Reise & Freizeit

Reise & Freizeit - Archiv 2011

Unsere Verbraucherthemen zur Rubrik „Reise & Freizeit“ aus dem Jahr 2011.

Hinweis: Ältere Beiträge können von der aktuellen Rechtslage abweichen.

12. Dezember 2011 - Der Sonne entgegen...

Der Sonne entgegen...
Was es bei Fernreisen im Winter zu beachten gilt

Fernreisen im Winter Palmen, türkisfarbenes Meer, warmer Sand – während die anderen zu Hause frieren, wollen viele Menschen im Winter richtig Sonne tanken. Urlaubsparadiese wie Mauritius oder die Seychellen locken mit Wassertemperaturen bis zu 30 Grad. Doch was als Erholung von Kälte und Weihnachtsstress gedacht ist, bedeutet für den Körper eine erhebliche Belastung. Denn bei Fernreisen sind die Gesundheitsrisiken besonders hoch. Daher fängt ein entspannter Urlaub mit der richtigen Vorbereitung an, weiß Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Fernreisen im Winter verlangen dem Körper so einiges ab. Zeitverschiebung, Klimawechsel, ungewohnte Ernährung und fremde Keime stellen die Abwehrkräfte auf die Probe. Deswegen sollten Fernreisende rechtzeitig beginnen, sich gegen die gesundheitlichen Herausforderungen zu wappnen, rät Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV. "Viele Krankheiten sind auf anderen Kontinenten deutlich stärker verbreitet als bei uns. Dazu zählen etwa Hepatitis, Typhus und auch Masern. Deswegen ist der richtige Impfschutz bei Reisen an exotische Strände ein absolutes Muss." Am besten ist es, sich ein bis zwei Monate vor der Abreise zu informieren, welche Impfungen für das Reiseziel ratsam sind. Ansprechpartner findet man bei Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten. "Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Polio gehören ohnehin zum Standard", sagt Esther Grafwallner. "Außerdem sollte man sich erkundigen, ob der Ferienort in einem Malaria- oder Gelbfiebergebiet liegt. Dann ist eine zusätzliche Prophylaxe erforderlich."

Ein Winterurlaub in den Tropen kann Herz und Kreislauf stark belasten
Generell ist es ratsam, den Körper auf die anstehenden Veränderungen einzustimmen. Zum Beispiel bietet es sich an, die Anpassungsfähigkeit mit regelmäßigen Besuchen in der Sauna zu steigern. "Das ist ein guter Weg, sich für die ungewohnten Klimaverhältnisse zu rüsten", meint die ERV Expertin. "Denn gerade im Winter ist eine Reise in ein feuchtheißes Tropenland für den Körper keine Kleinigkeit. Die Temperaturunterschiede können das Herz-Kreislauf-System erheblich belasten." Auf die Zeitverschiebung kann man sich zwar nicht vorbereiten; Menschen, die regelmäßig Medikamente nehmen müssen, sollten jedoch mit ihrem Hausarzt abklären, ob Einnahmezeit und Dosis eventuell angepasst werden müssen. Um auf kleinere Beschwerden vor Ort vorbereitet zu sein, gehört zudem eine Reiseapotheke unbedingt mit ins Gepäck. Vor allem Kohletabletten und Elektrolytmittel gegen Durchfall dürfen nicht fehlen. "Auch ein Gel gegen Sonnenbrand sollte man einstecken", sagt Esther Grafwallner. "Nützlich sind zudem Anti-Mücken-Spray, etwas gegen Insektenstiche, Wundkompressen, Desinfektionsmittel und Medikamente, die Fieber und Schmerzen lindern."

Schutz vor finanziellen Katastrophen im Urlaub
Doch nicht jedes Reiserisiko lässt sich mit einer gewissenhaften Vorbereitung ausschließen. Daher sollte man auch den richtigen Versicherungsschutz nicht vergessen. "Im Winter ist die Gefahr, kurz vor der Abreise zu erkranken, relativ hoch", weiß die ERV Expertin. "Eine geplatzte Reise ist ohne Reiserücktrittsversicherung aber doppelt ärgerlich, weil man auf den Stornokosten sitzen bleibt." Diese können fast den gesamten Reisepreis ausmachen. Hinzu kommt, dass die Weihnachtszeit eine Hauptreisezeit für Fernreisen ist – mit entsprechend hohen Flugpreisen. Für den Fall, dass ein angefangener Urlaub abgebrochen werden muss, ist zusätzlich eine Reiseabbruchversicherung sinnvoll, die zum Beispiel bei einem Unfall unterwegs oder einem Einbruch zu Hause für die Mehrkosten der Rückreise aufkommt und nicht genutzte Reiseleistungen erstattet. Gute Versicherungen bieten sie auch im Paket mit der Reiserücktrittsversicherung an. "Vor allem aber sollte niemand ohne Auslandskrankenversicherung zu einer Fernreise aufbrechen", betont Esther Grafwallner. Denn in Ländern ohne Sozialversicherungsabkommen müssen gesetzlich Versicherte die Kosten für eine ärztliche Behandlung vollständig selbst zahlen. So kann etwa ein Herzinfarkt in der Karibik ein finanzielles Fiasko bedeuten – vor allem wenn der Patient zurück nach Deutschland transportiert werden muss. "Eine Auslandskrankenversicherung deckt nicht nur anfallende Arztkosten ab, sie kommt auch für Krankenrücktransporte auf", so die Expertin. "Diese bezahlt die gesetzliche Krankenkasse grundsätzlich nicht, und ein Rücktransport beispielsweise aus Thailand kann rund 80.000 Euro kosten."

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung

www.ergo.com/verbraucher

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30. November 2011 - Einbrecher machen keinen Weihnachtsurlaub

Sicher in den Weihnachtsurlaub
Einbrecher machen keine Weihnachtsurlaub

Wenn die Weihnachtszeit anbricht, stehen die Einbrecher schon in den Startlöchern. Denn viele Menschen nutzen die Feiertage für einen Urlaub und lassen ihr Zuhause unbeaufsichtigt zurück. "Dabei gibt es ein paar einfache Methoden, mit denen man sein Heim vor ungebetenem Besuch schützen kann", wissen die Experten von ERGO. "Denn Ganoven scheuen das Risiko. Daher ist es am wichtigsten, dass das Haus nicht verlassen wirkt." Man kann zum Beispiel die Nachbarn bitten, regelmäßig den Briefkasten zu leeren. Noch besser ist es, wenn sie zudem die Rollläden regelmäßig betätigen. "Den Spruch auf dem Anrufbeantworter sollte man sich gut überlegen", sagen die ERGO Experten. "Wer einen Text wie ,Wir sind zwei Wochen in Urlaub' hinterlässt, lädt Einbrecher regelrecht ein." Übrigens: eine Hausratversicherung schützt zumindest vor den finanziellen Folgen eines Einbruchsdiebstahls. Aus der Wohnung entwendete Gegenstände sind in einem solchen Vertrag in der Regel mitversichert.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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30. November 2011 - Gut vorbereitet auf Notfälle im Skigebiet

Sicher in den Weihnachtsurlaub
Gut vorbereitet auf Notfälle im Skigebiet

Egal ob man im Winter lieber in die Sonne entfliehen oder die weiße Pracht auf den Skipisten genießen möchte – eine Reisekrankenversicherung gehört immer mit ins Gepäck. "Auf medizinische Notfälle im Ausland muss man vorbereitet sein", wissen die Reiseexperten der ERV. "Sonst können eine Erkrankung oder ein Unfall im Ausland die Urlaubskasse extrem belasten." Zumindest in Europa bieten die gesetzlichen Krankenkassen zwar einen gewissen Grundschutz. Sie erstatten Kosten für ärztliche Hilfe im europäischen Ausland allerdings maximal in Höhe der deutschen Regelsätze. Mit einer Reisekrankenversicherung lässt sich dagegen sicherstellen, dass keine Versorgungslücken entstehen. Und gerade Skiurlauber sollten vorsorgen. Denn die gesetzlichen Kassen kommen nicht für die Suche und Bergung verunglückter Wintersportler auf. Ein Rettungsflug müsste ohne private Absicherung aus eigener Tasche bezahlt werden. Immense Kosten können außerdem für einen Krankenrücktransport nach Deutschland entstehen. "Die gesetzlichen Kassen übernehmen Krankenrücktransporte grundsätzlich nicht", erklären die ERV Experten. "Deswegen sei jedem dringend geraten, dieses Risiko mit einer Reisekrankenversicherung abzudecken."

