<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ratgeber "Vorsorge &amp; Beruf" - ERGO Versicherungsgruppe - RSS-Feed</title><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf</link><description>Die Verbraucherthemen aus der Rubrik "Vorsorge &amp; Beruf " von der ERGO Versicherungsgruppe </description><language>de</language><copyright>ERGO Versicherungsgruppe AG</copyright><item><guid isPermaLink="false">{2A976D22-CE7F-4DFD-B99B-C19F4B2DA9BE}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130415-VB</link><a10:author /><title>Krisensichere Geldanlagen für die Altersvorsorge geeignet? - ERGO Verbraucherinformation - 14. April 2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 15. April 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Krisensichere Geldanlagen f&amp;uuml;r die Altersvorsorge geeignet?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Gold und Immobilien f&amp;uuml;r Rente zu einseitig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Inflationsangst" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Preview.jpg"&gt;&lt;strong&gt;Angst um das Anlageverm&amp;ouml;gen&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Viele Anleger und Sparer investieren heute alleine in Sachwerte. Laut einer repr&amp;auml;sentativen Mehrbezieherstudie von TNS halten 50 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren die eigengenutzte Immobilie f&amp;uuml;r besonders gut geeignet f&amp;uuml;r die Altersvorsorge. Als vermeintlich krisenfeste Anlage f&amp;uuml;r den Lebensabend ist diese Strategie zu einseitig, wissen Vorsorgeexperten wie Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter von ERGO: &amp;bdquo;Wer seine Altersvorsorge plant, geht dabei mitunter so manchem Vorurteil auf den Leim.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Immobilien kaufen f&amp;uuml;r die Rente?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Vorurteil eins: Die Zinsen sind niedrig, Aktien zu riskant &amp;ndash; daher lohnt sich der Kauf einer Immobile, um darin im Alter zu wohnen und Kosten zu sparen. &amp;bdquo;Das l&amp;auml;sst aber die Risiken beim Immobilienerwerb au&amp;szlig;er Acht&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter: &amp;bdquo;Niedrige Zinsen verleiten zum Kauf ohne ausreichendes Eigenkapital. Au&amp;szlig;erdem werden Notarkosten, Grunderwerbssteuer sowie laufende Unterhaltskosten, also Nebenkosten und Instandhaltung, beim Kauf oft untersch&amp;auml;tzt.&amp;ldquo; &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Goldkurs steigt &amp;ndash; die Rente auch?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Die &amp;Uuml;berzeugung, dass Gold f&amp;uuml;r die Altersvorsorge besonders geeignet sei, h&amp;auml;lt sich hartn&amp;auml;ckig. Wer mit dem Edelmetall seine Rente finanzieren will, muss aber heftige Kursschwankungen aushalten und gut haushalten. Sonst ist das Verm&amp;ouml;gen irgendwann aufgezehrt. Die Vorsorgeexpertin empfiehlt deshalb, bei der Altersvorsorge nicht auf Gold zu vertrauen &amp;ndash; &amp;bdquo;Denn wer wei&amp;szlig; heute schon, wie lange er einmal leben wird?&amp;ldquo; Eine private Rentenversicherung hingegen zahlt eine lebenslange garantierte Rente plus &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;sse aus. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Welche Altersvorsorge geeignet ist&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Der Expertentipp von Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter lautet: &amp;bdquo;Unverzichtbar im Anlage-Mix ist ein Vorsorgeprodukt, das auch wirklich f&amp;uuml;r die lebenslange Altersabsicherung konzipiert wurde: Riester-Rente, R&amp;uuml;rup-Rente oder private Rentenversicherung &amp;ndash; sei es klassisch oder fondsgebunden - leisten alle diese wichtige Aufgabe.&amp;ldquo; Aber verliert das angesparte Geld in 20 oder 30 Jahren nicht an Kaufkraft? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Was ist ein guter Inflationsschutz?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Der Vorsorgende kann seine Sparleistung an die Lohnentwicklung anpassen &amp;ndash; mithilfe der sogenannten Beitragsdynamik. &amp;bdquo;Weil die Kaufkraft jeder W&amp;auml;hrung im Laufe der Jahrzehnte langsam abnimmt, steigen im selben Zeitraum auch die Einkommen. Die dynamische Beitragszahlung tr&amp;auml;gt dem Rechnung, indem sich die Sparleistung an das wachsende Einkommen anpasst. Entsprechend h&amp;ouml;her f&amp;auml;llt die sp&amp;auml;tere Rente aus&amp;ldquo;, so die ERGO Expertin. Eine interessante Alternative im Anlage-Mix ist au&amp;szlig;erdem die fondsgebundene Rentenversicherung. Die Wertentwicklung von Fonds erfolgt unabh&amp;auml;ngig von Zinsentwicklung und Inflation; bei guter Konjunktur sind attraktive Renditen m&amp;ouml;glich &amp;ndash; allerdings m&amp;uuml;ssen Sparer unter Umst&amp;auml;nden ein etwas h&amp;ouml;heres Risiko in Kauf nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de" class="arrow" title="ERGO Lebensversicherung" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td style="text-align: left; vertical-align: top;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber die ERGO Expertin&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschlie&amp;szlig;end zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge f&amp;uuml;r die ERGO Lebensversicherung t&amp;auml;tig. Zu ihren liebsten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen geh&amp;ouml;ren Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-72dpi.jpg" title="Inflationsangst" target="_blank"&gt;&lt;img width="250" height="166" alt="Inflationsangst" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Preview-250px.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-72dpi.jpg" class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2013/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-300dpi.jpg" class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildes die &amp;bdquo;ERGO Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Grafiken/Verbraucherthemen/2013/72dpi/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Illustration_72_dpi.jpg" title="Inflationsangst" target="_blank"&gt;&lt;img width="250" height="176" alt="Inflationsangst" src="/~/media/ERGOcom/Grafiken/Verbraucherthemen/2013/Preview/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Illustration_Preview-250px.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Grafik zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Grafiken/Verbraucherthemen/2013/72dpi/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Illustration_72_dpi.jpg" class="arrow" title="Grafik 72dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Grafiken/Verbraucherthemen/2013/300dpi/20130415-ERGO-VI-Inflationsangst-Illustration_300_dpi.jpg" class="arrow" title="Grafik 300dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung der bereitgestellten Grafik&amp;nbsp;&amp;bdquo;Ipsos, i:ommnibusTM im Auftrag der ERGO Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder und Grafiken finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" class="arrow" title="Mediathek - Themenbilder"&gt;Bilder&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Grafiken/Verbraucherthemen" class="arrow" title="Grafiken"&gt;Grafiken&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" class="arrow" title="Zur&amp;uuml;ck"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{9DAD76C1-7567-44FB-9263-E0EB55F0C279}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130127-VB</link><a10:author /><title>Leben? – Lieber sicher! - ERGO Verbrauchertipps, 27.3.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 27. M&amp;auml;rz 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leben? &amp;ndash; Lieber sicher!&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="143" height="112" class="float-left" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;strong&gt;Die Familie mit Trauschein ist heute nicht mehr der Normalfall. Aber ob mit oder ohne Ehering: Die Frage nach der Absicherung der n&amp;auml;chsten Angeh&amp;ouml;rigen ist f&amp;uuml;r alle relevant. Wie sind Mutter und Kind abgesichert, wenn der Partner durch einen Unfall oder schwere Krankheit verstirbt? Wer sorgt f&amp;uuml;r das Kind, wenn der alleinerziehende Vater berufsunf&amp;auml;hig wird? &lt;br&gt;
Wie eine verantwortungsvolle Absicherung von Partnern und Angeh&amp;ouml;rigen konkret aussehen kann, erkl&amp;auml;ren die Experten von ERGO in den heutigen Verbrauchertipps. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Risiko Todesfall: Wie hoch die Absicherung sein sollte&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Eine Lebensversicherung ist unverzichtbar f&amp;uuml;r alle, die f&amp;uuml;r andere verantwortlich sind &amp;ndash; 89,7 Millionen Lebensversicherungs-Vertr&amp;auml;ge in Deutschland belegen dies eindrucksvoll. Allerdings: &amp;Uuml;ber die individuelle Absicherung sagt diese Zahl wenig. &amp;bdquo;Viele Vorsorgewillige wissen nicht, wie hoch sie das Risiko ihres Todes absichern sollen. Die Versicherungssumme wird h&amp;auml;ufig zu niedrig angesetzt&amp;ldquo;, so die Vorsorgeexperten von ERGO. Die durchschnittliche Versicherungssumme lag 2011 bei 86.200 Euro. F&amp;uuml;r eine wirklich tragf&amp;auml;hige Absicherung der Hinterbliebenen reicht das h&amp;auml;ufig nicht aus, wie die ERGO Experten vorrechnen: &amp;bdquo;86.200 Euro, mit vier Prozent Verzinsung angelegt, bedeuten lediglich eine Auszahlung von circa 517 Euro pro Monat &amp;uuml;ber 20 Jahre hinweg.&amp;ldquo; Wie hoch die Versicherungssumme tats&amp;auml;chlich sein sollte, ist abh&amp;auml;ngig von der Lebenssituation. Dient sie etwa dem Schutz beim Hausbau, dann ist eine Variante mit fallender Versicherungssumme ideal. Sie eignet sich vorrangig f&amp;uuml;r die finanzielle Absicherung von Darlehen mit laufender Tilgung. Die Versicherungssumme passt sich hier stets der verbliebenen Restdarlehenssumme an. Der Vorteil daran: Es werden nicht mehr Beitr&amp;auml;ge gezahlt als gerade zur Absicherung des Darlehens n&amp;ouml;tig sind. Geht es jedoch um die Versorgung einer ganzen Familie, empfiehlt sich ein anderes Vorgehen: Dabei muss zun&amp;auml;chst genau der Bedarf ermittelt werden, damit Partner und Kinder im schlimmsten Fall allein &amp;uuml;ber die Runden kommen k&amp;ouml;nnen. Als Faustregel gilt: &amp;bdquo;Die Versicherungssumme der Lebensversicherung sollte das F&amp;uuml;nffache des Bruttojahreseinkommens betragen&amp;ldquo;, so die Vorsorgeexperten. Aber: &amp;bdquo;In Sonderf&amp;auml;llen k&amp;ouml;nnte die Summe auch h&amp;ouml;her angesetzt werden, etwa wenn ein Studium der Kinder ansteht.&amp;ldquo; &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn Manager zu Hilfskr&amp;auml;ften werden &lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer beruflich viel am Schreibtisch sitzt, sch&amp;auml;tzt sein Risiko, im Lauf des Lebens einmal berufsunf&amp;auml;hig zu werden, eher gering ein. Doch die Realit&amp;auml;t sieht anders aus: Neben k&amp;ouml;rperlichen Beschwerden sind zunehmend auch psychische Erkrankungen die Ursache f&amp;uuml;r ein vorzeitiges Ende der beruflichen Karriere. 2011 gingen bereits 47,4 Prozent der Rentenzug&amp;auml;nge wegen verminderter Erwerbsf&amp;auml;higkeit bei Frauen auf das Konto psychischer Erkrankungen &amp;ndash; bei M&amp;auml;nnern waren es 35,2 Prozent. &amp;bdquo;Wer seinen Job nicht mehr aus&amp;uuml;ben kann, muss unter Umst&amp;auml;nden jede beliebige Arbeit annehmen, um &amp;uuml;ber die Runden zu kommen&amp;ldquo;, warnen die ERGO Vorsorgeexperten. Der Staat zahlt nach dem 1. Januar 1961 Geborenen n&amp;auml;mlich kaum etwas, wenn Arbeitnehmer &amp;bdquo;noch in irgendeiner Form erwerbsf&amp;auml;hig&amp;ldquo; sind &amp;ndash; also drei Stunden und mehr am Tag arbeiten k&amp;ouml;nnen. Betroffen sind davon keineswegs nur die klassischen Gefahrenberufe wie Ger&amp;uuml;stbauer oder Dachdecker. Auch der erfolgreiche Manager kann aus gesundheitlichen Gr&amp;uuml;nden schlimmstenfalls zur Hilfskraft absteigen. Mit massiven finanziellen Folgen, so die Erfahrung der ERGO Experten: &amp;bdquo;Betroffene k&amp;ouml;nnen ihren gewohnten Lebensstandard in der Regel nicht halten. Besonders schwierig ist es, wenn dann noch Kinder zu versorgen sind.