lebensversicherung tätig. Zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen gehören Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Patchwork-Familie" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120130-ERGO-VI-Patchwork-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Patchwork-Familie" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120130-ERGO-VI-Patchwork-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120130-ERGO-VI-Patchwork-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120130-ERGO-VI-Patchwork-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{4FB033AA-9905-4753-89D7-498EFC163EE0}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20120111-VB</link><title>ERGO Verbrauchertipps - Start ins Arbeitsleben – aber sicher! - 11.1.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 11. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Start ins Arbeitsleben – aber sicher!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Mit der Berufsausbildung oder dem ersten Job nach dem Studium beginnt für junge Menschen der Arbeitsalltag. Das oft geringe Einstiegsgehalt erlaubt meist keine großen Sprünge. An die Absicherung von gesundheitlichen Risiken und die Versorgung im Rentenalter denken da die wenigsten. Warum sich Berufsstarter trotzdem so früh wie möglich darum kümmern sollten, erklären die Experten der ERGO Lebensversicherung.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Berufsunfähigkeit kann jeden treffen &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Fast 200.000 Deutsche müssen jedes Jahr ihre Arbeit wegen einer Krankheit oder eines Unfalls aufgeben. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zählt daher zu den wichtigsten Versicherungsprodukten überhaupt. Schließlich sichert sie das größte Kapital des Berufseinsteigers ab: Die eigene Arbeitskraft. „Wer sich im Fall der Fälle alleine auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente verlässt, dem droht ein böses Erwachen. Denn der Staat garantiert nur eine Mindestversorgung“, warnen die ERGO Experten. Gerade für Einsteiger lohnt es sich daher, früh eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. „Das hat auch den Vorteil, dass die monatlichen Beiträge bei gleicher Leistung geringer sind. Denn sie verteilen sich über einen längeren Zeitraum als bei jemandem, der etwa erst im Alter von 40 Jahren einen entsprechenden Vertrag abschließt“, so die Vorsorgeexperten. Hinzu kommt: Jüngere Leute sind in der Regel gesund. Später im Leben können beispielsweise Rückenleiden oder chronische Krankheiten den Gesundheitszustand beeinträchtigen – und die Beiträge steigen lassen. Bei schweren Vorerkrankungen kann es sogar vorkommen, dass man überhaupt keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen kann. Übrigens: Bei der Auswahl des Versicherungstarifs sollten Verbraucher darauf achten, dass ein Verzicht auf „abstrakte Verweisung“ enthalten ist. Dann bekommen Betroffene die Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung, sobald sie in ihrem tatsächlich ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten können – und müssen nicht einer anderen Tätigkeit nachgehen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;So hilft der Chef bei der Vorsorge&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Bei der Altersvorsorge sollte niemand ausschließlich auf den Staat setzen. Denn den meisten Arbeitnehmern wird die gesetzliche Rente nicht reichen, um im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Eine besonders attraktive Möglichkeit, die Rente aufzubessern, ist die betrieblichen Altersversorgung. Zu ihren Pluspunkten gehören die kostengünstige Abwicklung über den Arbeitgeber und eine umfangreiche staatliche Förderung. Grundsätzlich haben Arbeitnehmer bei der betrieblichen Altersversorgung die Möglichkeit, mit einer so genannten Gehaltsumwandlung privat vorzusorgen. „Bis zu einer bestimmten Höhe können Teile des Gehalts steuer- und sozialabgabenfrei in eine betriebliche Altersversorgung fließen“, sagen die ERGO Experten. Weitere Vorteile: Auch das Berufsunfähigkeitsrisiko können Arbeitnehmer in einer betrieblichen Altersversorgung absichern. Und für den Todesfall vor oder nach Rentenbeginn kann für versorgungsberechtigte Hinterbliebene eine Rente vereinbart werden. Anspruch auf betriebliche Altersversorgung hat zumindest jeder in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherte Angestellte. Der Arbeitgeber darf jedoch bestimmen, welchen der fünf Durchführungswege er anbietet: Zur Wahl stehen die Direktversicherung, Pensions- und Unterstützungskasse sowie Direktzusage und Pensionsfonds. „Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter bei der betrieblichen Altersversorgung mit einem zusätzlichen Arbeitgeberbeitrag“, wissen die ERGO Experten. Das „Vorsorgen mit dem Chef“ zahlt sich dann noch mehr aus. Und wer früh beginnt, steht später besonders gut da – dem Zinseszinseffekt sei Dank. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Früh vorsorgen – später profitieren&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Auch junge Menschen können – und sollten – privat für das Rentenalter vorsorgen. Doppelte Sicherheit bietet dabei eine Kapitallebensversicherung. Mit ihr sparen Verbraucher zum einen Kapital an, das sie in einer festgelegten Zeitspanne ausbezahlt bekommen. Zum anderen sichern sie beispielsweise ihre junge Familie finanziell ab. Gerade in jungen Jahren nehmen viele größere Kredite auf, etwa um ein Haus zu bauen oder sich ein größeres Auto zu kaufen. „Stirbt dann der Hauptverdiener, bevor die Summe zurückgezahlt ist, kann das seine Familie in ein finanzielles Fiasko stürzen“, geben die ERGO Experten zu bedenken. „Bei einer Kapitallebensversicherung erhalten die Hinterbliebenen die vorher vereinbarte Summe ausbezahlt, wenn der Versicherte frühzeitig verstirbt. Mit diesem Geld können laufende Kredite und andere finanzielle Verpflichtungen bedient werden.“ Eine Kapitallebensversicherung gilt übrigens als besonders sicheres Altersvorsorgeprodukt: Versicherte profitieren von einer garantierten Verzinsung, hinzu kommen meist noch Überschüsse. Diese stammen überwiegend aus der Kapitalanlage. Die Gewinne reicht der Versicherer zum größten Teil an seine Kunden weiter. Außerdem werden Kapitallebensversicherungen steuerlich gefördert, wenn der Vertrag mindestens zwölf Jahre läuft und ab dem 62. Lebensjahr ausbezahlt wird. Dann muss der Versicherte nur die Hälfte der Erträge versteuern. Gerade junge Vorsorger profitieren, wenn sie früh mit dem Sparen beginnen, wie die ERGO Experten wissen: „Über die Jahre wachsen durch Zins und Zinseszins schon geringe monatliche Beiträge zu einer stattlichen Summe an.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: ERGO &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Lebensversicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{4A46F98A-CE8E-4E35-9047-D1C61C80F64F}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20120110-VB</link><title>ERGO Expertengespräch - Versicherungen für Handwerker: Rechtsschutz - 10.1.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;ERGO Expertengespräch 10. Januar 2012&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Versicherungen für Handwerker: Rechtsschutz&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Vorsorge bei Handwerkern" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2011/20111018-ERGO-EG-Handwerker-Vorsorge-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Handwerksbetriebe arbeiten im Geschäftsalltag mit vielen Parteien zusammen: Lieferanten, Kunden und Behörden. Missverständnisse oder gar Streit sind dabei nicht immer zu vermeiden. Mangelnde Zahlungsmoral von Kunden, Kontrollen des Ordnungsamts oder gar Ermittlungen der Staatsanwaltschaft können zusätzlich zu einer finanziellen und zeitlichen Belastung für den Betrieb werden.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Wie man das mit Rechtsstreitigkeiten verbundene Kostenrisiko eingrenzen kann, erläutert Anne Kronzucker, Expertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Welche Möglichkeiten haben Handwerker bei säumigen Kunden?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Das Eintreiben von Außenständen ist meist teuer und zeitintensiv. Ein professionelles Rechnungsmanagement ist daher Voraussetzung für eine schnelle Begleichung der Fehlbeträge. Deshalb sollten schon bei der Rechnungsstellung einige Regeln beachtet werden: Neben einer Auflistung der Menge und Art der gelieferten Gegenstände oder Umfang und Art der sonstigen Leistung muss eine Rechnung beispielsweise den anzuwendenden Steuersatz sowie den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag enthalten. Wird eine korrekt gestellte Rechnung trotzdem nicht bezahlt, kann der Unternehmer das so genannte außergerichtliche Mahnverfahren einleiten oder mit dem säumigen Zahler Maßnahmen wie Zahlungsaufschub oder Ratenzahlung vereinbaren. Zahlt der Kunde weiterhin nicht, bleibt oft nur noch der Weg des gerichtlichen Mahnverfahrens (§ 688 ff. ZPO). Am Ende steht der Vollstreckungsbescheid, mit dem der Gläubiger seine Geldforderung vollstrecken kann (§ 794 Abs. 1 Nr. 4 ZPO). Forderungsmanager können für das Unternehmen die professionelle Abwicklung des Inkassoverfahrens übernehmen. Das spart den Unternehmen Kosten und hilft, ihre Liquidität zu sichern. Die Leistungen der Anbieter reichen von der außergerichtlichen Mahnung über die Einleitung und Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens bis hin zur Übernahme sämtlicher Zwangsvollstreckungsmaßnahmen. Unternehmen, die die D.A.S. Existenz-Rechtsschutz-Versicherung abgeschlossen haben, können im Fall offener Rechnungen das Forderungsmanagement zudem als Versicherungsleistung in Anspruch nehmen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Welche Konsequenzen drohen, wenn die Staatsanwaltschaft ermittelt?