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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30. November 2011 - Wenn die Skier zu Bruch gehen

Sicher in den Weihnachtsurlaub
Wenn die Skier zu Bruch gehen

Schneebedeckte Hochtäler, kristallklare Luft, abends Après-Ski und Pisten-Partys – viele Wintersportler können es gar nicht mehr erwarten, bis es endlich wieder losgeht. Doch Skifahren ist kein billiges Vergnügen. Allein in ihre Ausrüstung investieren Hobbysportler häufig viele hundert Euro. "Wenn die neuen Bretter dann bei der Abfahrt zu Bruch gehen oder gleich die ganze Ausrüstung gestohlen wird, kann das den ganzen Urlaub verderben", wissen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. Doch soweit muss es nicht kommen: "Mit einer Sportgeräteversicherung kann man sich gegen diese Risiken absichern. Sie lohnt sich für jeden, der teure Geräte mit auf Reisen nimmt – sei es in die Berge zum Skifahren oder in die Sonne zum Golfspielen oder Surfen". Egal ob der Schaden während des Transports oder bei der Benutzung entsteht. "Wer sich während der Reise nicht ständig Sorgen um seine Skier machen will, ist mit dieser Versicherung gut beraten", sagen die ERV Experten. Zudem erstatten die Versicherer sogar die Mietkosten einer Ersatzausrüstung. Dann kann der Urlaub trotz des Malheurs wie geplant weitergehen.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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29. November 2011 - Expertengespräch: Verständlich erklärt - Reisehindernisse

ERGO Expertengespräch:
Verständlich erklärt: Reisehindernisse

Reisekrankenversicherung im Ausland unverzichtbar Es gibt vieles, das vor der Abreise in den Urlaub noch zu erledigen ist: Einkäufe, die letzten Planungen, Schmökern im Reiseführer, Kofferpacken. Der Abschluss von Reiseversicherungen dagegen wird häufiger vergessen.
Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV
(Europäische Reiseversicherung), erklärt, was diese Versicherungen leisten und was es mit der "Europäischen Versichertenkarte" auf sich hat.

Viele Versicherer bieten so genannte Reiseversicherungspakete an. Gegen welche Risiken können sich Urlauber damit schützen?
Ein Reiseversicherungspaket ist ein Bündel von Policen, das unterschiedliche Einzelversicherungen enthält. Bei der ERV sind das eine Reiserücktritts-, eine Reiseabbruch-, eine Reisegepäck- sowie eine Auslandskrankenversicherung mit medizinischer Notfallhilfe. Denn wer einen Urlaub plant, sollte sich gegen all diese Risiken schützen. Eine Reise kann beispielweise ins Wasser fallen, bevor sie überhaupt beginnt – etwa wegen Krankheit. Ohne Versicherungsschutz bleibt man dann auf happigen Stornokosten sitzen. Ein absolutes Muss ist die Auslandskrankenversicherung, um die Kosten für Arzt- und Krankenhausrechnungen oder sogar einen Krankenrücktransport abzusichern. Die meisten Menschen dürften sich zudem wohler fühlen, wenn sie zusätzlich ihr Gepäck versichern oder über die Reiseabbruchversicherung nicht genutzte Reiseleistungen bei einer ungeplanten früheren Heimreise, zum Beispiel bei Krankheit, erstattet bekommen.

Eine Auslandskrankenversicherung gehört also mit in den Koffer. Aber sind Urlauber nicht schon über die Europäische Versichertenkarte abgesichert?
Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenkassen bietet innerhalb der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz auf jeden Fall einen gewissen Schutz. Die Karte erleichtert Reisenden im europäischen Ausland den Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem des Urlaubslandes. Wer noch keine solche Karte hat, kann sie kostenlos bei seiner Krankenkasse beantragen. Die Kosten für eine ärztliche Behandlung im Ausland werden dann direkt mit der Krankenkasse zu Hause abgerechnet. Doch Vorsicht: Das Verfahren hat sich noch längst nicht überall durchgesetzt und so werden deutsche Reisende im Ausland trotz Versichertenkarte häufig nur gegen Vorkasse behandelt. Zu Hause werden die Kosten dann zwar erstattet – allerdings nur in Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland ist eine medizinische Behandlung aber oft teurer als bei uns. In vielen Fällen müssen Urlauber also kräftig zuzahlen.

Ist denn mit einer zusätzlichen privaten Auslandskrankenversicherung ein besserer Schutz gewährleistet?
Ja, in vielerlei Hinsicht. Zunächst sollte man bedenken, dass die gesetzlichen Krankenkassen Arztkosten nur innerhalb von Europa erstatten. Viele beliebte Urlaubsländer wie die USA oder Thailand sind also nicht eingeschlossen. Wer dort ohne Auslandskrankenversicherung erkrankt, muss die gesamte Behandlung aus eigener Tasche bezahlen. Und das kann insbesondere in den USA sehr teuer werden: Ein Tag im Krankenhaus kostet dort durchschnittlich 5.000 Euro. So kommen sehr schnell große Summen zusammen, die man nicht mal eben aus der Urlaubskasse finanzieren kann. Zudem können sich Urlauber, die eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen haben, im Notfall rund um die Uhr an die Notrufzentrale ihrer Versicherung wenden. Dort stehen erfahrene Mediziner, die mehrere Sprachen sprechen und die Ärzte und Krankenhäuser in den Urlaubsregionen gut kennen, den Patienten mit Rat und Tat zur Seite. Eine Auslandskrankenpolice wie die der ERV kommt außerdem für einen Krankenrücktransport in die Heimat auf – auch dann, wenn er medizinisch nicht notwendig, aber sinnvoll ist. Der Patient kann also ganz in Ruhe zu Hause wieder gesund werden. Den Krankenrücktransport bezahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen übrigens grundsätzlich nicht. Aus Thailand etwa kostet ein solcher Transport ca. 80.000 Euro.


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Esther GrafwallnerÜber die ERGO Expertin

Esther Grafwallner (Jahrgang 1976) hat Rechtswissenschaften studiert und ist zugelassene Rechtsanwältin. Seit 2003 arbeitet sie in unterschiedlichen Abteilungen der ERV, Deutschlands Marktführer in Sachen Reiseschutz. Unternehmensübergreifend leitet sie seit 2012 die Abteilung Produktmanagement Corporate Health und Travel und ist damit für die betriebliche Krankenversicherung und die Reiseprodukte des Konzerns verantwortlich. Ihre Freizeit verbringt die Mutter von Zwillingen am liebsten in der Natur, beim Wandern, Radeln oder Schwimmen.
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21. November 2011 - Mit Skiern hin, im Gips zurück

Mit Skiern hin, im Gips zurück
Warum verunglückten Wintersportlern ein finanzielles Fiasko droht

Skiunfälle Verschneite Berggipfel im Sonnenschein, perfekte Pistenverhältnisse, Après-Ski und Hüttengaudi – kein Wunder, dass der Winterurlaub für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres ist. An die Gefahren mag beim Anblick der weißen Pracht niemand gerne denken. Doch jedes Jahr verletzen sich Zehntausende auf den Pisten, manche sogar so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Daher gehört der richtige Versicherungsschutz bei jedem Winterurlaub mit ins Gepäck. Was zu beachten ist, weiß Reiseexpertin Esther Grafwallner von der
ERV Europäische Reiseversicherung.

Die gute Nachricht: Die Unfallzahlen auf den Pisten sind seit Mitte der 90er Jahre rückläufig. Dennoch bleibt Skifahren ein hochriskanter Sport. Selbst Amateure können bis zu 80 km/h erreichen – und das auf oftmals überfüllten Pisten. Wenn ein Skifahrer mit diesem Tempo gegen ein Hindernis prallt, sind schwere Verletzungen vorprogrammiert – sogar dann, wenn er Helm und Protektoren trägt. Statistiken zufolge verunglücken jedes Jahr bis zu 60.000 deutsche Ski- und Snowboardfahrer auf den Hängen der Wintersportorte. "Angesichts dieser Fakten sollte jeder Skifahrer im eigenen Interesse sicherstellen, dass er im Ernstfall die bestmögliche Versorgung bekommt", sagt ERV Expertin Esther Grafwallner. "Für Skifahrer, die über die Grenze wollen, zum Beispiel nach Österreich, Italien oder in die Schweiz, ist eine Auslandskrankenversicherung daher ein absolutes Muss. Sonst kann ein Skiunfall leicht zu einem finanziellen Fiasko werden."

Mehrere tausend Euro für einen Rettungsflug
Zwar bietet die gesetzliche Krankenversicherung innerhalb der europäischen Union auch im Ausland einen gewissen Schutz. "Die Kassen erstatten die Arzt- und Behandlungskosten jedoch nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnamen aber häufig teurer als in der Bundesrepublik. Das bedeutet: Der verunglückte Wintersportler muss unter Umständen kräftig zuzahlen", weiß Esther Grafwallner und rät dringend zum Abschluss einer Auslandskrankenversicherung. Und auch für die Suche und Bergung von Verletzten kommen die gesetzlichen Kassen nicht auf. "Vor allem wenn der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden muss, können schnell mehrere tausend Euro anfallen", gibt die ERV Expertin zu bedenken. Mit einer Reisekrankenversicherung, die es bereits für wenige Euro gibt, sind Winterurlauber auf der sicheren Seite; denn sie schließt eventuelle Bergungskosten mit ein.