&amp;ldquo; Die einzige M&amp;ouml;glichkeit, sich f&amp;uuml;r ein solches Szenario abzusichern, ist eine private Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung. In der Regel leistet sie schon dann, wenn eine 50-prozentige Berufsunf&amp;auml;higkeit vorliegt. Der Expertentipp: &amp;bdquo;Wichtig ist, dass berufstypische Krankheiten im Vertrag nicht ausgeschlossen sind und der Versicherer auf die sogenannte &amp;sbquo;abstrakte Verweisung&amp;lsquo; verzichtet. So erh&amp;auml;lt der Betroffene die Berufsunf&amp;auml;higkeitsrente bereits dann, wenn er in seinem zuletzt ausge&amp;uuml;bten Beruf nicht mehr arbeiten kann &amp;ndash; und das sogar, wenn er zwischenzeitlich ins Ausland verzogen ist.&amp;ldquo; &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unfallschutz: mehr als finanzielle Absicherung!&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Ein kurzer, unachtsamer Moment kann das ganze Leben ver&amp;auml;ndern. Eine glitschige Treppenstufe, ein allzu forsches Man&amp;ouml;ver auf dem Sportplatz &amp;ndash; und schon ist es passiert: Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall. 70 Prozent davon in der Freizeit, zum Beispiel im Stra&amp;szlig;enverkehr, zu Hause, beim Sport oder im Urlaub. &amp;bdquo;Wer sich dabei ernsthaft verletzt und bleibende Sch&amp;auml;den davontr&amp;auml;gt, muss oft mit schwerwiegenden finanziellen Folgen rechnen. Dazu kommen meist zahlreiche organisatorische Herausforderungen im Alltag&amp;ldquo;, wissen die Versicherungsexperten von ERGO. Die gesetzliche Unfallversicherung hilft hier in den meisten F&amp;auml;llen nicht, denn sie gilt nur bei Arbeits- und Wegeunf&amp;auml;llen, nicht aber in der Freizeit. Zudem stehen Hausfrauen und -m&amp;auml;nner und h&amp;auml;ufig auch Freiberufler und Unternehmer ohne gesetzliche oder berufsst&amp;auml;ndische Absicherung da. &amp;bdquo;Hier sch&amp;uuml;tzt nur eine individuell zugeschnittene, private Unfallversicherung&amp;ldquo;, so die ERGO Experten. Ihre Erfahrung: Betroffene leiden nicht nur unter den finanziellen Konsequenzen eines Unfalls, sondern vor allem auch unter den damit verbundenen Hindernissen im Alltag. Egal, ob alleinstehend oder mit Familie: Fahrdienste, Men&amp;uuml;- und W&amp;auml;scheservice sowie Kinderbetreuung k&amp;ouml;nnen Unfallopfern die Bew&amp;auml;ltigung ihres Alltags enorm erleichtern. Ein guter Versicherungsvertrag ist also nicht zuletzt daran zu erkennen, welche Assistenzleistungen er bietet. &amp;bdquo;Ebenso wichtig ist, dass die Versicherung Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in den Beruf leistet. Dazu geh&amp;ouml;rt etwa ein Paket, das Verungl&amp;uuml;ckten die Teilnahme an speziell zugeschnittenen Reha-Ma&amp;szlig;nahmen, Fitnesstrainings und Physiotherapien erm&amp;ouml;glicht&amp;ldquo;, betonen die ERGO Experten. Solche Angebote k&amp;ouml;nnen wesentlich dazu beitragen, dass der Betroffene seine Leistungsf&amp;auml;higkeit schnell wieder erlangt. Der Rat der Experten: &amp;bdquo;Wer eine Unfallversicherung abschlie&amp;szlig;en will, sollte deshalb darauf achten, dass sein Vertrag solche Serviceleistungen umfasst. Denn die praktische Unterst&amp;uuml;tzung ist es letztlich, worauf es im Fall der F&amp;auml;lle wirklich ankommt.&amp;ldquo; &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de" title="ERGO Versicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="ERGO Verbrauchertipps" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="ERGO Verbrauchertipps" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO - contrastwerkstatt, fotolia.com &amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 12:43:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{5B3E68CA-06D7-4B79-8150-B93CE2F03C6A}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130325-VB</link><a10:author /><title>Lebensversicherung: Erbschaftssteuer kann Auszahlung schmälern - ERGO Verbraucherinformation, 25. März 2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 25. M&amp;auml;rz 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lebensversicherung: Erbschaftssteuer kann Auszahlung schm&amp;auml;lern&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Hinterbliebenenabsicherung optimal gestalten&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Steuer auf lebensversicherung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130325-ERGO-VI-Steuer-LV-Preview.jpg"&gt;&lt;strong&gt;Die Lebensversicherung ist mit rund 90 Millionen Vertr&amp;auml;gen eine der liebsten Vorsorgeformen der Deutschen. Denn sie schl&amp;auml;gt h&amp;auml;ufig &amp;bdquo;zwei Fliegen mit einer Klappe&amp;ldquo;: Neben der eigenen Altersvorsorge gew&amp;auml;hrleistet sie auch die Absicherung von Angeh&amp;ouml;rigen im Todesfall. Allerdings wissen nur wenige, dass Erben mit niedrigen Freibetr&amp;auml;gen &amp;ndash; und damit verbunden oftmals hohen Steuers&amp;auml;tzen &amp;ndash; im Todesfall auf die ausgezahlte Versicherungsleistung Erbschaftssteuer zahlen m&amp;uuml;ssen. Wie Versicherte diese Klippe umschiffen k&amp;ouml;nnen, erkl&amp;auml;rt die Vorsorgeexpertin Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter von ERGO. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erbschaftssteuer schm&amp;auml;lert Auszahlung&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Eine Lebensversicherung ist h&amp;auml;ufig auch als finanzielle Absicherung f&amp;uuml;r denjenigen gedacht, der nach dem Tod des Angeh&amp;ouml;rigen oder Partners zur&amp;uuml;ckbleibt. &amp;bdquo;Was vielen nicht bekannt ist: Bei ung&amp;uuml;nstiger Vertragsgestaltung kann die f&amp;auml;llige Erbschaftssteuer die ausgezahlte Versicherungssumme schm&amp;auml;lern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt die ERGO Expertin. Denn erh&amp;auml;lt nicht der Versicherungsnehmer selbst, sondern eine andere Person eine Leistung, unterliegt diese immer der Erbschafts- oder Schenkungssteuer &amp;ndash; egal, ob ein Bezugsrecht vereinbart wurde oder nicht. Besonders bitter ist das, wenn die Versicherung vor allem dazu bestimmt war, Hinterbliebene abzusichern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wen es besonders trifft&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
Das Problem betrifft nicht alle Erben oder sonstige Beg&amp;uuml;nstigte in gleichem Umfang. F&amp;uuml;r verheiratete Paare und eingetragene Lebenspartner gelten relativ hohe Freibetr&amp;auml;ge von 500.000 Euro, bei Kindern sind es immerhin 400.000 Euro. &amp;bdquo;Da die Versicherungssummen in der Regel nicht wesentlich h&amp;ouml;her sind als diese Freibetr&amp;auml;ge, ergeben sich hier f&amp;uuml;r die Erben kaum finanzielle Einbu&amp;szlig;en. Allerdings gibt es F&amp;auml;lle, in denen die Erbschaftssteuer zum Problem werden kann&amp;ldquo;, so Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter. Unverheiratete Paare, also Personen der Steuerklasse II &amp;amp; III, sowie Geschwister, Patenkinder oder auch Gesch&amp;auml;ftspartner haben nur einen sehr geringen Freibetrag von 20.000 Euro. Erh&amp;auml;lt dann etwa der unverheiratete Partner eine Auszahlung von 200.000 Euro, unterliegen 90 Prozent der Versicherungssumme der Erbschaftssteuer. &amp;bdquo;Das bedeutet: In diesem Fall vereinnahmt der Fiskus rund 54.000 Euro&amp;ldquo;, rechnet die Vorsorgeexpertin vor. Das ist besonders schmerzhaft, wenn das Geld als Absicherung f&amp;uuml;r den Partner gebraucht wird. &lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="heading"&gt;Expertentipp: Versteuerung vermeiden&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;Dabei l&amp;auml;sst sich diese Steuerlast relativ einfach vermeiden, wenn die Beteiligten bei der Vertragsgestaltung ein einfaches Prinzip beherzigen: &amp;bdquo;Der Partner, der im Todesfall Geld erhalten soll, sollte selbst Versicherungsnehmer sein&amp;ldquo;, empfiehlt die ERGO Expertin. Die andere Person, deren Todesfall abgesichert sein soll &amp;ndash; im Fachjargon die &amp;bdquo;versicherte Person&amp;ldquo; &amp;ndash; muss dazu ihre schriftliche Einwilligung geben. M&amp;ouml;chte ein Paar umfassend vorsorgen, sollten beide Partner sich entsprechend &amp;bdquo;&amp;uuml;ber Kreuz&amp;ldquo; versichern. Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter noch einen weiteren, wichtigen Tipp: &amp;bdquo;Der Versicherungsnehmer sollte die Beitr&amp;auml;ge nachweislich selbst bezahlt haben. &amp;Uuml;berweisungen vom Gemeinschaftskonto reichen hierf&amp;uuml;r nicht aus!&amp;ldquo; Die ERGO Expertin r&amp;auml;t daher jedem, der im Todesfall die Versicherungssumme erhalten soll, die Beitr&amp;auml;ge sicherheitshalber von einem Konto anzuweisen, dessen alleiniger Inhaber er ist.&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www. ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130325-ERGO-VI-Steuer-LV-72dpi.jpg" title="Erbschaftssteuer" class="grey" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" alt="Steuer auf lebensversicherung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130325-ERGO-VI-Steuer-LV-Preview.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130325-ERGO-VI-Steuer-LV-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2013/20130325-ERGO-VI-Steuer-LV-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:12:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{A906F874-8603-4D39-AEE3-FF8F5410EB20}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130318-VB</link><a10:author /><title>Was ist noch sicher beim Thema Rente? - ERGO Verbraucherinformation - 18. März 2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 18. M&amp;auml;rz 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist noch sicher beim Thema Rente?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Drei Tipps f&amp;uuml;r Sparer, die zuk&amp;uuml;nftig gut abgesichert sein wollen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Sichere Rente" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130318-ERGO-VI-SichereRente-Preview.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Die Rente ist sicher!&amp;ldquo; Norbert Bl&amp;uuml;m &amp;ndash; damals Bundesminister f&amp;uuml;r Arbeit und Sozialordnung &amp;ndash; sagte diesen viel zitierten Satz 1997 im Bundestag. 16 Jahre sp&amp;auml;ter steht fest: Sicher ist die Rente vielleicht, reichen wird sie in Zukunft aber wohl nicht. Das gilt zumindest f&amp;uuml;r alle, die im Alter ihren Lebensstandard halten wollen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber wie sollte eine ausgewogene Vorsorge aussehen, die auch im Zeichen von Eurokrise und Inflationsangst h&amp;auml;lt, was sie verspricht? Viele B&amp;uuml;rger zweifeln an den g&amp;auml;ngigen Empfehlungen. Vorsorgeexpertin Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter von der ERGO Lebensversicherung gibt drei Tipps f&amp;uuml;r Sparer, die im Alter gut abgesichert sein wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Experten-Tipp 1: Machen Sie den Rentencheck!&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&amp;bdquo;Als erstes sollten Sie sich einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Ihre Rentensituation verschaffen&amp;ldquo;, r&amp;auml;t Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter. &amp;bdquo;Am einfachsten geht das mit Hilfe eines Rentenrechners, wie er beispielsweise auf www.ergo.de zu finden ist.&amp;ldquo; Wer wei&amp;szlig;, welche Anspr&amp;uuml;che in der gesetzlichen und betrieblichen Altersvorsorge bestehen, kann dann relativ leicht ermitteln, welche Rentenl&amp;uuml;cke durch eine zus&amp;auml;tzliche private Vorsorge abgedeckt werden muss. Dabei weist die Vorsorgeexpertin auf zwei wichtige Punkte hin: &amp;bdquo;Sie sollten den Kaufkraftverlust einrechnen, der Ihre Altersbez&amp;uuml;ge im Lauf von 20 Jahren schm&amp;auml;lern wird: Bei einer Inflationsrate von zwei bis f&amp;uuml;nf Prozent fehlt hier am Ende monatlich leicht ein dreistelliger Betrag.