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Bereits eine anonyme Anzeige reicht aus – und plötzlich stehen polizeiliche oder staatsanwaltliche Ermittlungen an. Das strafrechtliche Risiko für Unternehmer und Selbstständige ist enorm. Sie müssen besonders in den Bereichen Umwelt, Produktsicherheit, Betriebsstättenrisiko und Verkehrswirtschaft auf der Hut sein. Auch für das Fehlverhalten der Mitarbeiter können sie unter Umständen belangt werden. Ihnen wird dann die Verletzung von Kontroll-, Aufsichts-, oder Leitungspflichten vorgeworfen. Selbst wenn sich die Vorwürfe später als haltlos erweisen: Die Aufklärung des Sachverhalts ist meist langwierig und beeinträchtigt den täglichen Arbeitsablauf, die finanziellen Belastungen der Verteidigung können existenzbedrohend sein und der Imageschaden lange Zeit nachwirken. Ein Spezial-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen versichert die Kosten für die Verteidigung in Ermittlungs-, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Wo findet man rechtliche Unterstützung bei arbeitsrechtlichen Fragen?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Neben Meinungsverschiedenheiten mit Kunden und Geschäftspartnern kann es auch innerhalb des Betriebs zu Konflikten kommen. Nicht selten wird dann rechtlicher Beistand notwendig. Kommt es etwa mit einem gekündigten Arbeitnehmer zum Streit, leistet eine speziell auf die Bedürfnisse von Gewerbetreibenden abgestimmte Rechtsschutzversicherung wertvolle Dienste: Sie übernimmt die Kosten für Anwalt, Gericht, Zeugen und Sachverständige. Darüber hinaus hilft sie durch eine telefonische Sofort-Beratung bereits im Vorfeld einer rechtlichen Auseinandersetzung. Viele Streitigkeiten lassen sich – mit professioneller Hilfe – auch einvernehmlich klären, ohne dass man gleich vor den Kadi ziehen muss: Gerade bei arbeitsrechtlichen Konflikten kann eine so genannte Mediation für alle Beteiligten Vorteile gegenüber einem langwierigen Gerichtsverfahren bieten. Diese Kosten übernimmt ebenfalls die Rechtsschutzversicherung. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="D.A.S. Rechtsschutzversicherung" href="http://www.das.de/" target="_blank"&gt;D.A.S. Rechtsschutzversicherung - www.das.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top" align="center"&gt;&lt;a title="Anne Kronzucker" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Anne-Kronzucker-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Anne Kronzucker" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Anne-Kronzucker-P.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über die D.A.S. Expertin&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Anne Kronzucker ist Rechtsanwältin, Buchautorin und Redakteurin bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Sie schreibt seit über neun Jahren Artikel zu Rechtsthemen für Zeitungen und Fachbeiträge rund um Handwerk und Gewerbe und ist verantwortlich für das D.A.S. Rechtsportal im Internet (&lt;a title="D.A.S. Rechtsportal" href="http://www.das-rechtsportal.de/" target="_blank"&gt;www.das-rechtsportal.de&lt;/a&gt;). Zuvor war sie mehrere Jahre als Anwältin in einer Wirtschaftskanzlei tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Anne-Kronzucker-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Anne-Kronzucker-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Versicherungen für Handwerker" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2011/20111018-ERGO-EG-Handwerker-Vorsorge-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Vorsorge bei Handwerkern" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2011/20111018-ERGO-EG-Handwerker-Vorsorge-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2011/20111018-ERGO-EG-Handwerker-Vorsorge-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2011/20111018-ERGO-EG-Handwerker-Vorsorge-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{5CA99958-DEE6-4E32-A586-460C25866ABD}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20120109-VB</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Expertensache! Pflege beginnt vor dem Pflegefall - 9.1.2012 </title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 9. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Expertensache! &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Pflege beginnt vor dem Pflegefall&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;