Der einzige Wunsch: Schnell zu Hause gesund werden
Freilich kommen die meisten verunglückten Skifahrer mit ein paar blauen Flecken davon. Doch auch ernste Verletzungen, komplizierte Brüche und gerissene Bänder sind auf den Pisten der Wintersportorte keine Seltenheit. Ein verletzter Urlauber hat meist nur einen Wunsch: Möglichst schnell zu Hause wieder gesund werden. "Wer das Pech hat, während des Urlaubs im Krankenhaus zu landen, empfindet die fremde Umgebung meist als zusätzliche Belastung", weiß Esther Grafwallner. Doch die gesetzlichen Krankenkassen kommen für einen Krankenrücktransport aus dem Ausland grundsätzlich nicht auf. Der Verletzte muss die Kosten, die leicht im fünfstelligen Bereich liegen können, selbst tragen, erklärt die ERV Expertin. "In diesem Fall erweist sich eine Reisekrankenversicherung als wirklich unverzichtbar. Versicherer wie die ERV übernehmen einen Krankenrücktransport übrigens auch dann, wenn er medizinisch nicht notwendig, aber sinnvoll ist." So können schneebegeisterte Pechvögel ganz in Ruhe wieder auf die Beine kommen – böse finanzielle Überraschungen ausgeschlossen.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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9. November 2011 - Augen auf bei der Gepäckwahl

Kleines Handgepäck ABC
Augen auf bei der Gepäckwahl

Bei der Buchung bei einer der so genannten "Billig-Fluglinien" kann es sich lohnen, einen genauen Blick in das Kleingedruckte zu werfen. Denn am Check-in-Schalter wartet ansonsten nicht selten eine böse Überraschung auf unvorbereitete Reisende: "Gerade bei sehr günstigen Anbietern sollte man nicht davon ausgehen, dass ein Koffer mit bis zu 20 Kilogramm umsonst mitgenommen werden kann. Auch wenn das bei ,normalen' Fluglinien meist Standard ist", mahnen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. Stattdessen kassiert so mancher Low-Cost-Flieger für den Transport des Gepäcks ab dem ersten Kilo Gebühren. Einheitliche Bestimmungen gibt es nicht: Wo Freigepäckgrenzen und Kosten liegen, ist von Fluglinie zu Fluglinie unterschiedlich. Für einen 20 Kilogramm schweren Koffer werden am Schalter so schon einmal bis zu 30 Euro fällig. "Wer nur mit Handgepäck verreist, spart sich diese Kosten auf jeden Fall", sagen die Reiseexperten der ERV. "Das sollte man sich gerade bei Kurztrips überlegen." Allerdings ist es auch hierbei sinnvoll, sich zu informieren: Denn auch die Höchstgrenzen fürs Handgepäck sind nicht bei jeder Airline gleich. Während es bei dem einen Anbieter keine Beschränkung gibt, ist bei dem anderen bereits bei fünf Kilo Schluss. Die maximalen Maße liegen in der Regel bei knapp 20 mal 44 mal 55 Zentimetern.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung

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9. November 2011 - Komplizierte Bestimmungen für das Handgepäck

Kleines Handgepäck ABC
Komplizierte Bestimmungen für das Handgepäck

Wer sich vor dem Abflug noch einmal genau über die aktuellen Reise- und Gepäckvorschriften an seinem Abflughafen informiert, kann sich so manch bittere Erfahrung am Check-in oder bei der Gepäckkontrolle ersparen. "Grundsätzlich dürfen Passagiere auf Flügen, die in der EU starten, nur Fläschchen mit höchstens 100 Millilitern Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen", erklären die ERV Experten. "Das Gleiche gilt für Gels, Cremes und Zahnpasta." Zudem müssen alle Behälter zusammen in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel verstaut werden, der höchstens einen Liter fassen darf. Dazu eignen sich Zip-Gefrierbeutel aus dem Supermarkt. Ausnahmen gibt es für Babynahrung und Medikamente. "Es gibt allerdings Bestrebungen, diese Regelung eventuell wieder aufzuheben – wahrscheinlich allerdings nicht vor 2013", wissen die Reiseexperten. Dass keine Gewehre oder andere Waffen ins Handgepäck gehören, dürfte selbstverständlich sein. Das Verbot erstreckt sich allerdings auch auf Spielzeug, das mit echten Waffen verwechselt werden kann. "Auch spitze oder scharfe Gegenstände kommen prinzipiell nicht durch die Kontrolle", so die ERV Experten. "Messer, Scheren und Rasierklingen gehören also keinesfalls ins Handgepäck." Werkzeuge wie Brecheisen oder Bohrmaschinen sowie Baseballschläger sind ebenfalls nicht zugelassen. Wenn solche Dinge mit auf Reisen sollen, müssen sie im Koffer aufgegeben werden. Ausgeschlossen ist natürlich auch die Mitnahme von gefährlichen Substanzen wie Sprengstoff sowie Granaten oder Munition

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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9. November 2011 - Wenn der Koffer verschwindet

Kleines Handgepäck ABC
Wenn der Koffer verschwindet

Wenn der Koffer beim Check-in über das Rollband davongleitet, drängt sich vielen Reisenden eine bange Frage auf: Was, wenn mein Gepäck unterwegs verloren geht? Denn das vergebliche Warten am Förderband des Zielflughafens kann einem den ganzen Urlaub vermiesen. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht so gering: Weltweit gingen im vergangenen Jahr auf Flughäfen über 29 Millionen Gepäckstücke vorübergehend oder dauerhaft verloren. "Aus diesem Grund sollte man nicht auf eine Reisegepäckversicherung verzichten", meinen die Experten der ERV. "Vor dem Ärger und dem Frust kann einen die Versicherung zwar auch nicht bewahren, aber wenigstens ist der finanzielle Schaden eingedämmt." Denn obwohl die Fluggesellschaften nach dem Montrealer Abkommen von 1999 dazu verpflichtet sind, für verlorenes oder beschädigtes Gepäck zu haften, ist der Schutz begrenzt: aktuell bis zu einer Obergrenze von knapp 1.100 Euro. Gut zu wissen: Die Reisegepäckversicherung greift auch bei verspätetem Gepäck: Ersatzkäufe werden bis zu 250 Euro erstattet, wenn das Gepäck nicht am selben Tag am Urlaubsort ankommt. So kann man die erste Zeit im Hotel überbrücken, bis der eigene Koffer nachgeliefert wird.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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3. November 2011 - Expertengespräch: Verständlich erklärt - Reisekrankenversicherung

ERGO Expertengespräch:
Verständlich erklärt: Reisekrankenversicherung

Reisekrankenversicherung im Ausland unverzichtbar Ob Strandurlaub oder Skivergnügen – wer ins Ausland reist, sollte an eine Reisekrankenversicherung denken. Denn außerhalb Europas sieht der gesetzliche Schutz in der Regel nur eine medizinische Grundversorgung vor. Und auch für Behandlungen in den Ländern der Europäischen Union werden längst nicht alle Kosten übernommen. Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV Europäische Reiseversicherung, erklärt in diesem Zusammenhang wichtige Begriffe: Krankenrücktransport, "medizinisch notwendig" und "medizinisch sinnvoll".

Was genau ist unter einem Krankenrücktransport zu verstehen?
Auch auf Reisen ist man nicht vor Unfällen und schweren Krankheiten gefeit. Eine Behandlung am Urlaubsort ist jedoch nicht immer möglich. In manchen Ländern liegt der medizinische Standard deutlich unter dem deutscher Kliniken. In solchen Fällen wünschen sich Erkrankte, schnellstmöglich in die Heimat zurückkehren zu können. Da für einen Rücktransport meist spezielle Transportfahrzeuge und medizinische Fachkräfte notwendig sind, kann dieser sehr teuer werden. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten hierfür grundsätzlich nicht.

Bei Krankenrücktransporten ist häufig von "medizinisch notwendig" die Rede. Was ist damit gemeint?
Manche Versicherer übernehmen die Kosten für einen Rücktransport in die Heimat nur dann, wenn dieser "medizinisch notwendig" ist. Das ist nur dann der Fall, wenn eine Behandlung im Urlaubsland nicht möglich ist. Häufig wird der behandelnde Arzt vor Ort aber darlegen, dass er sehr wohl in der Lage ist, den Patienten medizinisch zu versorgen. Die Folge: Der Patient bekommt die Kosten für einen Rücktransport nicht von seiner Versicherung erstattet und muss im Urlaubsland seine Genesung abwarten – oder den Transport in Eigenregie organisieren und finanzieren.

Und was bedeutet "medizinisch sinnvoll"?
Versicherer wie die ERV zahlen einen Rücktransport auch dann, wenn dieser medizinisch nicht zwingend notwendig, aber sinnvoll ist. Beim medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport können Patienten – sofern sie transportfähig sind – in Absprache mit der Notrufzentrale und den behandelnden Ärzten vor Ort mitentscheiden, ob sie sich lieber in einem heimischen Krankenhaus auskurieren möchten. Gute Reiseversicherer unterhalten eine telefonische Notrufzentrale mit medizinisch geschultem Personal, die rund um die Uhr erreichbar ist. Das erfahrene Team ist mit den Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut und kann in Absprache mit dem Patienten und den dortigen Ärzten alle notwendigen Behandlungen sowie den Rücktransport optimal organisieren.