&amp;ldquo; Au&amp;szlig;erdem muss in die Berechnung alles einflie&amp;szlig;en, was die Rente sp&amp;auml;ter abdecken soll, auch eine h&amp;ouml;here Miete oder teurere Krankenversicherung. Als allgemeiner Richtwert kann gelten: Die Rente sollte etwa 70 Prozent des derzeitigen Nettoeinkommens betragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Experten-Tipp 2: &amp;bdquo;Vater Staat&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Vorsorge nutzen!&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Der zweite wichtige Schritt hin zur sicheren Rente ist die intelligente Planung: Staatliche Rente, mietfreies Wohnen und monatliche Eink&amp;uuml;nfte aus einer privaten Zusatzrente ergeben zusammen einen weitgehend sorgenfreien Ruhestand. F&amp;uuml;r dieses Ziel k&amp;ouml;nnen Sparer staatliche F&amp;ouml;rderangebote gleich auf mehreren Ebenen nutzen. Wer etwa noch auf Jahre hinaus an der Ausbildung der Kinder oder der Hypothek f&amp;uuml;rs Eigenheim zu zahlen hat, braucht eine ausreichende Absicherung f&amp;uuml;r den Todesfall. Eine kapitalbildende Lebensversicherung deckt dieses Risiko ab &amp;ndash; und l&amp;auml;sst sich zugleich als Baustein in der Vorsorgestrategie nutzen, wie Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Die Auszahlung der Versicherungssumme k&amp;ouml;nnen angehende Rentner dann beispielsweise zur Tilgung noch offener Darlehen nutzen &amp;ndash; und so bei entsprechender Planung im Alter mietfrei wohnen. Dazu winken attraktive Steuervorteile: L&amp;auml;uft ein Vertrag mindestens zw&amp;ouml;lf Jahre lang und ist der Empf&amp;auml;nger der Versicherungssumme bei Ablauf mindestens 62 Jahre alt, muss er nur die H&amp;auml;lfte seiner Ertr&amp;auml;ge versteuern.&amp;ldquo; Eine Betriebs- oder Riester-Rente wiederum bessert mit staatlicher Hilfe die monatlichen Altersbez&amp;uuml;ge auf &amp;ndash; und sorgt daf&amp;uuml;r, dass der Ruhest&amp;auml;ndler seinen gewohnten Lebensstandard auch nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben nicht aufgeben muss. Rentabel ist eine solche, intelligente Vorsorgestrategie auf jeden Fall. Das gilt vor allem, wenn sie alle staatlichen F&amp;ouml;rderm&amp;ouml;glichkeiten aussch&amp;ouml;pft, wei&amp;szlig; die Vorsorgeexpertin von ERGO: &amp;bdquo;Wer mit Blick auf den H&amp;ouml;chstrechnungszins daran zweifelt, ob sein Geld in einer Lebensversicherung gut angelegt ist, braucht sich eigentlich nur die Alternativen anzusehen. Sichere Sparformen, wie etwa Bundesschatzbriefe oder Festgelder, sind von der Niedrigzinsphase in hohem Ma&amp;szlig;e betroffen. Dagegen bieten Lebensversicherungen &amp;ndash; etwa durch &amp;Uuml;berschussbeteiligungen &amp;ndash; im Schnitt 3,6 Prozent Gesamtverzinsung und liegen damit deutlich &amp;uuml;ber der aktuellen Inflationsrate. Zudem ist die private Rentenversicherung die einzige Sparform mit einer garantierten lebenslangen Leistung &amp;ndash; egal wie alt man wird.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Renditechancen der Kapitalm&amp;auml;rkte nutzen&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer sich noch mehr Rendite w&amp;uuml;nscht und bereits &amp;uuml;ber eine durchdachte Vorsorgestrategie verf&amp;uuml;gt, kann darauf sinnvoll mit einer fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherung aufbauen. &amp;bdquo;Diese Vorsorgeformen nutzen die Renditechancen der Kapitalm&amp;auml;rkte und sind daher besonders auf lange Sicht attraktiv. Aber sie verlangen vom Sparer auch mehr Eigenverantwortung&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert die ERGO Expertin. Denn bei fondsgebundenen Vorsorgeprodukten &amp;uuml;bernimmt der Versicherte die Anlageentscheidung &amp;uuml;ber seine Sparanteile in der Regel selbst. Er w&amp;auml;hlt dazu einen oder mehrere Investmentfonds aus &amp;ndash; und der Versicherer investiert den Sparbeitrag entsprechend. Die Entwicklung der Leistungen h&amp;auml;ngt dann von der Wertentwicklung der gew&amp;auml;hlten Investmentfonds ab. Das vielfach geh&amp;ouml;rte Argument, solche Vorsorgeformen seien riskant, will Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter so pauschal nicht gelten lassen: &amp;bdquo;Wer mehr Rendite m&amp;ouml;chte, aber das Risiko scheut, kann auch dies leicht mit der richtigen Strategie abfangen: Fondsgebundene Vertr&amp;auml;ge lassen sich n&amp;auml;mlich &amp;auml;hnlich sicher gestalten wie klassische Lebensversicherungen &amp;ndash; etwa als Fondspolice mit Garantie. Hier wandert dann nur ein Teil der Beitr&amp;auml;ge in Fonds.&amp;ldquo; Auch spezielle Garantiefonds bieten eine gute M&amp;ouml;glichkeit, die Sicherheit zu erh&amp;ouml;hen: Die Versicherten k&amp;ouml;nnen ihr eingezahltes Kapital damit absichern &amp;ndash; und erh&amp;ouml;hen gleichzeitig ihre Renditechancen. Und auch hier gilt: Wer seine Vorsorge mit einer Lebensversicherung verbindet, schl&amp;auml;gt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. &amp;bdquo;Der Versicherte gewinnt einen wertvollen Baustein in seiner Vorsorgeplanung &amp;ndash; und sichert vor seinem Ruhestand die Familie ab.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de" class="arrow" title="ERGO Lebensversicherung" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www. ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td style="text-align: left; vertical-align: top;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber die ERGO Expertin&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschlie&amp;szlig;end zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge f&amp;uuml;r die ERGO Lebensversicherung t&amp;auml;tig. Zu ihren liebsten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen geh&amp;ouml;ren Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130318-ERGO-VI-SichereRente-72dpi.jpg" title="Sichere Rente" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" alt="Sichere Rente" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130318-ERGO-VI-SichereRente-Preview.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130318-ERGO-VI-SichereRente-72dpi.jpg" class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2013/20130318-ERGO-VI-SichereRente-300dpi.jpg" class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" class="arrow" title="Mediathek - Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" class="arrow" title="Zur&amp;uuml;ck"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{9D2787F1-8F25-4DDC-80FB-CFCDED65AA8A}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130304-VB</link><a10:author /><title>Verständlich erklärt: Fondspolicen nutzen Ertragschancen am Kapitalmarkt - ERGO Expertengespräch, 4.3.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation&amp;nbsp;4. M&amp;auml;rz&amp;nbsp;2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verst&amp;auml;ndlich erkl&amp;auml;rt: Fondspolicen nutzen Ertragschancen am Kapitalmarkt &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Verst&amp;auml;ndlich erk&amp;auml;rt" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-Preview.jpg"&gt;&lt;strong&gt;Wer Altersvorsorge betreibt, m&amp;ouml;chte meist kein Risiko eingehen. Das belegt eine repr&amp;auml;sentative Mehrbezieherstudie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest. Konservative Sparmodelle zeichnen sich zwar durch hohe Sicherheit aus, bieten aber vergleichsweise geringe Renditen. Produkte, die Chancen des Kapitalmarkts f&amp;uuml;r die Altersvorsorge nutzen, sto&amp;szlig;en dagegen bei vielen Sparern auf Bedenken: Ist das nicht zu unsicher? Droht da wom&amp;ouml;glich der Verlust des angesparten Kapitals? ERGO Expertin Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter erkl&amp;auml;rt deshalb, was eine Fondspolice leistet, f&amp;uuml;r welche Anleger sie interessant ist &amp;ndash; und wie es um die Sicherheit bestellt ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Altersvorsorge mit einer Fondspolice? Viele Verbraucher haben Bedenken, dass der Kapitalmarkt f&amp;uuml;r solche Zwecke zu riskant ist. Ist das begr&amp;uuml;ndet? &lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Bei solchen Sorgen spielen oft psychologische Faktoren eine wichtige Rolle: Wir alle kennen die schlimmen Geschichten von schwarzen B&amp;ouml;rsentagen und sind verunsichert. Zumal wir meist weniger bewusst wahrnehmen, wie schnell sich die B&amp;ouml;rse danach wieder erholt. Der Kapitalmarkt ist, trotz Krisen, langfristig ziemlich robust. Betrachten wir zum Beispiel die Entwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX), in dem die 30 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten deutschen b&amp;ouml;rsennotierten Unternehmen gef&amp;uuml;hrt werden. Er beschrieb in den letzten 30 Jahren eine Zickzack-Linie mit vielen H&amp;ouml;hen und Tiefen &amp;ndash; im Mittel aber eine Bewegung nach oben. F&amp;uuml;r die kr&amp;auml;ftigen Schwankungen verlangen Anleger nat&amp;uuml;rlich eine Art Risikopr&amp;auml;mie: Deshalb bietet der Kapitalmarkt oft attraktive Renditen &amp;ndash; der DAX schaffte 2012 beispielsweise fast 30 Prozent. Ein indirektes Investment &amp;uuml;ber Aktienfonds schafft f&amp;uuml;r Anleger mehr Sicherheit, weil das Geld dann nicht nur in einem Unternehmen steckt, sondern auf viele Aktien verteilt wird &amp;ndash; getreu der alten B&amp;ouml;rsenregel &amp;bdquo;Lege nicht alle Eier in einen Korb&amp;ldquo;. Der K&amp;auml;ufer von Fondsanteilen zahlt gemeinsam mit anderen in einen Topf ein &amp;ndash; das sogenannte Sonderverm&amp;ouml;gen, das selbst bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft den Kunden geh&amp;ouml;rt. Die Fondsgesellschaft legt dieses Verm&amp;ouml;gen zum Beispiel in Aktien, Anleihen und Immobilien an. Fondsanlagen und Altersvorsorge haben eins gemeinsam: Wer einen langen Atem hat, erzielt meist die besten Ergebnisse. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber warum sollten Anleger, die von einer Fondsanlage &amp;uuml;berzeugt sind, f&amp;uuml;r die Altersvorsorge auf eine fondsgebundene Lebensversicherung setzen &amp;ndash; und nicht einfach nur Fonds kaufen? &lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Die fondsgebundene Lebensversicherung kann mehr als nur gute Renditen erzielen. Mit ihr sichern Anleger zus&amp;auml;tzlich das Risiko eines Todesfalls ab. F&amp;uuml;r die finanzielle Absicherung der Familie ist das ideal. Eine Kombination mit einem Berufsunf&amp;auml;higkeitsschutz ist ebenfalls m&amp;ouml;glich &amp;ndash; so deckt der Versicherte ein weiteres gro&amp;szlig;es Lebensrisiko ab. Dar&amp;uuml;ber hinaus bieten Versicherungen eine breite Palette von Fonds an, aus denen der Anleger &amp;ndash; je nach Pr&amp;auml;ferenz und Risikoneigung &amp;ndash; w&amp;auml;hlen kann. Beim Kauf der Fonds und beim Wechsel w&amp;auml;hrend der Laufzeit werden im Gegensatz zum Fondssparplan keine Ausgabeaufschl&amp;auml;ge f&amp;auml;llig. Zudem f&amp;auml;llt beim Fondswechsel w&amp;auml;hrend der Ansparphase keine Abgeltungssteuer an. Gute Policen setzen auch die Einstiegsh&amp;uuml;rden niedrig an und erm&amp;ouml;glichen das Fondssparen schon mit geringen monatlichen Beitr&amp;auml;gen. Eine weitere interessante Option ist die fondsgebundene Rentenversicherung: Wer sich daf&amp;uuml;r entscheidet, erh&amp;auml;lt sp&amp;auml;ter eine garantierte lebenslange Rente. Bei der reinen Fondsanlage ist das Geld dagegen irgendwann aufgebraucht und reicht wom&amp;ouml;glich nicht f&amp;uuml;r einen sorgenfreien Lebensabend. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nun gibt es auch fondsgebundene Lebensversicherungen, die zus&amp;auml;tzliche Sicherheitskonzepte bieten. Was verbirgt sich hinter den Begriffen &amp;bdquo;Garantiemechanismus&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Kapitalschutz&amp;ldquo; und &amp;bdquo;H&amp;ouml;chststandsgarantie&amp;ldquo;? &lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Grunds&amp;auml;tzlich &amp;uuml;bernimmt der Versicherte bei der fondsgebundenen Lebensversicherung selbst die Anlageentscheidung, indem er einen oder mehrere Investmentfonds ausw&amp;auml;hlt. Damit entscheidet der Anleger, ob ihm vor allem die Rendite wichtig ist oder ob er st&amp;auml;rker auf Sicherheit setzen m&amp;ouml;chte. Will er beide Aspekte kombinieren, kommt auch ein Angebot mit Garantiemechanismus in Frage. Vertr&amp;auml;ge mit &amp;bdquo;Kapitalschutz&amp;ldquo; bieten quasi eine &amp;bdquo;Vollkaskoversicherung&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Anleger: Der Anbieter garantiert beispielsweise, dass der Kunde das von ihm eingezahlte Kapital zu 100 Prozent zur&amp;uuml;ckbekommt. Produkte mit &amp;bdquo;H&amp;ouml;chststandsgarantie&amp;ldquo; sichern dagegen die H&amp;ouml;he des erzielten Anteilswertes ab: Garantiert wird der h&amp;ouml;chste zu einem bestimmten Stichtag ermittelte Kurswert der Fondsanteile zum Vertragsablauf &amp;ndash; auch wenn die Entwicklung am Kapitalmarkt zu diesem Zeitpunkt gerade r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig ist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td style="text-align: left; vertical-align: top;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber die ERGO Expertin&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschlie&amp;szlig;end zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge f&amp;uuml;r die ERGO Lebensversicherung t&amp;auml;tig. Zu ihren liebsten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen geh&amp;ouml;ren Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-72dpi.jpg" title="Fondspolicen" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" alt="Verst&amp;auml;ndlich erk&amp;auml;rt" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-Preview.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 10:52:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{5CDC3F2C-FDFA-4934-9ABE-AB5B1D4C661F}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130225-VB</link><a10:author /><title>Plötzlich schwerbehindert – was nun? - ERGO Verbraucherinformation, 25.2.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 25. Februar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pl&amp;ouml;tzlich schwerbehindert &amp;ndash; was nun?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Welche Hilfen Betroffene und Angeh&amp;ouml;rige in Anspruch nehmen k&amp;ouml;nnen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Schwerbehinderung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130225-ERGO-VI-Schwerbehinderung-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Eine Behinderung beeinflusst die Lebensgestaltung nachhaltig. Das gilt besonders, wenn sie durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit erst in sp&amp;auml;teren Jahren auftritt: 85 Prozent der hierzulande rund 7,3 Millionen schwerbehinderten Menschen haben ihr Handicap erst im Lauf ihres Lebens erworben. Betroffene und Angeh&amp;ouml;rige stehen in einem solchen Fall von heute auf morgen vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen: Sie m&amp;uuml;ssen ihr Leben neu gestalten und an die ver&amp;auml;nderten Gegebenheiten anpassen. Welche Hilfen sie dabei in Anspruch nehmen k&amp;ouml;nnen, wei&amp;szlig; Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung &amp;ndash; und gibt Tipps f&amp;uuml;r Betroffene.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon der Alltag stellt viele schwerbehinderte Menschen und ihre Familien h&amp;auml;ufig vor Probleme: Stra&amp;szlig;en, Busse und &amp;ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude mit zu engen T&amp;uuml;ren oder zu hohen Kanten, die Suche nach einer rollstuhltauglichen Wohnung &amp;ndash; und nicht zuletzt nach einem passenden Job. &amp;bdquo;Einige M&amp;ouml;glichkeiten aber gibt es, die den Betroffenen die &amp;Uuml;berwindung der verschiedenen H&amp;uuml;rden zumindest erleichtern&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwerbehindertenschein vereinfacht vieles&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Einen teilweisen Ausgleich f&amp;uuml;r die Nachteile, die Menschen mit Handicap bew&amp;auml;ltigen m&amp;uuml;ssen, verspricht der so genannte Schwerbehindertenschein oder -ausweis. Wer diesen vorlegen kann, bekommt oft nicht nur verbilligten Einlass in Freizeiteinrichtungen wie Museen, Schwimmb&amp;auml;dern oder Kinos. F&amp;uuml;r Menschen mit erheblich eingeschr&amp;auml;nkter Bewegungsf&amp;auml;higkeit ist der Ausweis mit den entsprechenden Merkzeichen auch Voraussetzung f&amp;uuml;r die verbilligte oder kostenlose Bef&amp;ouml;rderung mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln. Selbst eine Befreiung von der Kfz-Steuer sowie Hersteller-Rabatte beim Kauf bestimmter Neuwagen sind f&amp;uuml;r die Inhaber des Ausweises mit entsprechenden Merkzeichen m&amp;ouml;glich. Andere Verg&amp;uuml;nstigungen, wie etwa steuerliche oder arbeitsrechtliche Vorteile, k&amp;ouml;nnen schwerbehinderte Menschen auch ohne den Schein in Anspruch nehmen. Dennoch macht das Dokument im Arbeitsalltag, bei Beh&amp;ouml;rdeng&amp;auml;ngen und im Umgang mit Sozialleistungstr&amp;auml;gern vieles einfacher. Kein Freibrief ist der Schwerbehindertenausweis &amp;uuml;brigens f&amp;uuml;r die Nutzung von Behindertenparkpl&amp;auml;tzen: &amp;bdquo;Dazu ist bei eingetragenem Merkzeichen &amp;sbquo;aG&amp;lsquo; zus&amp;auml;tzlich ein blauer Parkausweis n&amp;ouml;tig, den die Verkehrsbeh&amp;ouml;rden ausstellen&amp;ldquo;, betont Dr. Wolfgang Reuter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer den Ausweis bekommt&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Ob einem Betroffenen ein Schwerbehindertenausweis zusteht, h&amp;auml;ngt von der Schwere seiner Behinderung ab. &amp;bdquo;Er ist, wie der Name schon sagt, ausschlie&amp;szlig;lich schwerbehinderten Menschen vorbehalten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Gesundheitsexperte und erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Als solche gelten Betroffene, die mindestens einen Grad der Behinderung von 50 haben &amp;ndash; &amp;uuml;brigens k&amp;ouml;nnen das auch Diabetiker oder Menschen mit &amp;uuml;berstandener Krebserkrankung sein.&amp;ldquo; F&amp;auml;lschlicherweise nehmen viele an, dass diese Zahl den Grad der Behinderung in Prozent angibt. Tats&amp;auml;chlich aber bezeichnet sie nur den Wert auf einer Skala von 20 bis 100. Wer das n&amp;uuml;tzliche Dokument bekommen will, sollte zudem einen Wohnsitz in Deutschland haben, hier arbeiten oder sich gew&amp;ouml;hnlich hier aufhalten. Der Aufwand f&amp;uuml;r den Antrag ist gering: In der Regel gen&amp;uuml;gt ein ausgef&amp;uuml;lltes Formular, dem am besten gleich eine &amp;auml;rztliche Bescheinigung beiliegt. Beides reichen die Antragsteller beim zust&amp;auml;ndigen Versorgungs-, beziehungsweise Landesamt ein. Eine Liste der zust&amp;auml;ndigen &amp;Auml;mter ist im Internet unter www.versorgungsaemter.de zu finden. In aller Regel wird ein Schwerbehindertenausweis unbefristet ausgestellt und muss nicht verl&amp;auml;ngert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wiedereingliederung in Alltag und Job&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Auch wenn er viele Dinge erleichtert: Ein Behindertenausweis r&amp;auml;umt l&amp;auml;ngst nicht alle H&amp;uuml;rden aus dem Weg. Viele behinderte Menschen brauchen speziell angepasste Umgebungen, um ihre verlorene Selbstst&amp;auml;ndigkeit wiederzugewinnen &amp;ndash; und das sowohl im Alltag als auch im Job. &amp;bdquo;Einen gro&amp;szlig;en Vorteil hat hier, wer fr&amp;uuml;hzeitig vorgesorgt und eine private Unfallversicherung und eine Pflegeversicherung abgeschlossen hat. Deren Leistungen erleichtern im Fall der F&amp;auml;lle betr&amp;auml;chtlich die Aufbringung der erforderlichen Mittel, etwa f&amp;uuml;r den behindertengerechten Umbau der Wohnung&amp;ldquo;, so der DKV Experte. Im Berufsleben ist dagegen der Arbeitgeber in der Pflicht: Bestand vor einer erlittenen Schwerbehinderung ein Arbeitsverh&amp;auml;ltnis, m&amp;uuml;ssen Betriebe in der Regel Ma&amp;szlig;nahmen zur Wiedereingliederung anbieten. Diese reichen von Hilfen zur Rehabilitation &amp;uuml;ber ergonomische Ver&amp;auml;nderungen am Arbeitsplatz bis hin zur Verringerung der Arbeitszeit oder zur Versetzung auf eine andere, besser geeignete Stelle. Hierzu erh&amp;auml;lt der Arbeitgeber von verschiedenen Stellen finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung, wie etwa der Deutschen Rentenversicherung, den Arbeitsagenturen oder den Integrations&amp;auml;mtern. Au&amp;szlig;erdem gibt es in vielen Betrieben auch Vertrauenspersonen f&amp;uuml;r schwerbehinderte Menschen, die ebenfalls helfen k&amp;ouml;nnen. Der Gesundheitsexperte der DKV macht Betroffenen daher Mut: &amp;bdquo;Mit technischen Hilfsmitteln und Unterst&amp;uuml;tzung, bis hin zu einer Arbeitsassistenz, ist in vielen F&amp;auml;llen eine Anpassung des Arbeitsplatzes an den behinderten Arbeitnehmer m&amp;ouml;glich.&amp;ldquo; Zudem unterst&amp;uuml;tzen staatliche Stellen die R&amp;uuml;ckkehr ins Berufsleben mit einer finanziellen Eingliederungshilfe. Diese schafft f&amp;uuml;r Arbeitgeber zus&amp;auml;tzliche Anreize f&amp;uuml;r die Eingliederung von Menschen mit Handicap.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: DKV&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.dkv.com" title="DKV Private krankenversicherung und Zusatzversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;DKV Deutsche Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td align="left" valign="top"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.jpg" title="Dr. Wolfgang Reuter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Dr. Wolfgang Reuter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Reuter-Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber den ERGO Experten&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Reuter (Jahrgang 1960) hat Medizin und Politikwissenschaften in Freiburg und Paris studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er in unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, 1999 kam er zur ERGO Versicherungsgruppe. Hier leitet er die Abteilung Medizinische Beratung im Leistungsmanagement der DKV Deutsche Krankenversicherung. In seiner Freizeit spielt der Vater von sechs Kindern gern Tennis und liest Thomas Mann.&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130225-ERGO-VI-Schwerbehinderung-72dpi.jpg" title="Schwerbehinderung" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="Schwerbehinderung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130225-ERGO-VI-Schwerbehinderung-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130225-ERGO-VI-Schwerbehinderung-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2013/20130225-ERGO-VI-Schwerbehinderung-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{32A8BAD1-AB3A-4A47-A944-1F765DCBA5A9}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130205-VB</link><a10:author /><title>Wenn ein Jobverlust die Lebenspläne durchkreuzt - ERGO Expertengespräch, 5.2.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Expertengespr&amp;auml;ch 5. Februar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="K&amp;uuml;ndigung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130205-ERGO-EG-Kuendigung-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Besonders in der zweiten Lebensh&amp;auml;lfte empfinden Arbeitnehmer eine K&amp;uuml;ndigung als Katastrophe: Die Kinder sind oft noch in der Ausbildung, die Immobilie vielleicht noch nicht abgezahlt &amp;ndash; und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt oft nicht mehr die besten. Hinzu kommt die Sorge um die sp&amp;auml;tere Rente. Zwar kann eine Erwerbspause die private Altersvorsorge beeintr&amp;auml;chtigen. Aber in der Regel ist sie gut gesch&amp;uuml;tzt &amp;ndash; und kann auch w&amp;auml;hrend der Arbeitslosigkeit fortgef&amp;uuml;hrt werden, wie Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter, Vorsorgeexpertin bei der ERGO Lebensversicherung, erkl&amp;auml;rt.