        &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Angehörigenpflege" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2011/20111013-DAS-VI-Angehörigenpflege-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;Nach dem Aufstehen erst einmal waschen und Zähne putzen, dann zum Einkaufen in den Supermarkt und schließlich den Haushalt erledigen – für viele ein ganz normaler Tag mit alltäglichen Aufgaben. Doch über 2,3 Millionen Deutsche können all das nicht ohne fremde Hilfe erledigen: Sie sind pflegebedürftig und werden zu Hause von Angehörigen und Pflegediensten oder in Pflegeeinrichtungen betreut. Und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt: 2020 werden bereits 2,9 Millionen Betroffene erwartet, 2030 rechnen Experten sogar schon mit 3,4 Millionen. Doch wie sorgt man richtig vor – und was ist zu tun, wenn der Pflegefall dann tatsächlich eintritt? Komplizierte Fragen, die am besten von ausgewiesenen Experten beantwortet werden sollten, weiß Peter Pitz, Direktor der Organisation für Verbandsgruppenversicherungen (OVG) der ERGO Versicherungsgruppe. &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Der Staat teilt Pflegebedürftige in so genannte Pflegestufen ein. Je hilfsbedürftiger Betroffene sind, desto mehr Geld- und Sachleistungen erhalten sie von der gesetzlichen Pflegeversicherung. Außerdem spielt bei der Berechnung der staatlichen Leistungen eine Rolle, ob Angehörige oder Bekannte ambulant pflegen, ein professioneller Pflegedienst dies übernimmt oder der Betroffene stationär in einem Pflegeheim betreut wird. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Oft nicht mehr als „satt und sauber“&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Die gesetzlichen Leistungen reichen im Fall der Fälle jedoch selten aus, um die tatsächlichen Kosten zu decken. Kritiker sprechen daher von der staatlichen „Satt-und-sauber-Pflege“. „Ein Platz im Pflegeheim kann leicht über 3.000 Euro im Monat kosten. Für diesen Zeitraum erhalten selbst Schwerstbedürftige vom Staat weniger als 2.000 Euro“, so ERGO Experte Peter Pitz. Die so entstehende „Risikolücke“ lässt sich mit privaten Pflegezusatzversicherungen schließen, beispielsweise der Pflegerente der ERGO Lebensversicherung. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Ein Buch mit sieben Siegeln&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Doch Pflegebedürftigkeit ist vor allem eines: Ein komplexes und schwer überschaubares Thema. Betroffene und deren Angehörige sehen sich einer Vielzahl von bedeutsamen Fragen ausgesetzt, weiß Peter Pitz: „Welche Kriterien spielen bei der Feststellung der Pflegestufe eine Rolle? Was leistet der Staat im Pflegefall? Wofür darf das Geld verwendet werden? Wer soll pflegen?“ Fragen, die oft nur ein Experte beantworten kann; und die auch schon eine Rolle spielen, bevor der Pflegefall eintritt: Etwa wenn es darum geht, in welcher Höhe man eine private Zusatzversicherung abschließen sollte. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Zertifiziertes Expertenwissen in Sachen „Pflege“&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Um für den Fall der Fälle effektiv vorsorgen zu können, sollten sich Verbraucher frühzeitig vom Fachmann beraten lassen. Aus diesem Grund haben OVG und der TÜV Nord die Zertifizierung „Experte in der sozialen Pflegeversicherung“ entwickelt: Versicherungsmitarbeiter werden in Pflegefragen gezielt ausgebildet und qualifizieren sich als Experten. Sie wissen nicht nur alles über die soziale Pflegeversicherung, sie beschäftigen sich darüber hinaus auch mit Themen wie modernen Pflegekonzepten, alternativen Wohnformen für Bedürftige, Präventionsmaßnahmen oder rechtlichen Dingen wie Vorsorgeverfügungen. „Nach ihrer Ausbildung können sie in allen Fragen beraten, die im weitesten Sinne mit Pflege und Pflegebedürftigkeit zu tun haben. Tritt der Pflegefall ein, können sie Betroffene und Angehörige darüber hinaus kompetent und tatkräftig unterstützen“, so Versicherungsexperte Peter Pitz. „Versicherte erhalten somit umfassende Pflegekompetenz aus einer Hand: Von der Auswahl des passenden privaten Zusatztarifes bis zur konkreten Hilfe bei Pflegebedürftigkeit.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO  &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherungen" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherungen - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Pflegefall" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2011/20111013-DAS-VI-Angehörigenpflege-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Angehörigenpflege" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2011/20111013-DAS-VI-Angehörigenpflege-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2011/20111013-DAS-VI-Angehörigenpflege-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2011/20111013-DAS-VI-Angehörigenpflege-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>