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Esther GrafwallnerÜber die ERGO Expertin

Esther Grafwallner (Jahrgang 1976) hat Rechtswissenschaften studiert und ist zugelassene Rechtsanwältin. Seit 2003 arbeitet sie in unterschiedlichen Abteilungen der ERV, Deutschlands Marktführer in Sachen Reiseschutz. Unternehmensübergreifend leitet sie seit 2012 die Abteilung Produktmanagement Corporate Health und Travel und ist damit für die betriebliche Krankenversicherung und die Reiseprodukte des Konzerns verantwortlich. Ihre Freizeit verbringt die Mutter von Zwillingen am liebsten in der Natur, beim Wandern, Radeln oder Schwimmen.
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12. Oktober 2011 - Auch Kurzreisen können platzen

Sicher auf den Kurztrip
Auch Kurzreisen können platzen

Ob Shopping in London, Strandspaziergänge am Mittelmeer oder Wellness auf Sylt – es gibt viele verlockende Ziele für einen Kurztrip im Herbst. Doch selbst wer nur ein paar Tage lang wegfährt, sollte nicht auf den richtigen Versicherungsschutz verzichten, betonen die ERV Experten: "Es kann zum Beispiel immer passieren, dass ein geplanter Urlaub ins Wasser fällt. Daher empfiehlt sich der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung in jedem Fall." Wer eine Reise kurzfristig absagen muss, bleibt sonst womöglich auf hohen Kosten sitzen: Bis zu 80 Prozent des Reisepreises können als Stornogebühren anfallen. Das ist auch bei Kurztrips ärgerlich, die oft nicht billig sind. "Die Reiserücktrittspolice greift jedoch nur bis zur Abreise", sagen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. "Für eine komplett sorglose Zeit sollte der Schutz um eine Reiseabbruchversicherung ergänzt werden." Denn wenn man sich unterwegs ein Bein bricht oder zu Hause eingebrochen wird, muss die Reise abgebrochen werden – egal wie lange der Urlaub danach noch dauern sollte. In solchen Fällen erstattet die Reiseabbruchversicherung die Kosten für die ungeplante Rückreise und die nicht in Anspruch genommenen Reiseleistungen.

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12. Oktober 2011 - Eine Reisekrankenversicherung ist im Ausland ein Muss

Sicher auf den Kurztrip
Eine Reisekrankenversicherung ist im Ausland ein Muss

Wer einen Kurztrip plant, denkt häufig nicht an die gesundheitlichen Risiken. Doch für Urlauber, die im Herbst noch einmal für einige Tage ins Ausland reisen möchten, ist eine Reisekrankenversicherung ein Muss. Denn egal ob man am spanischen Sandstrand in eine Glasscherbe tritt oder beim Sightseeing in St. Petersburg von einem Auto angefahren wird – den meisten Menschen ist es wichtig, auch auf Reisen die bestmögliche Behandlung zu bekommen. "Zwar bietet auch die gesetzliche Krankenversicherung gerade im europäischen Ausland einen gewissen Schutz", wissen die ERV Experten. "Allerdings erstattet sie Arzt- und Behandlungskosten nur bis zur Höhe der deutschen Sätze." Mit einer Reiseversicherung dagegen lässt sich sicherstellen, dass die Kosten in vollem Umfang abgedeckt sind. Wirklich unverzichtbar wird der Privatschutz, wenn ein Krankenrücktransport ansteht. Denn kranke Urlauber haben häufig nur einen Wunsch: Möglichst schnell nach Hause und nicht in einem Krankenhaus in Moskau oder Palma de Mallorca liegen. "Wer keine private Auslandskrankenversicherung hat, wird das in dieser Situation schnell bereuen", sagen die ERV Experten. "Denn dafür kann leicht ein fünfstelliger Betrag anfallen und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese Kosten grundsätzlich nicht.

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12. Oktober 2011 - Schutz vor Dieben, Transportunfällen und Hotelbrand

Sicher auf den Kurztrip
Schutz vor Dieben, Transportunfällen und Hotelbrand

Ein Kurztrip ist eine gute Gelegenheit, der herbstlichen Tristesse daheim für ein paar Tage zu entfliehen. Doch ein entspannter Urlaub beginnt mit der richtigen Vorsorge, wissen die Reiseexperten der ERV: "Zu den größten Sorgen von Urlaubern zählt, dass ihr Gepäck verloren geht oder gestohlen wird." Denn wenn Koffer, Handtaschen oder Rucksäcke verschwinden, ist der Schaden mitunter beträchtlich. Aus diesem Grund lohnt sich der Abschluss einer Reisegepäckversicherung – vor allem für Urlauber, die einen Städtetrip planen. Denn an touristischen Orten, wo viel Gedränge herrscht, sind meist auch Taschendiebe unterwegs. "Die Reisegepäckversicherung ersetzt in der Regel auch Schäden, die Reisenden bei Straftaten, Transportunfällen oder Hotelbränden entstehen", erklären die ERV Experten. Freilich sollte eine gewisse Vorsicht selbstverständlich sein: Wertsachen und Dokumente lässt man vor der Stadterkundung am besten im Hotel. Meist können Schmuck und Uhren in einem Safe eingeschlossen werden. Hundertprozentige Sicherheit gibt es jedoch auch dann nicht. Zum Glück sind aber auch Wertgegenstände, die aus dem Hotelsafe entwendet werden, bis zur vereinbarten Versicherungssumme mitversichert.

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23. August 2011 - Expertengespräch: Diagnose: Storno? – Medizinischer Beratungsservice

ERGO Expertengespräch:
Diagnose: Storno? – Medizinischer Beratungsservice

Urlaub bei Krankheit stornieren  Nur noch wenige Tage, dann sollte der Flieger in den wohlverdienten Urlaub abheben. Und jetzt das: Eine unerwartete Krankheit oder ein Unfall bringt die Abreise in Gefahr. Nun heißt es schnell stornieren. Dann bezahlt die Reiserücktrittsversicherung zwar die Kosten für den abgesagten Trip, doch der Urlaub ist zu Ende, bevor er begonnen hat. Wer dagegen nicht storniert, auf rasche Gesundung hofft und dann krank bleibt, muss einen Großteil der Stornokosten selber tragen. Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV Europäische Reiseversicherung, weiß, wie der Trip in die Sonne noch gerettet werden kann – ohne finanzielles Risiko.

Ein Sturz mit dem Fahrrad oder eine schwere Erkältung – und das vor dem Start in den wohlverdienten Urlaub. Was sollten Pechvögel in so einem Fall zuerst tun?
Wer unerwartet vor der Abreise erkrankt oder verunfallt, sollte zuerst einmal seinen Arzt aufsuchen. Denn die Gesundheit steht immer an erster Stelle. Der Mediziner kann in der Regel eine Diagnose stellen und in etwa abschätzen, ob die Reise trotz Krankheit oder Verletzung angetreten werden kann. Hierfür ist es hilfreich, den Arzt möglichst genau über die geplante Reise zu informieren.

Und dann die Reise absagen und der Versicherung die Stornierung melden?
Man sollte nichts überstürzen und sich zunächst an den Medizinischen Beratungsservice wenden. Reiseversicherer wie die ERV bieten ihren Kunden damit die Möglichkeit, den Urlaub eventuell noch zu retten. Professionelle Reisemediziner schätzen aufgrund der ärztlichen Diagnose, dem Reiseziel und anderen Umständen ein, ob der Urlaub vielleicht doch angetreten werden kann. So muss niemand voreilig stornieren.

Bei den meisten Reiseversicherern muss aber sofort storniert werden, wenn der Reiseantritt in Gefahr ist; sonst bleibt der Kunde auf den Stornokosten sitzen. Wer auf rasche Gesundung hofft und dann krank bleibt, riskiert finanzielle Einbußen. Oder etwa nicht?
Das ist ja gerade der besondere Vorteil von Versicherungen, die ihren Kunden einen Medizinischen Beratungsservice anbieten: Empfiehlt der Reisemediziner der Versicherung, vorerst nicht zu stornieren, trägt die Versicherung das Risiko eventuell steigender Stornokosten; und nicht der Kunde. Der Reisewillige kann also in Ruhe abwarten. Wird er rechtzeitig wieder gesund, geht's ab in die Sonne. Kann er den Urlaub nicht antreten, erhält er zumindest sein Geld wieder zurück.