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit 20 Jahren im Betrieb &amp;ndash; und pl&amp;ouml;tzlich die betriebsbedingte K&amp;uuml;ndigung. F&amp;uuml;r Betroffene bricht dann eine Welt zusammen. Welche finanziellen Einbu&amp;szlig;en drohen bei einer Arbeitslosigkeit?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Kein Zweifel: Wer seinen Job verliert, muss den G&amp;uuml;rtel zun&amp;auml;chst einmal enger schnallen. In der Regel bekommen Arbeitslose 60, mit Kindern 67 Prozent, des sozialversicherungspflichtigen Arbeitsentgelts, das sie im letzten Jahr vor Beginn der Arbeitslosigkeit erzielt haben. Wie lange diese Ersatzleistungen gezahlt werden, richtet sich nach der Dauer der vorherigen Besch&amp;auml;ftigung und dem Lebensalter &amp;ndash; nach maximal 24 Monaten endet die Zahlung des Arbeitslosengeldes. Wer nach Ablauf dieser Zeit noch nicht wieder in einem Arbeitsverh&amp;auml;ltnis steht, erh&amp;auml;lt Arbeitslosengeld II &amp;ndash; umgangssprachlich auch Hartz IV genannt. Das reicht jedoch h&amp;ouml;chstens f&amp;uuml;r die Grundsicherung des Lebensunterhalts. Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen, wie etwa ein Immobilienkredit oder Kinder in der Ausbildung, schaffen schnell eine finanziell angespannte Situation. Dennoch ist ein m&amp;ouml;glicher Jobverlust kein Argument, um auf eine private Altersvorsorge zu verzichten: Selbst wenn eine l&amp;auml;nger andauernde Arbeitslosigkeit die Rente schm&amp;auml;lert, macht sie die Anstrengungen daf&amp;uuml;r keinesfalls zunichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Auswirkungen hat die Arbeitslosigkeit auf die gesetzliche und die private Rente? Was passiert, wenn Betroffene die Beitr&amp;auml;ge nicht mehr voll zahlen k&amp;ouml;nnen?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Bei der gesetzlichen Altersvorsorge gilt: Waren die Betroffenen im Jahr vor der Arbeitslosigkeit rentenversicherungspflichtig besch&amp;auml;ftigt, &amp;uuml;bernimmt die Arbeitsagentur die Beitr&amp;auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung. Da aber das Arbeitslosengeld niedriger ist als das bisherige Einkommen, sinken die Beitr&amp;auml;ge &amp;ndash; und damit auch die Rentenanspr&amp;uuml;che. Nun w&amp;auml;re es naheliegend zu sagen: Wer arbeitslos ist, muss seine Kosten verringern &amp;ndash; etwa bei der privaten Altersvorsorge. Wenn Betroffene ihre private Altersvorsorge stilllegen, bekommen sie jedoch die Folgen im Alter meist schmerzhaft zu sp&amp;uuml;ren. Die weitaus bessere L&amp;ouml;sung: Den Versicherer kontaktieren und mit ihm zusammen eine L&amp;ouml;sung finden. So lassen sich Beitr&amp;auml;ge w&amp;auml;hrend der Arbeitslosigkeit aussetzen oder stunden, also sp&amp;auml;ter nachzahlen. Der Unterschied zwischen den beiden Varianten: Bei der Stundung l&amp;auml;uft der Vertrag normal weiter; bei einer Beitragsfreistellung wird er in einen neuen Vertrag mit reduzierter Leistung umgewandelt. Zus&amp;auml;tzlich kennen die Versicherungen noch andere Mittel und Wege, um ihren Kunden in einer wirtschaftlich schwierigen Lage zu helfen. Fragen Sie zum Beispiel nach einer &amp;bdquo;Verrechnung der &amp;Uuml;berschussanteile&amp;ldquo;, einem &amp;bdquo;Policendarlehen&amp;ldquo;, oder einer &amp;bdquo;Aussetzung der dynamischen Beitragszahlung&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie steht es mit der Altersvorsorge bei Hartz IV? Muss ich meine Lebensversicherung aufl&amp;ouml;sen, bevor ich Unterst&amp;uuml;tzung bekomme?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer Arbeitslosengeld II beantragt, muss dem Staat eine genaue Auskunft &amp;uuml;ber sein Verm&amp;ouml;gen geben. Verf&amp;uuml;gen Betroffene &amp;uuml;ber R&amp;uuml;cklagen, die &amp;uuml;ber die Freibetr&amp;auml;ge hinausgehen, m&amp;uuml;ssen sie die Arbeitslosigkeit erst einmal mit eigenen Mitteln &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken. Zahlungen vom Amt erhalten sie dann nicht. Eine Sonderrolle unter den Verm&amp;ouml;genswerten nimmt aber die Altersrente ein. So sind zum Beispiel die Anspr&amp;uuml;che aus einer Betriebsrente auch f&amp;uuml;r den Fall einer l&amp;auml;ngeren Arbeitslosigkeit zumindest zum Teil gesch&amp;uuml;tzt, da sie zum sogenannten Schonverm&amp;ouml;gen z&amp;auml;hlen. Das bedeutet: dieses &amp;bdquo;Verm&amp;ouml;gen&amp;ldquo; muss der Arbeitslose nicht erst aufbrauchen, bevor er Arbeitslosengeld II erh&amp;auml;lt. Gleiches gilt f&amp;uuml;r die Anspr&amp;uuml;che aus einer Riester- oder R&amp;uuml;rup-Rente. Sie sind grunds&amp;auml;tzlich Hartz-IV-sicher bis zum Rentenbeginn. Auch das angesparte Kapital einer Lebens- oder Rentenversicherung unterliegt diesem Schutz, wenn es der Altersvorsorge dient und einen Freibetrag von 750 Euro pro Lebensjahr nicht &amp;uuml;bersteigt. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die Auszahlung einer Lebensversicherung in die Erwerbspause f&amp;auml;llt: Das ausgezahlte Geld ist vor dem Zugriff der Arbeitsagentur n&amp;auml;mlich nicht automatisch sicher. Nur was der Alterssicherung dient, z&amp;auml;hlt auch zum Schonverm&amp;ouml;gen. Deshalb sollte die ausgezahlte Summe in eine neue, vor den staatlichen Anspr&amp;uuml;chen sichere Altersvorsorge investiert werden. Nur wenn die Auszahlung vor Eintritt in den Ruhestand vertraglich unwiderruflich ausgeschlossen ist, bleibt die Lebensversicherung als Mittel zur Alterssicherung quasi unantastbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="www.ergo.de" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td style="text-align: left; vertical-align: top;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber die ERGO Expertin&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschlie&amp;szlig;end zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge f&amp;uuml;r die ERGO Lebensversicherung t&amp;auml;tig. Zu ihren liebsten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen geh&amp;ouml;ren Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130205-ERGO-EG-Kuendigung-72dpi.jpg" title="K&amp;uuml;ndigung" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="K&amp;uuml;ndigung" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2013/20130205-ERGO-EG-Kuendigung-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2013/20130205-ERGO-EG-Kuendigung-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2013/20130205-ERGO-EG-Kuendigung-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 05 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{BF11FBDA-A8C4-4277-AE5F-DB43FF859380}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130130-VB</link><a10:author /><title>Vorsorgestrategien 55+ - ERGO Verbrauchertipps, 30.1.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 30. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorsorgestrategien 55+&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="143" height="112" class="float-left" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Bis vor einigen Jahren beteuerte die Politik noch, die Rente sei sicher. Wer damals darauf vertraut hat, ist heute vielleicht schon Mitte 50 &amp;ndash; und f&amp;uuml;rchtet, dass es f&amp;uuml;r die notwendige, private Vorsorge inzwischen zu sp&amp;auml;t sein k&amp;ouml;nnte.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rente in Sichtweite: Jetzt Verm&amp;ouml;gen in trockene T&amp;uuml;cher bringen&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&amp;Uuml;ber das h&amp;ouml;chste durchschnittliche Nettoverm&amp;ouml;gen verf&amp;uuml;gen in Deutschland die 55- bis 65-J&amp;auml;hrigen. Diese Altersgruppe hat ihre beruflichen Ziele in der Regel erreicht, die Kinder sind aus dem Haus, die eigene Immobilie weitgehend abbezahlt. &amp;bdquo;Mit Mitte 50 ist aber noch nicht die Zeit, sich auf seinen &amp;sbquo;Lorbeeren&amp;lsquo; auszuruhen. Jetzt geht es darum, das Verm&amp;ouml;gen in trockene T&amp;uuml;cher zu bringen&amp;ldquo;, so die Vorsorgeexperten von ERGO. Sie raten zu einem systematischen Vorgehen. Erster Schritt: Verbindlichkeiten pr&amp;uuml;fen. Der Abbau von Schulden sollte in den n&amp;auml;chsten zehn Jahren Priorit&amp;auml;t haben. Denn nur wer schuldenfrei ist, kann ohne Sorge f&amp;uuml;r den Lebensabend planen. Als zweiten Schritt empfehlen die Experten, einen Kassensturz zu machen. Dieser sollte folgende Fragen beantworten: Was habe ich auf der hohen Kante, wie ist meine Altersvorsorge aufgestellt? Wie hoch wird mein finanzieller Bedarf im Alter sein? &amp;bdquo;Bei der Berechnung sollten Sie die Inflation und den daraus resultierenden Kaufkraftverlust unbedingt mit einrechnen&amp;ldquo;, raten die Experten von ERGO. Sind alle diese Fragen gekl&amp;auml;rt, nehmen die gewissenhaften Sparer den dritten Schritt in Angriff. Dabei stellen sie die Versorgung ihrer Angeh&amp;ouml;rigen auf den Pr&amp;uuml;fstand. Auch hier hilft es zun&amp;auml;chst, die richtigen Fragen zu stellen: K&amp;ouml;nnen meine Angeh&amp;ouml;rigen bei einem fr&amp;uuml;hzeitigen Tod von der Vorsorge profitieren? Wer erbt und wer ist beg&amp;uuml;nstigt? Woraus wird die anfallende Erbschaftssteuer bestritten? &amp;bdquo;Wer dagegen selbst erbt, sollte das unverhoffte Verm&amp;ouml;gen in die Altersvorsorge stecken&amp;ldquo;, raten die ERGO Experten und empfehlen eine Sofortrente: &amp;bdquo;Das ist eine private Rentenversicherung, bei der die Beitr&amp;auml;ge nicht monatlich eingezahlt werden, sondern in einer Summe. Der Versicherte erh&amp;auml;lt sofort eine bis zum Lebensende garantierte Rente.&amp;ldquo; Dieses Rentenmodell l&amp;auml;sst sich dar&amp;uuml;ber hinaus auch mit einem Hinterbliebenenschutz versehen. Dazu vereinbaren die Versicherten bei Vertragsschluss eine sogenannte Rentengarantiezeit oder eine Hinterbliebenenrente. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Riester Rente lohnt auch noch mit 55+&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Zwar f&amp;uuml;hlen sich 60 Prozent der 40- bis 59-J&amp;auml;hrigen f&amp;uuml;r das Alter ausreichend versorgt, zeigt eine repr&amp;auml;sentative Mehrbezieherstudie von TNS. &amp;bdquo;Das ist zun&amp;auml;chst einmal erfreulich&amp;ldquo;, so die Experten der ERGO Lebensversicherung. Das bedeutet aber auch, dass 40 Prozent in dieser Altersgruppe mit Sorgen auf ihr Alter schauen. Die Vorsorgeexperten k&amp;ouml;nnen jedoch beruhigen: &amp;bdquo;In diesem Lebensabschnitt lohnt es sich noch immer, in die Altersvorsorge einzusteigen.