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Esther GrafwallnerÜber die ERGO Expertin

Esther Grafwallner (Jahrgang 1976) hat Rechtswissenschaften studiert und ist zugelassene Rechtsanwältin. Seit 2003 arbeitet sie in unterschiedlichen Abteilungen der ERV, Deutschlands Marktführer in Sachen Reiseschutz. Unternehmensübergreifend leitet sie seit 2012 die Abteilung Produktmanagement Corporate Health und Travel und ist damit für die betriebliche Krankenversicherung und die Reiseprodukte des Konzerns verantwortlich. Ihre Freizeit verbringt die Mutter von Zwillingen am liebsten in der Natur, beim Wandern, Radeln oder Schwimmen.
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16. August 2011 - Urlaub mit Babybauch (Wenn Schwangere verreisen)

Urlaub mit Babybauch
Wenn Schwangere verreisen, ist eine gründliche Vorbereitung unverzichtbar

Urlaub mit dem Babybauch Wenn ein Paar ein Kind erwartet, ist es mit der ungestörten Zweisamkeit bald vorbei. Kein Wunder, dass werdende Eltern gerne noch einmal in Urlaub fahren möchten, ehe es soweit ist. Doch viele Schwangere machen sich Sorgen um ihr Ungeborenes. Dabei ist ein Urlaub zur Entspannung in der Regel sogar zu empfehlen – vorausgesetzt, es werden einige Grundregeln eingehalten. Eine gute Vorbereitung muss dabei an erster Stelle stehen. Wie werdende Muttis sorgenfrei auf Reisen gehen können, weiß Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV Europäische Reiseversicherung.

Wenn der Babybauch wächst, steht für die meisten Frauen das Wohl des Kindes an erster Stelle. Einem letzten, ungestörten Urlaub mit dem Partner steht jedoch nichts im Wege. Ganz im Gegenteil: Eine Reise gibt dem Paar Zeit, sich gemeinsam auf das Baby zu freuen, Kraft zu schöpfen und die Zweisamkeit noch einmal so richtig zu genießen. Doch ein entspannter Urlaub beginnt mit einer sorgfältigen Planung, erklärt Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung. "Entscheidend ist vor allem der Zeitpunkt: Am besten, man fährt zwischen dem fünften und siebten Monat weg. In den ersten zwölf Wochen haben Schwangere oft mit Übelkeit und Kreislaufproblemen zu kämpfen. Das aber ist dann vorbei." Andererseits ist der Bauch noch nicht so groß und schwer, dass er eine Reise allzu beschwerlich macht. In jedem Fall sollten die Urlaubspläne vor der Buchung mit Arzt oder Hebamme besprochen werden. Wenn es keine medizinischen Einwände gibt, kann es losgehen.

Trekkingtouren und Ausflüge in Malariagebiete sind tabu
Doch der Verlauf einer Schwangerschaft lässt sich nicht voraussehen. Daher sollten gerade werdende Mütter nicht auf eine Reiserücktrittspolice verzichten. "Sonst bleibt man auf hohen Stornogebühren sitzen, wenn die Reise kurzfristig abgesagt werden muss", sagt Esther Grafwallner. Komplikationen bei einer Schwangerschaft werden als Rücktrittsgrund anerkannt. Gut überlegt werden muss auch das Urlaubsziel. Generell ist Erholung angesagt. Trekking- oder Jeep-Touren und Ausflüge in Malariagebiete sind für Schwangere ungeeignet, von exotischen Zielen ist eher abzuraten. Schon eine einfache Infektion kann ausreichen, um vorzeitige Wehen oder eine Frühgeburt auszulösen. "Daher sollte man nur dorthin reisen, wo der gewohnte hygienische Standard gewährleistet ist", rät die ERV Expertin. Auch bei fremdem, ungewohntem Essen und ungekochtem Obst oder Gemüse ist äußerste Vorsicht angebracht. Denn Durchfallerkrankungen können bei Mutter und Kind leicht zu gefährlichem Wassermangel führen. Wichtig sind auch eine gute medizinische Versorgung vor Ort sowie der Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Am besten, man erkundigt sich vorab bei seinem Reiseversicherer, ob es eine Klinik oder einen Gynäkologen am Urlaubsort gibt.

Kompressionsstrümpfe und Gymnastik verringern das Thromboserisiko
Bei der Auswahl des Reiseziels sollte unbedingt berücksichtigt werden, dass Schwangere ein erhöhtes Thromboserisiko haben. Am bequemsten sind Bahnreisen, denn im Zug kann man immer mal aufstehen und die Beine strecken. Wer mit dem Auto fährt, sollte sich öfter Zeit für Pausen und kurze Spaziergänge nehmen. Langstreckenflüge dagegen sind zu vermeiden. "Bei Schwangeren arbeitet der Kreislauf ohnehin auf Hochtouren", warnt die ERV Expertin. "Starke Klimaveränderungen, Jetlag und extreme Hitze sollte man sich nicht zusätzlich zumuten." Am verträglichsten sind Temperaturen bis zu 28 Grad. Es bietet sich daher an, einen Urlaubsort innerhalb Europas zu wählen. Kürzere Flüge bis zu vier Stunden gelten bis zum siebten Monat als unbedenklich. Allerdings ist es sinnvoll, sich einen Platz in der ersten Reihe oder am Notausgang zu reservieren, damit genug Beinfreiheit gewährleistet ist. Kompressionsstrümpfe und leichte Gymnastik helfen, die Gefahr einer Thrombose zu verringern. In den letzten Schwangerschaftswochen sind Flugreisen grundsätzlich nicht zu empfehlen. "Wenn diese nicht zu vermeiden sind, muss man sich ein Attest vom Arzt ausstellen lassen", sagt Esther Grafwallner. "Sonst weigern sich die meisten Fluglinien, Hochschwangere mitzunehmen."

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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10. August 2011 - Gefährlicher Sonnenschein

Ein Tag am Strand
Gefährlicher Sonnenschein

Urlaub bedeutet für die meisten Deutschen vor allem: den lieben langen Tag am Sandstrand zu liegen und dem Rauschen des Meeres zu lauschen. Dabei ist ein Plätzchen im Schatten nicht nur entspannender als das Braten in der prallen Sonne, sondern auch gesünder. Besonders in der Tagesmitte zwischen 10 und 16 Uhr, wenn die Sonnenstrahlung am stärksten ist, sollte man den Schatten suchen. Doch auch wer unter dem Sonnenschirm liegt, sollte seine Haut zusätzlich schützen. Denn die UV-Strahlung wird von Meer und Sand reflektiert. "Am einfachsten und besten schützt man seine Haut durch das Tragen von möglichst lichtundurchlässiger Kleidung. Wichtig sind auch eine Sonnenbrille und in der direkten Sonne eine Kopfbedeckung", so die Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dort, wo man nichts anhat, sollte man sich eincremen und dabei einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor wählen. Mittlerweile gibt es Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 50 und mehr – auch damit kann man braun werden. Der Wert besagt aber nur, um welchen Faktor man länger in der Sonne bleiben kann, ohne entsprechend seines individuellen Hauttyps Sonnenbrand zu bekommen. "Denken Sie beim Eincremen auch an Füße, Ohren und andere Stellen, die man gerne einmal vergisst", mahnen die DKV Experten und ergänzen: "Vergewissern Sie sich außerdem, dass die Sonnencreme wasserfest ist und erneuern Sie unbedingt den Schutz, wenn Sie im Wasser waren." Sobald Übelkeit, Schwindel, starke Kopfschmerzen oder ähnlich schwere Symptome auftreten, sollten Urlauber unbedingt einen Arzt aufsuchen. Besondere Vorsicht ist bei Kindern angebracht, deren Haut viel empfindlicher ist. Sie sollte man in den Mittagsstunden auf keinen Fall der prallen Sonne aussetzen. Übrigens: Der passende Sonnenschutz hilft nicht nur, akuten Sonnenbrand zu vermeiden. Er beugt auch Spätfolgen wie Falten und Altersflecken vor und verringert das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
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10. August 2011 - Vorsicht vor Langfingern!

Ein Tag am Strand
Vorsicht vor Langfingern!

Wo sich viele Menschen aufhalten, bieten sich auch viele Gelegenheiten für Diebe. Gerade am Strand, wo Urlauber unbekümmert ihre freie Zeit genießen wollen, haben die Langfinger oft leichtes Spiel. "Wichtige Dokumente wie Pässe oder Wertgegenstände sind im Hotelsafe besser aufgehoben als am Liegeplatz. Strandurlauber sollten vor allem keine großen Geldsummen bei sich tragen", warnen die Experten der
ERV Europäische Reiseversicherung. "Wer trotzdem Autoschlüssel oder Kleingeld für ein Eis mit ans Meer nimmt, verstaut diese Sachen sicher in einem wasserfesten Minisafe, der auch beim Baden um den Hals getragen werden kann." Das restliche Gepäck sollte man nicht unbeaufsichtigt lassen und wichtige Dinge stets am Körper tragen. Verbleibt nichts Wertvolles am Liegeplatz, können Urlauber unbesorgt ins Wasser springen. Besondere Vorsicht ist bei Trickdieben angebracht. Denn die Langfinger lassen sich immer neue Methoden einfallen, um arglose Touristen zu erleichtern: "Seien Sie trotz Urlaubsstimmung auf der Hut. Werden Sie etwa von einer fremden Person in ein Gespräch verwickelt, könnte ein Komplize des Kriminellen hinter Ihrem Rücken in Ihre Strandtasche greifen", so die Warnung der Reiseexperten. Wer Opfer von Langfingern wird, sollte unbedingt zur örtlichen Polizei gehen und die Straftat anzeigen. Dieser Nachweis ist für eine spätere Einreichung des Schadens bei der Versicherung unabdingbar.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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10. August 2011 - Riskanter Badespaß

Ein Tag am Strand
Riskanter Badespaß

Planschen, schwimmen, tauchen – vergnüglicher Badespaß gehört zum Strandurlaub einfach dazu. Doch im kühlen Nass drohen auch Gefahren – vor allem in offenen Gewässern. "Urlauber sollten unbedingt die am Badeort aufgestellten Hinweistafeln beachten. Diese enthalten in der Regel wichtige Informationen zu Wassertiefe, Strömungen und Besonderheiten des Gewässers. Vorsichtige Badegäste können zudem Einheimische oder Angestellte des Hotels fragen", so der Rat der ERGO Experten. Wer sich ins Wasser wagt – bitte nicht mit einem übereifrigen Kopfsprung – sollte dies nicht mit ganz leerem oder vollem Magen tun und sich zuvor unter einer Dusche abkühlen. Denn gerade wenn der Körper beim Sonnenbaden so richtig Hitze getankt hat, kann der Sprung ins kühle Nass schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, bis hin zum Herztod. Im Wasser angekommen gilt es, Rücksicht auf andere Badegäste zu nehmen und den Überblick nicht zu verlieren. "Gerade in der Urlaubssaison herrscht in vielen Gewässern genauso viel Betrieb wie auf den Autobahnen gen Süden. Schwimmer sollten auf Schiffe und andere Wasserfahrzeuge achten. Denn ein Zusammenstoß, etwa mit einem Boot, könnte Folgen haben", so die Unfallexperten. Gegen körperliche und physische Unfallfolgen kann man sich nicht versichern, wohl aber gegen die finanziellen Folgen eines solchen Unglücks. Deshalb empfehlen die Experten von ERGO eine private Unfallversicherung: "Im Gegensatz zum gesetzlichen Schutz greift eine solche Police auch in der Freizeit – und zwar weltweit. So sind Urlauber rund um die Uhr geschützt."

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1. August 2011 - Keine Chance für Einbrecher in der Urlaubszeit

Keine Chance für Einbrecher in der Urlaubszeit
Einige einfache Handgriffe können helfen, das unbewohnte Haus vor Kriminellen zu schützen 

Haustür abschließenEntspannt unter Palmen liegen, die Sonne genießen, einfach mal nichts tun: Wer in den Urlaub fährt, will für ein paar Wochen alle Sorgen hinter sich lassen. Doch eine Angst begleitet viele Reisende: Was, wenn in meiner Abwesenheit etwas mit dem Haus oder der Wohnung passiert? Denn in der Urlaubszeit haben auch Einbrecher Hochsaison. Dabei reichen in vielen Fällen ein paar einfache Vorkehrungen, um Kriminelle auf Abstand zu halten. Wie man sein Zuhause in seiner Abwesenheit schützen kann, weiß Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV Europäische Reiseversicherung.

Es ist der Albtraum eines jeden Urlaubers: Das Handy klingelt; der Nachbar, der zu Hause die Blumen gießt, ruft an: Einbrecher waren am Werk, die Wohnung ist ausgeraubt und verwüstet. Mit der entspannten Urlaubsruhe ist es dann mit einem Schlag vorbei. "Soweit muss man es nicht kommen lassen", weiß ERV Expertin Esther Grafwallner. "Denn Einbrecher meiden das Risiko. Sie suchen gezielt Häuser aus, die unbewohnt wirken. Deswegen sollten unbedingt alle Anzeichen vermieden werden, die auf eine Abwesenheit der Bewohner schließen lassen." Schon einige einfache Handgriffe helfen in vielen Fällen, die Kriminellen abzuschrecken.

Vorsicht beim Besprechen des Anrufbeantworters
Ein überquellender Briefkasten ist ein eindeutiges Signal, dass niemand zu Hause ist. Abhilfe schaffen lässt sich, indem man die Nachbarn bittet, die Post regelmäßig abzuholen oder zwei bis drei Wochen vor dem Urlaub einen Lagerservice bei der Post zu beantragen. Ratsam ist ebenso, die Zeitung für die Dauer der Reise abzubestellen oder nachsenden zu lassen. Zudem kann man Bekannte bitten, die Rollläden rauf- und runterzulassen. Auch Zeitschaltuhren täuschen Betriebsamkeit vor: Damit werden Licht und Radio hin und wieder elektronisch an- und abgeschaltet. "Vorsicht ist bei dem Spruch angebracht, den man auf dem Anrufbeantworter hinterlässt", rät Esther Grafwallner. "Ein Text wie ,Wir sind drei Wochen im Urlaub' ist geradezu eine Einladung für Ganoven." Dass die Haustür und alle Fenster fest verschlossen sein müssen, sollte sich von selbst verstehen. Auch darf der Schlüssel nicht unter Fußmatten oder Blumentöpfen versteckt sein – dort schauen Einbrecher zuerst nach. Ratsam ist, alles zu entfernen, was ihnen die Arbeit erleichtern könnte, also Leitern, aber auch Gartenmöbel oder Werkzeuge. "Man sollte darauf achten, dass gefährdete Ecken gut ausgeleuchtet sind", sagt die Expertin, "am besten mit Bewegungsmeldern."

Spezieller Versicherungsschutz für Urlauber
Für den Fall, dass die Ganoven dennoch zuschlagen, sollte man unbedingt mit ausreichendem Versicherungsschutz vorgesorgt haben. Grundsätzlich empfiehlt sich der Abschluss einer Hausratpolice, damit der Einbruchsschaden an sich abgedeckt ist. Zusätzliche Sicherheit speziell für Urlauber bietet die neue Police "Haus und Anreise Plus" der ERV: Wird während des Urlaubs zu Hause eingebrochen, organisiert und finanziert die ERV die Verschließung der Wohnung bzw. deren Überwachung. Der Versicherte muss seinen Urlaub damit nicht abbrechen.

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27. Juli 2011 - Langfinger machen keinen Urlaub

Vorsicht auf dem Basar
Langfinger machen keinen Urlaub

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Doch wenn sich in den Ferienorten die Strände, Hotels und Basare füllen, haben auch Taschendiebe Hochsaison. "Langfinger sind vor allem dort unterwegs, wo viel Gedränge herrscht", warnen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. "Deswegen sollte man in Menschenmengen besonders wachsam sein." Vorsicht ist geboten, wenn einen Fremde anrempeln, mit Eis bekleckern oder mit der Karte in der Hand nach dem Weg fragen – dies können Ablenkungsmanöver sein. Generell empfiehlt es sich, nur wenig Bargeld mitzuführen, dieses in einem Brustbeutel oder Geldgürtel dicht am Körper zu tragen und Taschen immer im Blick zu behalten. "Am besten ist es aber, Wertsachen und Reisedokumente in der Unterkunft zu lassen", betonen die Reiseexperten der ERV. In den meisten Hotels können Uhren und Schmuck in einem Safe deponiert werden. "Wenn die Wertsachen eingeschlossen sind und aus dem Safe gestohlen werden, springt die Reisegepäckversicherung ein", beruhigen die ERV Experten. "Wer jedoch keine Police abgeschlossen hat, bleibt in der Regel auf dem Schaden sitzen." In jedem Fall sollte man die Polizei einschalten und Anzeige erstatten, auch für den Nachweis bei der Versicherung.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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27. Juli 2011 - Böse Überraschungen mit vermeintlichen Schnäppchen

Vorsicht auf dem Basar
Böse Überraschungen mit vermeintlichen Schnäppchen

Ob türkische Basare, tunesische Outlets oder italienische Märkte – das Geld sitzt im Urlaub oft besonders locker. Doch nach einem vermeintlich harmlosen Einkaufsbummel warten mitunter böse Überraschungen: "Um angebliche Designerhandtaschen oder -sonnenbrillen, die auf der Straße angeboten werden, sollte man einen weiten Bogen machen", warnen die ERV Experten. "Denn dabei handelt es sich fast immer um Fälscherware." Diese Schnäppchen können sich als sehr teuer erweisen: In vielen Ländern, etwa Italien, wird der Kauf von Plagiaten mit Bußgeldern in Höhe von Tausenden von Euro geahndet. "Aufpassen müssen Reisende auch bei bedrohten Tier- und Pflanzenarten", wissen die Reiseexperten der ERV. "Eine Halskette aus Korallen, Essstäbchen aus Elfenbein, Stiefel aus Schlangenleder – der Handel mit solchen Produkten mag im Urlaubsland vielleicht legal sein. Am deutschen Zoll aber drohen Beschlagnahmung und saftige Bußgelder." Doch auch am Ferienort selbst lauern einige Risiken: Die Türkei zum Beispiel schützt ihr kulturelles Erbe mit strengen Gesetzen. Wer antike Münzen, Steine oder Fossilien aufsammelt oder kauft und versucht, diese mit nach Hause zu nehmen, macht sich strafbar und muss im schlimmsten Fall mit bis zu zehn Jahren Gefängnis rechnen.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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27. Juli 2011 - Andere Länder, andere Sitten – gerade in der arabischen Welt gelten strengere Regeln