&amp;ldquo; Denn einen Vorteil hat das fortgeschrittene Lebensalter: Die Kinder sind aus dem Haus und Kredite in der Regel fast schon abbezahlt &amp;ndash; das schafft finanzielle Freir&amp;auml;ume, um ausreichend hohe Beitr&amp;auml;ge in die Altersvorsorge zu investieren. Das einzige Problem an der Sache: Wer seine Vorsorge in nur wenigen Jahren voranbringen will, erliegt oft der Versuchung, in scheinbar ertragreiche, aber riskante Anlagen zu investieren. Die Experten raten dringend davon ab: Ab 55 sollte Sicherheit im Vordergrund stehen. Daher der Expertentipp: Riestern. In dieser Lebensphase lohnt noch immer alles, was staatliche F&amp;ouml;rderung bringt. Mit der Riester-Rente erh&amp;auml;lt der Sparer garantierte Leistungen zum Rentenbeginn &amp;ndash; und zwar lebenslang. Au&amp;szlig;erdem profitiert er von den &amp;Uuml;berschussbeteiligungen und staatlichen Zulagen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Renditestark sparen ab 55 &amp;ndash; Aber nur mit entsprechenden Sicherheiten&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer mit um die 50 bereits &amp;uuml;ber eine solide Vorsorge-Basis verf&amp;uuml;gt und zus&amp;auml;tzlich in eine renditestarke Altersvorsorge investieren m&amp;ouml;chte, wird bei der fondsgebundenen Lebensversicherung f&amp;uuml;ndig. &amp;bdquo;Mit ihr kann der Versicherte auf Anlageklassen setzen, die eine vergleichsweise hohe Gewinnerwartung bieten. &amp;Uuml;ber die Anlagestrategie entscheidet der Versicherte dabei selber&amp;ldquo;, so die Vorsorgeexperten der ERGO Lebensversicherung. Die Wertentwicklung entsteht durch die Anlage des Sparanteils in einen oder mehrere Investmentfonds. Die H&amp;ouml;he der Auszahlung h&amp;auml;ngt am Ende von der Leistung dieser ausgew&amp;auml;hlten Fonds ab. Wie bei allen anderen Finanzplanungen in diesem Lebensabschnitt gilt auch hier: Sparer ab 55 sollten besser keine gro&amp;szlig;en Risiken mehr eingehen. Denn es bleibt nicht mehr viel Zeit, um Verluste durch Kursschwankungen auszugleichen. Um die Sicherheiten m&amp;ouml;glichst hoch zu halten, empfehlen die Vorsorgeexperten von ERGO deshalb Vertr&amp;auml;ge mit eingebauten Garantiemechanismen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="ERGO Verbrauchertipps" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="ERGO Verbrauchertipps" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO - contrastwerkstatt, fotolia.com &amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{D055A8BE-A6B5-41F1-8FF6-325250708171}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130123-VB</link><a10:author /><title>Altersvorsorge für Hausfrauen und Hausmänner - ERGO Verbrauchertipps, 23.1.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 23. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Altersvorsorge f&amp;uuml;r Hausfrauen und Hausm&amp;auml;nner&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="143" height="112" class="float-left" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;F&amp;uuml;r Hausfrauen und -m&amp;auml;nner gelten bei der Altersvorsorge gew&amp;ouml;hnlich andere Regeln als bei Vollzeitjobbern. Zudem ist die Gefahr einer Versorgungsl&amp;uuml;cke am Lebensabend bei einer langj&amp;auml;hrigen Auszeit vom Beruf besonders hoch.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familienarbeit: Versorgungsl&amp;uuml;cke trotz Fulltime-Job&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer ein kleines &amp;bdquo;Familienunternehmen&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrt, ist sieben Tage die Woche im Einsatz: Rund um die Uhr f&amp;uuml;r die Kinder da sein, den Haushalt stemmen und den anderen Familienmitgliedern den R&amp;uuml;cken freihalten &amp;ndash; Hausfrauen und -m&amp;auml;nner haben einen Fulltime-Job. Was viele nicht wissen: Die kr&amp;auml;ftezehrende Familienarbeit wird bis auf die Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente nicht angerechnet. Das hat Auswirkungen auf die Altersversorgung: &amp;bdquo;Hausfrauen und -m&amp;auml;nner, die sich ihr Leben lang um die Familie gek&amp;uuml;mmert haben, bekommen h&amp;auml;ufig kaum mehr als 100 bis 200 Euro Rente&amp;ldquo;, warnen die Experten der ERGO Lebensversicherung und raten den Betroffenen, sich nach anderen M&amp;ouml;glichkeiten zum Rentenaufbau umzusehen. In Frage kommt zum Beispiel eine Riester-Rente. Zwar sind viele Hausfrauen und Hausm&amp;auml;nner nicht selbst rentenversicherungspflichtig und k&amp;ouml;nnen so eigentlich keinen Riester-Vertrag abschlie&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Verheiratete haben dennoch Gl&amp;uuml;ck&amp;ldquo;, wissen die ERGO Experten. Ist einer der Ehepartner etwa als Angestellter in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und damit Riester-berechtigt, darf auch der andere riestern. Allerdings m&amp;uuml;ssen die Familienmanager daf&amp;uuml;r eine Voraussetzung erf&amp;uuml;llen: Wer &amp;bdquo;mittelbar&amp;ldquo; zum Riester-Sparer werden will, muss einen eigenen f&amp;ouml;rderf&amp;auml;higen Altersvorsorgevertrag abschlie&amp;szlig;en und mindestens 60 Euro j&amp;auml;hrlich in den Vertrag einzahlen. Die Sparer kommen dann auch in den Genuss der Riester-F&amp;ouml;rderung &amp;ndash; und erhalten immerhin 154 Euro j&amp;auml;hrliche Grundzulage sowie f&amp;uuml;r jedes ab dem 1. Januar 2008 geborene Kind nochmals 300 Euro.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Mini-Job: F&amp;ouml;rderung auch ohne Trauschein und Vollzeitstelle&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Besonders alleinerziehende Hausfrauen und -m&amp;auml;nner oder Erziehende ohne Trauschein laufen auf eine massive Versorgungsl&amp;uuml;cke im Alter zu. &amp;bdquo;Wenn sie nach der Elternzeit bei den Kindern zuhause bleiben, sind sie nicht rentenversicherungspflichtig besch&amp;auml;ftigt und k&amp;ouml;nnen so in der Regel auch nicht riestern&amp;ldquo;, warnen die Vorsorgeexperten der ERGO Lebensversicherung. Ihre staatliche Minirente kann zwar sp&amp;auml;ter durch die sogenannte &amp;bdquo;Grundsicherung&amp;ldquo; aufgestockt werden. Gro&amp;szlig;e Spr&amp;uuml;nge lassen sich damit im Alter aber nicht machen. Die ERGO Experten raten daher zu einer zus&amp;auml;tzlichen privaten Vorsorge, die schon mit minimalem Aufwand m&amp;ouml;glich ist: Wer einen Mini-Job auf 450-Euro-Basis aus&amp;uuml;bt, hat weiterhin viel Zeit f&amp;uuml;r den Nachwuchs und zahlt sogar Pflichtbeitr&amp;auml;ge in die gesetzliche Rente ein. Dadurch entsteht bei Abschluss eines Riester-Vertrages ein eigener Anspruch auf die staatlichen Zulagen: 154 Euro Grundzulage und f&amp;uuml;r jedes ab dem 1. Januar 2008 geborene Kind nochmals 300 Euro. &amp;bdquo;K&amp;ouml;nnen sich die Kinder irgendwann selbst versorgen, und nimmt der oder die Vorsorgende wieder eine Besch&amp;auml;ftigung auf, sollte die bestehende Vorsorge mit zus&amp;auml;tzlichen Ma&amp;szlig;nahmen erg&amp;auml;nzt werden, etwa mit einer privaten Rentenversicherung&amp;ldquo;, so die ERGO Experten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Elternzeit: Zuhause bleiben auf Zeit&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Viele Eltern entscheiden sich bewusst daf&amp;uuml;r, die eigenen Kinder in den ersten Lebensjahren rund um die Uhr zu begleiten. Der Staat unterst&amp;uuml;tzt diesen Wunsch durch die Elternzeit. &amp;bdquo;Wer so zu Hausfrau oder Hausmann auf Zeit wird, muss allerdings einige Dinge beachten &amp;ndash; besonders, wenn es um die Altersvorsorge geht&amp;ldquo;, wissen die Vorsorgeexperten der ERGO Lebensversicherung. Wer in Elternzeit geht, ist in den meisten F&amp;auml;llen gesetzlich rentenversichert und die Auszeit wird dem Rentenkonto als &amp;bdquo;Kindererziehungszeit&amp;ldquo; gutgeschrieben. Riester-Vertr&amp;auml;ge k&amp;ouml;nnen in dieser Zeit also weitergef&amp;uuml;hrt und sogar neu abgeschlossen werden. Allerdings gibt es dabei Einschr&amp;auml;nkungen: Um in den Genuss der staatlichen Zulagen zu kommen, m&amp;uuml;ssen sogenannte Sockelbetr&amp;auml;ge in den Vertrag flie&amp;szlig;en. Im ersten Jahr der Elternzeit sind das j&amp;auml;hrlich vier Prozent des Vorjahreseinkommens &amp;ndash; mindestens aber 60 Euro. Ab dem zweiten Jahr reicht die Einzahlung der Mindestsumme von 60 Euro, falls im ersten Jahr keine eigenen Eink&amp;uuml;nfte erzielt wurden. Auch andere Formen der Vorsorge werden mit der Familiengr&amp;uuml;ndung besonders wichtig, betonen die ERGO Experten: &amp;bdquo;Dazu z&amp;auml;hlt vor allem die Lebensversicherung. Auch sie dient der Altersvorsorge und sch&amp;uuml;tzt zugleich umfassend vor den finanziellen Risiken eines Todesfalls. Das ist gerade f&amp;uuml;r Familien ein wertvolles St&amp;uuml;ck Sicherheit.&amp;ldquo; Flie&amp;szlig;en die Eink&amp;uuml;nfte w&amp;auml;hrend der Elternzeit sp&amp;auml;rlicher, k&amp;ouml;nnen Versicherte eine Lebensversicherung beitragsfrei stellen oder den Beitrag reduzieren. Nach der festgelegten Frist kann der Versicherte dann wieder normal einsteigen. War die Pause k&amp;uuml;rzer als ein Jahr, verzichtet der Versicherer meist auf eine erneute Gesundheitspr&amp;uuml;fung. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="ERGO Verbrauchertipps" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="ERGO Verbrauchertipps" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO - contrastwerkstatt, fotolia.com &amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{4BEDBF8A-A417-4362-8E40-67AF6BB345F8}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130122-VB</link><a10:author /><title>Verständlich erklärt: Hinterbliebenenschutz – so geht es richtig - ERGO Expertengespräch, 22.1.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Expertengespr&amp;auml;ch 22. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Verst&amp;auml;ndlich erk&amp;auml;rt" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Wie wichtig das Thema Hinterbliebenenschutz ist, belegt schon die Statistik: 852.328 Todesf&amp;auml;lle gab es 2011 in Deutschland. Immerhin 16 Prozent davon betrafen Menschen unter 65. Allein circa 5,4 Millionen Menschen beziehen hierzulande eine gesetzliche Witwen-/Witwerrente; ungef&amp;auml;hr 360.000 eine Waisenrente. Zus&amp;auml;tzlich zur Trauer &amp;uuml;ber den Verlust m&amp;uuml;ssen die meisten Betroffenen mit handfesten wirtschaftlichen Problemen zurechtkommen: Denn ohne entsprechende Vorsorge ist der gewohnte Lebensstandard nach dem Tod eines n&amp;auml;chsten Angeh&amp;ouml;rigen oft nicht zu halten. Dennoch verzichten nach wie vor viele Familien auf eine entsprechende Absicherung, wei&amp;szlig; Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter von der ERGO Lebensversicherung. Grund f&amp;uuml;r die Vorsorgeexpertin, das schwierige Thema Hinterbliebenenschutz einmal verst&amp;auml;ndlich darzustellen.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Junge Eltern haben meist gro&amp;szlig;e Pl&amp;auml;ne und selten genug Geld in der Tasche. Zwei Gr&amp;uuml;nde, die scheinbar gegen eine Lebensversicherung sprechen &amp;ndash; zumal, wenn das Paar gesund und voller Energie am Anfang des Lebens steht. Was spricht daf&amp;uuml;r?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Stirbt ein Familienmitglied, trifft das die Hinterbliebenen oft doppelt. Zu Trauer und Verlust kommt das b&amp;ouml;se finanzielle Erwachen, wenn mit dem Tod des Hauptverdieners das Familieneinkommen pl&amp;ouml;tzlich teilweise oder ganz wegf&amp;auml;llt. &amp;bdquo;Stiefvater&amp;ldquo; Staat hilft in diesen F&amp;auml;llen nur unzureichend. Die staatliche Witwen- oder Waisenrente alleine reicht kaum aus, um die monatlich anfallenden Kosten zu decken &amp;ndash; etwa f&amp;uuml;r Miete und Haushaltsf&amp;uuml;hrung. Hat die Familie f&amp;uuml;r den schlimmsten Fall vorgesorgt, ist zumindest der finanzielle Verlust leichter zu bew&amp;auml;ltigen. Eine Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine bei Vertragsabschluss vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Die Kosten f&amp;uuml;r diesen wichtigen Familienschutz halten sich dabei in Grenzen. Besonders in jungen Jahren ist sie g&amp;uuml;nstig &amp;ndash; vor allem f&amp;uuml;r Nichtraucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und wie hoch sollte die Versicherungssumme bemessen sein, damit die Familie gut abgesichert ist? Gibt es hier Richtwerte?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Experten gehen davon aus, dass beim Tod des Hauptverdieners eine Summe im sechsstelligen Bereich n&amp;ouml;tig ist, um das Leben der Hinterbliebenen und die Ausbildung der Kinder zu finanzieren. Deshalb lautet die Faustregel: Die Versicherungssumme sollte etwa dem Vier- bis F&amp;uuml;nffachen des Bruttojahreseinkommens der versicherten Person entsprechen. H&amp;auml;uslebauer sollten das Thema noch viel ernster nehmen: Nicht umsonst ist eine Absicherung des Todesfallrisikos bei einer Darlehensaufnahme ein Muss. Sonst bleibt die Familie im Fall des Falles wom&amp;ouml;glich auf den Restschulden sitzen. F&amp;uuml;r sie ist deshalb eine Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme vorteilhaft. Die Versicherungssumme passt sich hier stets der verbliebenen Restdarlehenssumme an. Der Versicherte muss also nicht mehr Beitr&amp;auml;ge zahlen, als gerade zur Darlehensabsicherung n&amp;ouml;tig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das leuchtet ein. Nun m&amp;uuml;ssen wir heute aber schon in jungen Jahren an die private Altersvorsorge denken &amp;ndash; und damit weitere finanzielle Belastungen schultern. K&amp;ouml;nnen Verbraucher denn Vorsorge und Absicherung kostensparend verbinden?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Der Hinterbliebenenschutz l&amp;auml;sst sich hervorragend mit einer Altersvorsorge kombinieren. Und das ist sogar sehr sinnvoll, denn neben der Absicherung der Familie ist auch die private Absicherung des eigenen Ruhestands heute eine Notwendigkeit. Je nach Art, gew&amp;auml;hrt eine private Altersvorsorge eine garantierte, lebenslange Rentenauszahlung oder eine einmalige Kapitalabfindung. Damit davon im Todesfall auch die Hinterbliebenen profitieren, sollte der Vertrag eine Todesfallleistung beinhalten. Das bietet zum Beispiel eine kapitalbildende Lebensversicherung oder eine Rentenversicherung mit Hinterbliebenen-Absicherung. Mein Rat an junge Familien: Beginnen Sie rechtzeitig mit dem Sparen. &amp;Uuml;ber die Jahre wachsen durch Zins und Zinseszins schon kleine monatliche Beitr&amp;auml;ge zu einer stattlichen Summe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gerade junge Leute sparen da ja &amp;uuml;ber einen sehr langen Zeitraum. Da erhoffen sich viele eine bessere Rendite, wenn sie auf die Chancen am Kapitalmarkt setzen. Was w&amp;uuml;rden Sie in diesem Fall raten?&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Gerade bei langen Ansparphasen ist das durchaus sinnvoll. Zur Umsetzung einer renditest&amp;auml;rkeren Vorsorgestrategie eignen sich fondsgebundene Rentenversicherungen hervorragend. Hier kann der Versicherte auf Anlageklassen setzen, die eine vergleichsweise hohe Gewinnerwartung bieten. F&amp;uuml;r Familien sollte die Anlage dabei nicht zu riskant sein &amp;ndash; wo jeder Euro z&amp;auml;hlt, sollte Sicherheit immer vor Rendite gehen. F&amp;uuml;r diese Anforderungen ist eine fondsgebundene Rentenversicherung mit eingebauten Garantiemechanismen besonders geeignet. Solche Vertr&amp;auml;ge lassen sich &amp;auml;hnlich sicher gestalten wie klassische Lebensversicherungen. Dabei wandert bei Fondspolicen mit Garantie nur ein Teil der Beitr&amp;auml;ge in Fonds. So entstehen interessante Sicherheitskonzepte. Eine Todesfallleistung zur Absicherung der Hinterbliebenen kann &amp;uuml;brigens auch bei fondsgebundenen Versicherungen vereinbart werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;table style="width: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td style="text-align: left; vertical-align: top;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" class="float-left" style="border: 0px solid;" alt="Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Rubrik-Presse/Mediathek/Portraits/Experten/Hoechstoedter_Preview.jpg?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&amp;Uuml;ber die ERGO Expertin&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;Tatjana H&amp;ouml;chst&amp;ouml;dter (Jahrgang 1973) hat nach ihrer Ausbildung zur Versicherungskauffrau Betriebswirtschaftlehre studiert und anschlie&amp;szlig;end zwei Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Victoria Lebensversicherung. Seit 2008 ist sie als Leiterin Produktmanagement private Altersvorsorge f&amp;uuml;r die ERGO Lebensversicherung t&amp;auml;tig. Zu ihren liebsten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen geh&amp;ouml;ren Tauchen und Ski fahren. &lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Mediathek/Portraits/Experten/Tatjana-Hoechstoedter-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-72dpi.jpg" title="Verst&amp;auml;ndlich erkl&amp;auml;rt" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="Verst&amp;auml;ndlich erk&amp;auml;rt" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verstaendlich-erklaert-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO&amp;nbsp;Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{DA5FEE87-DFF3-4BF9-8D49-1C2B44FB0668}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130109-VB</link><a10:author /><title>Für einen glatten Start ins Berufsleben: Tipps für Studenten, Azubis und Berufsanfänger - ERGO Verbrauchertipps, 9.1.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 9. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r einen glatten Start ins Berufsleben: Tipps f&amp;uuml;r Studenten, Azubis und Berufsanf&amp;auml;nger&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="" width="143" height="112" class="float-left" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Mit dem Studium oder der Berufsausbildung beginnt f&amp;uuml;r viele junge Menschen eine aufregende Zeit. Doch wo alle T&amp;uuml;ren offen zu stehen scheinen, verschlie&amp;szlig;en leider viele die Augen vor m&amp;ouml;glichen Fallstricken.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wunsch-Ausbildung ohne Geldsorgen&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Alle Eltern w&amp;uuml;nschen sich f&amp;uuml;r ihre Kinder eine m&amp;ouml;glichst gute Ausbildung. Doch Bildung gibt es auch hierzulande nicht umsonst. Zwar hat sich das Modell Studiengeb&amp;uuml;hren bundesweit auf Dauer nicht durchgesetzt. Das Traumstudium oder die Wunschausbildung kosten dennoch viel Geld. Allein die Ausgaben f&amp;uuml;r Miete, B&amp;uuml;cher, Kleidung und den t&amp;auml;glichen Bedarf setzen die meisten Studenten und ihre Eltern geh&amp;ouml;rig unter Druck. Damit finanzielle H&amp;uuml;rden dem Nachwuchs nicht die Aussicht auf eine erfolgreiche Karriere verbauen, bilden vorausschauende Eltern das Startkapital f&amp;uuml;r die berufliche Zukunft ihrer Kinder schon fr&amp;uuml;hzeitig. Eine Ausbildungsversicherung kann mit regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Beitr&amp;auml;gen dabei helfen &amp;ndash; und bietet Kindern wie Eltern noch zus&amp;auml;tzliche Sicherheit, wissen die Vorsorgeexperten der ERGO Lebensversicherung: &amp;bdquo;Bei der Ausbildungsversicherung handelt es sich um eine spezielle Form der Lebensversicherung, die zu einem festgelegten Zeitpunkt, beispielsweise zum 18. Geburtstag des Kindes, ausgezahlt wird.&amp;ldquo; Das Besondere dabei: Sollten die Eltern oder andere Beitragszahler vorher versterben, &amp;uuml;bernimmt der Versicherer die noch verbleibenden Raten bis zum fest vereinbarten Auszahlungstermin. &amp;bdquo;Der Start des jungen Menschen ins Berufsleben ist damit in jedem Fall finanziell gesichert&amp;ldquo;, so die ERGO Experten. &amp;Uuml;brigens: Da die Ausbildung oft nicht sofort mit Erreichen der Vollj&amp;auml;hrigkeit beginnt, kann die Summe noch bis zu f&amp;uuml;nf Jahre ohne Beitr&amp;auml;ge &amp;bdquo;geparkt&amp;ldquo; werden &amp;ndash; und dabei weitere Zinsen bringen. &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schutz f&amp;uuml;r die neue Wohnung&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Die erste eigene Wohnung ist f&amp;uuml;r Studenten und Auszubildende ein wichtiger Schritt in die Selbstst&amp;auml;ndigkeit. &amp;bdquo;Viele junge Leute k&amp;ouml;nnen den Abschied vom Hotel Mama kaum erwarten&amp;ldquo;, wissen die ERGO Experten. &amp;bdquo;Allerdings geh&amp;ouml;rt zum Erwachsenwerden auch die n&amp;ouml;tige Absicherung.&amp;ldquo; So summiert sich beispielsweise auch ein bescheidener Hausrat mit M&amp;ouml;beln vom Flohmarkt schnell auf einen gewissen Wert. Das wird vor allem dann sp&amp;uuml;rbar, wenn Ersatz beschafft werden muss, weil etwa Einbrecher die Wohnung verw&amp;uuml;stet haben. Auch ein Brand oder ein Wasserschaden wegen defekter Rohrleitungen kann die komplette Einrichtung zerst&amp;ouml;ren. Eine Hausratversicherung sorgt dann daf&amp;uuml;r, dass das Geld f&amp;uuml;r die n&amp;ouml;tigen Neuanschaffungen vorhanden ist. Die meisten Tarife passen ins Studentenbudget, und wer in einer Wohngemeinschaft lebt, kann sich die Beitr&amp;auml;ge sogar mit den Mitbewohnern teilen. Ein weiterer Tipp der Schadenexperten: &amp;bdquo;Die Vertr&amp;auml;ge zu Hausratversicherungen werden heute immer &amp;ouml;fter so gestaltet, dass sie auch in unterschiedliche Lebenslagen passen.&amp;ldquo; So ist zum Beispiel bei ERGO der Hausrat der Kinder, unabh&amp;auml;ngig von deren Wohnort, mit bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme des elterlichen Vertrages mitversichert. Dieser Schutz gilt bis zur Heirat oder dem erstmaligem Eintritt in ein Arbeitsverh&amp;auml;ltnis. Und noch ein Tipp der Experten zum Schluss: &amp;bdquo;Steigt mit den Jahren der Wert des Hausrats, besteht die Gefahr, dass die Gesch&amp;auml;digten im Ernstfall unterversichert sind und so auf einem Teil des Schadens sitzen bleiben. &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fen Sie die Versicherungssumme deshalb von Zeit zu Zeit.&amp;ldquo; &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Versicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berufsunf&amp;auml;higkeit: Karrierestart absichern!&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Wer seine Schulzeit erfolgreich hinter sich gebracht hat, freut sich in der Regel auf ein interessantes Arbeitsleben: Der erste &amp;bdquo;richtige&amp;ldquo; Job, endlich Geld f&amp;uuml;r die Verwirklichung lang gehegter Tr&amp;auml;ume. An ein j&amp;auml;hes Ende der gerade beginnenden Karriere aus gesundheitlichen Gr&amp;uuml;nden mag kaum jemand denken. Dabei ist das Risiko auch f&amp;uuml;r Berufsanf&amp;auml;nger nicht zu untersch&amp;auml;tzen: Rund 200.000 Deutsche trifft die Berufsunf&amp;auml;higkeit jedes Jahr &amp;ndash; und das keineswegs nur in den klassischen Risikoberufen oder &amp;uuml;berwiegend in fortgeschrittenem Alter. &amp;bdquo;Tats&amp;auml;chlich ist etwa die H&amp;auml;lfte der Betroffenen, die Leistungen aus einer Erwerbsminderungsrente beziehen, noch keine 50&amp;ldquo;, betonen die Vorsorgeexperten der ERGO Lebensversicherung. Zwar sind junge Menschen in der Regel ges&amp;uuml;nder, aber sie begeben sich aus purer Lebensfreude auch &amp;ouml;fter bereitwillig in Gefahr: Welcher begeisterte Snowboarder oder welche passionierte Reiterin denkt bei der Aus&amp;uuml;bung des Hobbys schon daran, dass ein schwerer Unfall eine lebenslange Berufsunf&amp;auml;higkeit nach sich ziehen k&amp;ouml;nnte? Ohne entsprechende Absicherung folgt nach einem solchen Ungl&amp;uuml;ck dann in der Regel ein b&amp;ouml;ses Erwachen: &amp;bdquo;Wer mit 30 Jahren berufsunf&amp;auml;hig wird, m&amp;uuml;sste bis zur Rente rein rechnerisch einen Verdienstausfall in H&amp;ouml;he von rund einer Million Euro verkraften. Das ist mit Eigenmitteln kaum aufzufangen&amp;ldquo;, wissen die ERGO Experten. Gerade Berufsanf&amp;auml;nger tragen hier ein besonderes Risiko. Denn: Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist nicht nur zu gering, um den Verdienstausfall und die damit verbundenen finanziellen Engp&amp;auml;sse abzudecken. Sie greift auch erst, wenn der Arbeitnehmer in den letzten f&amp;uuml;nf Jahren vor Eintritt der Berufsunf&amp;auml;higkeit bereits drei Jahre lang Pflichtbeitr&amp;auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt, oder als Azubi sein erstes Lehrjahr bereits absolviert hat. Deshalb gilt gerade f&amp;uuml;r Berufsanf&amp;auml;nger: Je fr&amp;uuml;her sie eine Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung abschlie&amp;szlig;en, desto besser. Umso g&amp;uuml;nstiger sind in jungen Jahren zudem die Konditionen: &amp;bdquo;Das liegt unter anderem daran, dass bei jungen Menschen meist noch keine Vorerkrankungen vorhanden sind, die Risikoausschl&amp;uuml;sse oder h&amp;ouml;here Beitr&amp;auml;ge nach sich ziehen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so die Experten der ERGO Lebensversicherung. &lt;br&gt;
Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="ERGO Lebensversicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="ERGO Verbrauchertipps" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="ERGO Verbrauchertipps" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-Preview.jpg?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;
            &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/ERGO-Verbrauchertipps-300dpi.jpg" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO - contrastwerkstatt, fotolia.com &amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 09 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">{A3DC39FE-8867-4CA8-A4C1-90CB7A449C8D}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Vorsorge-Beruf/Aktuell/20130103-VB</link><a10:author /><title>Versicherungen – Welchen Schutz Handwerker wirklich brauchen - ERGO Gewerbeinformation, 3.1.2013</title><description>&lt;h2&gt;
&lt;p&gt;ERGO&amp;nbsp;Gewerbeinformation&amp;nbsp;3. Januar 2013&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Versicherungen &amp;ndash; Welchen Schutz Handwerker wirklich brauchen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="D.A.S. Gewerbeinformation" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/DAS-Gewerbeinformation-Preview.JPG?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;Eines ist unbestritten: Mit rund 417.000 Ausbildungsstellen, &amp;uuml;ber 5,2 Millionen Arbeitspl&amp;auml;tzen und einem Umsatz von knapp 516 Mrd. Euro bilden rund eine Million deutsche Handwerksbetriebe das R&amp;uuml;ckgrat unserer Wirtschaft. &amp;bdquo;Doch wo viel gearbeitet wird, kann auch viel passieren&amp;ldquo;, warnen die Experten von ERGO und D.A.S. Grunds&amp;auml;tzlich brauchen Handwerker eine solide &amp;bdquo;Grundausstattung&amp;ldquo; in Sachen Versicherungen. Diese umfasst mindestens einen ausreichenden Schutz gegen Forderungen aus Haftpflichtsch&amp;auml;den und gegen die Kosten von Rechtsstreitigkeiten. Daneben sollte auch die pers&amp;ouml;nliche Vorsorge nicht zu kurz kommen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haftpflicht &amp;ndash; Denn wo gehobelt wird, da fallen Sp&amp;auml;ne&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;
&amp;bdquo;Zwar ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung in Deutschland gesetzlich nicht vorgeschrieben. Trotzdem geh&amp;ouml;rt sie aus gutem Grund zu den wichtigsten Versicherungen &amp;uuml;berhaupt&amp;ldquo;, so die Schadenexperten von ERGO. Unternehmer und Betriebsinhaber haften meist unbegrenzt f&amp;uuml;r Sch&amp;auml;den, die sie oder ihre Mitarbeiter verursachen. Dies gilt sowohl w&amp;auml;hrend der Arbeit, als auch nach deren Abschluss: L&amp;ouml;st sich beispielsweise eine unsachgem&amp;auml;&amp;szlig; verlegte Bodenfliese an einer Treppe, kann das fatale Folgen haben. Kommt es deswegen zu einem Sturz, ist schnell der verantwortliche Handwerksbetrieb in der Pflicht. Beh&amp;auml;lt der Verungl&amp;uuml;ckte dann noch bleibende Sch&amp;auml;den zur&amp;uuml;ck oder stirbt gar an den Folgen des Unfalls, &amp;uuml;bersteigen die daraus entstehenden Forderungen schnell die finanziellen M&amp;ouml;glichkeiten des Betriebs. Die Experten von ERGO raten deshalb vorbeugend zum Abschluss einer Gewerbe-Haftpflichtversicherung. Und das gleich aus mehreren Gr&amp;uuml;nden: Die Versicherung &amp;uuml;bernimmt n&amp;auml;mlich nicht nur die zu leistende Entsch&amp;auml;digung bis zur H&amp;ouml;he der vereinbarten Versicherungssumme. Sie pr&amp;uuml;ft im Interesse des Versicherungsnehmers auch, ob und inwieweit &amp;uuml;berhaupt eine Schadensersatzpflicht besteht. Sind die Anspr&amp;uuml;che ungerechtfertigt, wehrt die Versicherung sie mit juristischem Sachverstand ab und tr&amp;auml;gt auch die damit verbundenen Kosten. Gerade in dieser qualifizierten Dienstleistung liegt f&amp;uuml;r den Betriebsinhaber ein gro&amp;szlig;er Zusatzvorteil: Da sich eine gewerbliche Haftpflichtversicherung genau an den Bed&amp;uuml;rfnissen des Betriebs und dessen Branche orientiert, bietet sie nicht nur optimalen finanziellen Schutz. Sie steht dem Versicherten im Schadensfall auch jederzeit mit fachm&amp;auml;nnischem Rat zur Seite. &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berufsunf&amp;auml;higkeit &amp;ndash; Nicht nur Maschinen und Werkzeuge k&amp;ouml;nnen verschlei&amp;szlig;en &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Die Zahlen sind erschreckend: &amp;bdquo;Allein in Deutschland sind jedes Jahr rund 200.000 Erwerbst&amp;auml;tige aus gesundheitlichen Gr&amp;uuml;nden gezwungen, vorzeitig aus dem Berufsleben auszuscheiden&amp;ldquo;, so die Vorsorgeexperten von ERGO. Neben schweren Krankheiten wie Krebs oder psychischen Leiden f&amp;uuml;hren h&amp;auml;ufig R&amp;uuml;cken- und Gelenkprobleme zur Berufsunf&amp;auml;higkeit. Viele Handwerksberufe geh&amp;ouml;ren zu den besonders gef&amp;auml;hrdeten Berufsgruppen &amp;ndash; Bandscheibenvorf&amp;auml;lle oder Knieprobleme sind hier leider keine Seltenheit. &amp;bdquo;Werden die Beschwerden irgendwann so schlimm, dass an eine Aus&amp;uuml;bung des Berufs nicht mehr zu denken ist, kommt mit dem Aus im Job oft gleich der n&amp;auml;chste Schlag. Denn die gesetzliche Unterst&amp;uuml;tzung reicht in der Regel bei weitem nicht aus, um den Lebensstandard auch nur ann&amp;auml;hernd zu halten&amp;ldquo;, warnen die Experten. Auf Leistungen aus der staatlichen Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung k&amp;ouml;nnen ohnehin nur noch Personen hoffen, die vor dem 01. Januar 1961 geboren wurden &amp;ndash; f&amp;uuml;r alle anderen greift lediglich der staatliche Erwerbsminderungsschutz. Besonders hart trifft es zudem Selbstst&amp;auml;ndige und Inhaber kleinerer Betriebe. Denn wer beruflich auf eigenen Beinen steht, hat im Fall einer Berufsunf&amp;auml;higkeit oft vollst&amp;auml;ndig das Nachsehen, warnen die ERGO Experten: &amp;bdquo;Einen staatlichen Schutz f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndige gibt es in den meisten F&amp;auml;llen nicht. So drohen ohne private Berufsunf&amp;auml;higkeitsversicherung finanzielle Einschnitte, die sich meist nicht durch Ersparnisse kompensieren lassen.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Altersvorsorge &amp;ndash; Wie sich ein erf&amp;uuml;lltes Arbeitsleben auch sp&amp;auml;ter richtig auszahlt &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Dass es ohne private Zusatzvorsorge auch in Sachen Rente heute fast nicht mehr geht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. &amp;bdquo;Selbstst&amp;auml;ndige, Betriebsinhaber oder Unternehmer, die nicht in die staatliche Rentenversicherung einzahlen, sind hier besonders unter Zugzwang. Aber auch sie haben die M&amp;ouml;glichkeit, mit staatlicher Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r einen finanziell abgesicherten Ruhestand vorzusorgen&amp;ldquo;, wissen die Vorsorgeexperten von ERGO. So lassen sich gerade mit dem &amp;ndash; auch als R&amp;uuml;rup-Rente bekannten &amp;ndash; Modell der Basis-Rente zum Teil erhebliche Steuervorteile nutzen. Schon ab dem ersten Euro wirkt sich der eingezahlte Beitrag steuermindernd aus. Vorsorgebeitr&amp;auml;ge &amp;ndash; neben R&amp;uuml;rup beispielsweise Beitr&amp;auml;ge auch zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu berufsst&amp;auml;ndischen Versorgungswerken oder zur landwirtschaftlichen Alterskasse &amp;ndash; sind bis zur H&amp;ouml;chstgrenze von maximal 20.000 Euro pro Jahr f&amp;uuml;r Singles und bis zu 40.000 Euro pro Jahr f&amp;uuml;r Verheiratete abzugsf&amp;auml;hig. Im Jahr 2013 k&amp;ouml;nnen 76 Prozent der Beitr&amp;auml;ge als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Der absetzbare Anteil steigt bis 2025 j&amp;auml;hrlich um zwei Prozentpunkte, bis 2025 schlie&amp;szlig;lich 100 Prozent erreicht sind. Auch wenn die steuerliche absetzbare Obergrenze von 40.000 Euro fix ist, erlaubt R&amp;uuml;rup in der Regel beliebig hohe Beitragszahlungen. Je nach finanzieller Lage k&amp;ouml;nnen Sparer also mal mehr, mal weniger in den Vertrag einzahlen. Und sogar f&amp;uuml;r den wirtschaftlich schlimmsten Fall sehen die ERGO Experten R&amp;uuml;rup-Sparer gut ger&amp;uuml;stet: &amp;bdquo;Im Insolvenzfall ger&amp;auml;t das angesparte Kapital in der Regel nicht in die Insolvenzmasse &amp;ndash; jedenfalls nicht, solange sich die Versicherten noch in der sogenannten Ansparphase befinden.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rechtsschutz &amp;ndash; damit Sie immer zu Ihrem Recht kommen &lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;Handwerksbetriebe arbeiten im Gesch&amp;auml;ftsalltag mit vielen Parteien zusammen: Lieferanten, Kunden und Beh&amp;ouml;rden. Die D.A.S. Experten wissen aus Erfahrung: &amp;bdquo;&amp;Auml;rger ist dabei nicht immer zu vermeiden. Allein die mangelnde Zahlungsmoral eines Kunden kann dabei zu einer erheblichen Belastung f&amp;uuml;r den Betrieb werden.&amp;ldquo; Denn das Eintreiben von Au&amp;szlig;enst&amp;auml;nden ist meist teuer und zeitintensiv. Auch ein professionelles Rechnungsmanagement garantiert nicht immer die schnelle Begleichung der Fehlbetr&amp;auml;ge. Wird eine korrekt gestellte Rechnung nicht bezahlt, kann der Unternehmer das sogenannte au&amp;szlig;ergerichtliche Mahnverfahren einleiten oder mit dem s&amp;auml;umigen Zahler Zahlungsaufschub oder Ratenzahlung vereinbaren. Zahlt der Kunde weiterhin nicht, bleibt oft nur noch der Weg des gerichtlichen Mahnverfahrens (&amp;sect; 688 ff. ZPO). Am Ende steht der Vollstreckungsbescheid, mit dem der Gl&amp;auml;ubiger seine Geldforderung vollstrecken kann (&amp;sect; 794 Abs. 1 Nr. 4 ZPO). Forderungsmanager k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r das Unternehmen die professionelle Abwicklung des Inkassoverfahrens &amp;uuml;bernehmen. Den Vorteil kennen die Rechtsexperten der D.A.S.: &amp;bdquo;Dies spart den Unternehmen Kosten und hilft, ihre Liquidit&amp;auml;t zu sichern.&amp;ldquo; Versicherte Unternehmen k&amp;ouml;nnen das Forderungsmanagement im Bedarfsfall sogar als Versicherungsleistung in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen finden Sie im D.A.S. Rechtsportal.&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.das-rechtsportal.de/" title="D.A.S. Rechtsportal" class="arrow" target="_blank"&gt;www.das-rechtsportal.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.de/" title="Internetseite ERGO Lebensversicherung und ERGO Versicherung" class="arrow" target="_blank"&gt;ERGO Lebensversicherung und ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ergo.com/verbraucher" title="ERGO Verbraucherthemen" class="arrow" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top"&gt;&lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/DAS-Gewerbeinformation-72dpi.jpg" title="ERGO Gewerbeinformation" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" style="border: 0px solid;" alt="D.A.S. Gewerbeinformation" src="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/DAS-Gewerbeinformation-Preview.JPG?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/DAS-Gewerbeinformation-72dpi.jpg" title="Bild 72dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;a href="/~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/DAS-Gewerbeinformation-300dpi.JPG" title="Bild 300dpi herunterladen" class="arrow" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;
            Bitte geben Sie bei Ver&amp;ouml;ffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die &amp;bdquo;ERGO Versicherungsgruppe&amp;ldquo; als Quelle an &amp;ndash; vielen Dank!&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td class="grey" valign="top" colspan="2"&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;
            &lt;a href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder" title="Mediathek - Themenbilder" class="arrow"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:history.back()" title="Zur&amp;uuml;ck" class="arrow"&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 15:59:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>