Vorsicht auf dem Basar
Andere Länder, andere Sitten – strengere Regeln in der arabischen Welt

Auf Basaren und Souks erleben Urlauber orientalisches Flair pur. Doch auf den Märkten gelten einige Regeln, die Touristen kennen sollten, erklären die Reiseexperten der ERV. "Sonst läuft man Gefahr, sich über den Tisch ziehen zu lassen oder die Händler zu brüskieren." Prinzipiell gilt: Ohne Feilschen läuft nichts. Die Verkäufer erwarten, heruntergehandelt zu werden. Wer darauf verzichtet, zahlt einen überteuerten Preis. Als unhöflich gilt, sich lange mit Tee bewirten zu lassen und dann zu gehen, ohne etwas zu kaufen. Allgemein ist es im Nahen Osten dringend ratsam, sich über die örtlichen Gepflogenheiten zu informieren. "Die Sittengesetze sind in den meisten Ländern deutlich strenger, als wir es gewohnt sind", wissen die ERV Experten. So sollten Frauen in konservativeren Gegenden Schultern und Knie bedecken. Männer, die abseits vom Strand mit freiem Oberkörper herumlaufen, können ebenfalls schnell Anstoß erregen. "Zärtlichkeiten, Nacktheit und Alkohol in der Öffentlichkeit sind im Nahen Osten verpönt oder womöglich sogar strafbar", wissen die Urlaubsexperten. "Was jeweils genau zu beachten ist, können Urlauber bei Reiseleitung oder Hotelpersonal erfragen."

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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18. Juli 2011 - Urlaub in Deutschland – alles wie zu Hause?

Urlaub in Deutschland  alles wie zu Hause?
Auch bei Reisen in heimischen Gefilden ist der richtige Versicherungsschutz unverzichtbar

Urlaub in Deutschland Atemberaubende Natur, historische Orte, niedrige Preise – kein Wunder, dass deutsche Urlauber zunehmend die Reize ihres eigenen Landes entdecken. Einer aktuellen Umfrage zufolge ist Deutschland in diesem Jahr sogar das Reiseziel Nummer eins der Bundesbürger. Doch auch wenn Norderney vertrauter klingt als Koh Samui, sollte man die richtige Vorsorge nicht vergessen. Denn eine Reise kann immer ins Wasser fallen, egal wohin es geht. Wie sich Urlaubswillige absichern können, weiß
Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung.

Es ist noch gar nicht so lange her, da beherrschte das Fernweh den deutschen Reisemarkt. Jeder, der konnte, verbrachte seine Sommerferien an fremden, exotischen Stränden. Nun jedoch erkunden immer mehr Urlauber die Erholungsziele um die Ecke. Denn Deutschland hat vieles zu bieten: Die Schönheit der heimischen Berge, Städte, Küsten und Seen lockt jedes Jahr Millionen von Menschen an. Hinzu kommt eine lange Liste praktischer Vorteile: Die Anfahrtswege sind kurz, die Kosten überschaubar; es gibt keine Verständigungsschwierigkeiten, Devisenverluste, Giftschlangen oder exotischen Krankheiten. "Zu den Pluspunkten einer Reise innerhalb Deutschlands zählt, dass die Urlauber sich heimisch, sicher und gut aufgehoben fühlen", weiß Esther Grafwallner. "Daher kommt vielen gar nicht in den Sinn, dass sie sich trotzdem um Versicherungsschutz kümmern müssen. Doch der gehört immer mit ins Gepäck, ganz unabhängig vom Reiseziel."

Stornokosten können bis zu 100 Prozent des Reisepreises betragen
Egal ob Fichtelgebirge, Mecklenburger Seenplatte oder Rügen – es kann immer etwas dazwischenkommen: Eine schwere Unfallverletzung, eine unerwartete Krankheit, und schon ist die längst bezahlte Urlaubsreise hinfällig. "Doppelt ärgerlich wird eine ins Wasser gefallene Reise, wenn man noch dazu auf hohen Kosten sitzen bleibt", sagt die Expertin. "Denn wer einen geplanten Urlaub wieder absagt, muss womöglich tief in die Tasche greifen: Die Stornokosten können bis zu 100 Prozent des Buchungspreises betragen." Die Frage, ob eine Reiserücktrittsversicherung sinnvoll ist, hat also nichts mit der Entfernung des Reiseziels zu tun. Denn ein Urlaub in Deutschland muss nicht unbedingt billig sein: Ein Wellness-Hotel auf Sylt oder ein Reiturlaub in der Lüneburger Heide haben durchaus ihren Preis. Und Familien, die wegen der niedrigen Kosten in heimische Gefilde reisen, haben erst recht kein Geld zu verschenken. "Eine Reiserücktrittsversicherung lohnt sich also in jedem Fall", meint Esther Grafwallner. "Die Police kann zwar niemanden für die entgangenen Ferien entschädigen, schützt aber zumindest vor großen finanziellen Verlusten."

Die Reiseabbruchversicherung hilft, wenn unterwegs etwas schiefgeht
Eine Reiserücktrittsversicherung greift, wenn der Urlaub aus einem wichtigen Grund storniert werden muss. Dazu zählen unter anderem auch ein Feuer im Haus, Komplikationen bei der Schwangerschaft oder eine unerwartete betriebsbedingte Kündigung. "Für eine komplett sorgenfeie Erholungszeit empfiehlt es sich, den Schutz mit einer Reiseabbruchversicherung zu ergänzen", betont die Expertin. "Denn eine Reiserücktrittsversicherung schützt nur bis zum Reiseantritt." Wer sich bei der gebuchten Radtour im Altmühltal oder beim Bergsteigen in den Alpen den Knöchel bricht, ist damit nicht abgesichert. In einem solchen Fall sind Urlauber auf eine Reiseabbruchversicherung angewiesen. Diese Police erstattet dem Versicherten die Mehrkosten für die verfrühte Rückreise und die nicht in Anspruch genommenen Reiseleistungen. "Es gibt viele Gründe, warum eine Reise abgebrochen werden muss – nicht nur Krankheiten oder Unfälle, sondern auch ein Einbruch oder ein Sturmschaden zu Hause", erklärt die Expertin: "Für einen wirklich umfassenden Schutz ist es daher sinnvoll, Reiserücktritts- und -abbruchversicherung gleich zusammen abzuschließen."

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14. Juli 2011 - Expertengespräch: Reiseversicherungen

ERGO Expertengespräch:
"Verständlich erklärt: Reiseversicherungen"

Reiseversicherung Endlich Urlaub! Viele Deutsche denken dabei allein an Sonne, Strand, Entspannung und Abenteuer in fernen Ländern. Doch die Urlaubslust kann schnell in Urlaubsfrust umschlagen, wenn unvorhergesehene Probleme auftreten. Dagegen können sich Reisende mit dem passenden Versicherungsschutz für unterwegs wappnen. Nicht vorbereitet sind die meisten allerdings auf fachliche Formulierungen, deren Bedeutung sich nicht unbedingt auf Anhieb erschließt: Reiserücktritt oder Reiseabbruch, Reisesicherungsschein, "medizinisch notwendig" oder "medizinisch sinnvoll". Was es damit auf sich hat und worauf Verbraucher achten sollten, weiß
Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV Europäische Reiseversicherung.

Urlauber sollten sich unbedingt für den Fall des Reiserücktritts und Reiseabbruchs absichern. Worin liegt eigentlich der Unterschied?
Oft endet der Urlaub schon, bevor er überhaupt beginnt. Gründe dafür gibt es viele: Eine Krankheit oder ein Unfall können den Reiseantritt genauso unmöglich machen wie eine Impfunverträglichkeit oder ein Trauerfall in der Familie. Eine Reiserücktrittsversicherung ersetzt dann die oft hohen Stornokosten für den schon gebuchten Trip. Ein Reiseabbruch liegt dagegen vor, wenn die Reise bereits begonnen hat: Muss der Urlauber seinen Aufenthalt vorzeitig beenden, zum Beispiel wegen eines Wasserschadens zu Hause oder eines Unfalls, ist dies ein Fall für die Reiseabbruchversicherung. Diese bezahlt die Mehrkosten für die ungeplante Rückreise und erstattet nicht in Anspruch genommene Reiseleistungen.

Wer eine Pauschalreise bucht, erhält vom Veranstalter einen so genannten "Reisesicherungsschein". Was hat es damit auf sich?
Reiseveranstalter sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Kunden bei der Buchung einer Pauschalreise einen Sicherungsschein auszuhändigen. Diese Absicherung springt ein, wenn der Veranstalter zahlungsunfähig oder insolvent werden sollte. Verbraucher erhalten dann bereits bezahlte Leistungen von der Insolvenzversicherung des Reiseanbieters zurück beziehungsweise bekommen die Mehrkosten der Rückreise ersetzt, wenn sie die Reise bereits angetreten haben. Der Sicherungsschein ist der Beleg dafür, dass der Reiseveranstalter die Kundengelder versichert hat. Wer eine Pauschalreise bucht, sollte diese erst bezahlen, wenn er den Sicherungsschein erhalten hat. Das Dokument gehört übrigens auf jeden Fall mit ins Reisegepäck!

In Verträgen zu Reisekrankenversicherungen ist oft von "medizinisch sinnvoll" und "medizinisch notwendig" die Rede. Was bedeutet das?
Immer wieder erkranken oder verunfallen Reisende im Auslandsurlaub so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Eine Reisekrankenversicherung bezahlt dann, neben weiteren Leistungen, auch einen Rücktransport in die Heimat. Manche Versicherungen jedoch nur, wenn die Verlegung nach Deutschland "medizinisch notwendig" ist, etwa weil am Urlaubsort keine geeignete Behandlungsmöglichkeit besteht. Andere Anbieter wie die ERV übernehmen die Kosten für den Rücktransport dagegen auch dann, wenn er "medizinisch sinnvoll" ist. Das kann bereits der Fall sein, wenn eine Behandlung in der Heimat eine schnellere Genesung verspricht. Verbraucher sollten auf dieses Vertragsdetail unbedingt achten, wenn sie eine Reisekrankenversicherung abschließen 


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Esther GrafwallnerÜber die ERGO Expertin

Esther Grafwallner (Jahrgang 1976) hat Rechtswissenschaften studiert und ist zugelassene Rechtsanwältin. Seit 2003 arbeitet sie in unterschiedlichen Abteilungen der ERV, Deutschlands Marktführer in Sachen Reiseschutz. Unternehmensübergreifend leitet sie seit 2012 die Abteilung Produktmanagement Corporate Health und Travel und ist damit für die betriebliche Krankenversicherung und die Reiseprodukte des Konzerns verantwortlich. Ihre Freizeit verbringt die Mutter von Zwillingen am liebsten in der Natur, beim Wandern, Radeln oder Schwimmen.
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6. Juli 2011 - Wenn der Urlaub vor der Abreise endet

Wenn jemand eine Reise tut...
Wenn der Urlaub vor der Abreise endet

Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Kein Wunder, dass sich viele Deutsche ihre wohlverdiente Erholung eine Menge kosten lassen. Umso ärgerlicher, wenn der lang erwartete Trip nach Kanada oder Mallorca dann ins Wasser fällt: Eine unerwartete Krankheit oder ein Unfall mit Verletzungsfolgen sind nur zwei Gründe, die die Abreise in letzter Sekunde verhindern können. Glück im Unglück hat dann, wer eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hat. Sie leistet, wenn ein gebuchter Trip gar nicht erst angetreten werden kann: "So können Urlauber zumindest die Stornokosten für die geplatzte Reise auffangen. Und diese können sehr hoch sein: Wer am Abflugtag stornieren muss, erhält ohne Versicherungsschutz unter Umständen keinen einzigen Cent zurück", wissen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung und raten, die Police gleich bei der Reisebuchung mit abzuschließen. So gilt der Schutz vom ersten Tag an und die Vorfreude auf den Urlaub ist ungetrübt. Eine Reiserücktrittsversicherung leistet übrigens nicht nur dann, wenn eine Krankheit oder Unfallverletzung den Trip in die Sonne unzumutbar macht: "Auch bei Impfunverträglichkeit, Schwangerschaft, Wohnungseinbruch oder einer betriebsbedingten Kündigung übernimmt die Versicherung die entstehenden Stornokosten", sagen die ERV Experten

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6. Juli 2011 - Heimreise statt Rundflug

Wenn jemand eine Reise tut...
Heimreise statt Rundflug

Nicht nur vor Reiseantritt, sondern auch am Urlaubsort selbst läuft leider nicht immer alles wie gewünscht. Ein weiterer sinnvoller Schutz für Urlauber ist daher die Reiseabbruchversicherung, die oft zusammen mit einer Reiserücktrittsversicherung angeboten wird. Sie leistet, wenn eine Reise bereits begonnen hat, aber nicht mehr fortgeführt werden kann. "Die versicherten Gründe für einen Abbruch sind in der Regel dieselben wie bei der Reiserücktrittsversicherung. Die Versicherung ersetzt dann nicht in Anspruch genommene Reiseleistungen und bezahlt die Mehrkosten für die ungeplante Rückreise", erklären die Experten der ERV. "Auch wenn ein Reisender unverschuldet länger am Urlaubsort bleiben muss, etwa weil eine Verletzung den Rückflug unmöglich macht, werden die zusätzlichen Kosten übernommen." Zu beachten ist auch bei der Reiseabbruchversicherung, dass diese nur vor Beginn des Trips abgeschlossen werden kann. Wichtiger Tipp der ERV Experten: Wer mehrmals jährlich beziehungsweise mit der Familie verreist, für den lohnen sich günstige Jahres- oder Familientarife.

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6. Juli 2011 - Krankheit kennt keinen Urlaub

Wenn jemand eine Reise tut...
Krankheit kennt keinen Urlaub

Ein Sturz mit dem gemieteten Mofa, eine tropische Infektion oder plötzlich auftretende Zahnschmerzen: Krankheiten und Unfallverletzungen können die Urlaubslust schnell zum Urlaubsfrust werden lassen – und eine Menge Geld kosten. Denn der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung endet an den Grenzen der Europäischen Union; und auch für Behandlungen im europäischen Ausland werden längst nicht alle Kosten übernommen. Daher rät auch Stiftung Warentest: Nie ohne Reisekrankenversicherung ins Ausland. "Eine stationäre Behandlung kann in manchen Urlaubsländern eine hohe fünfstellige Summe ausmachen. Kommen dann noch Bergungskosten oder teure Medikamente dazu und muss der Patient nach Hause geflogen werden, kann das schnell den finanziellen Ruin bedeuten", warnen die ERV Experten und raten: "Versicherungsnehmer sollten beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung darauf achten, dass ein Rücktransport in die Heimat auch dann übernommen wird, wenn er medizinisch nicht notwendig, aber sinnvoll ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn das heimische Umfeld eine schnellere Genesung verspricht." Eine gute Reisekrankenversicherung bietet übrigens nicht nur Schutz vor finanziellen Folgen: Anbieter wie die ERV stehen Betroffenen auch mit Rat und Tat zur Seite: "Im Ausland Erkrankte oder Verunfallte sollten zuallererst die Notrufzentrale ihrer Versicherung anrufen. Die medizinisch geschulten Mitarbeiter kennen nicht nur Ärzte und Kliniken in der ganzen Welt, sie können auch die Behandlung vor Ort unterstützen und einen eventuellen Rücktransport in die Heimat organisieren."

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29. Juni 2011 - Fahrzeugschein und Papiere, bitte

Urlaub im Hotel auf  "Rädern"
Fahrzeugschein und Papiere, bitte

Wer besonders großen Wert auf Flexibilität im Urlaub legt oder einfach mal etwas anderes als den üblichen Hotelaufenthalt erleben möchte, findet womöglich in Wohnwagen oder Wohnmobil eine willkommene Alternative. Doch leider geht nicht jeder Traum vom Road-Trip im rollenden Hotel auch in Erfüllung. "Mit älteren Führerscheinen der Klasse B sind Vehikel bis 7,5 Tonnen im Grunde kein Problem. Doch für alle, die erst nach 1999 ihre Fahrprüfung abgelegt haben, ist ohne Zusatzqualifikation leider schon bei 3,49 Tonnen Schluss", wissen die Kfz-Versicherungsexperten von ERGO. Für Gespanne mit Wohnwagen oder Caravan gelten zudem noch einmal andere Regeln: Hier reicht eine "normale" Fahrerlaubnis aus, wenn das Gesamtgewicht des Anhängers das Leergewicht des Zugfahrzeugs nicht übersteigt und die zulässige Masse des gesamten Gespanns nicht über 3,5 Tonnen liegt. "Bringen Pkw und Anhänger mehr Gewicht auf die Waage, brauchen Camping-Urlauber einen Führerschein der Klasse BE", erklären die ERGO Experten und fügen hinzu: "Denken Sie vor Reiseantritt außerdem unbedingt an einen ausreichenden Haftpflicht-Versicherungsschutz und prüfen Sie, ob Reisemobil, Pkw und Anhänger ausreichend versichert sind."

Quelle: ERGO
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29. Juni 2011 - Buchungsart entscheidet über gültiges Recht

Urlaub im Hotel auf "Rädern"
Buchungsart entscheidet über gültiges Recht

Die Vorfreude auf eine Reise im Wohnmobil ist groß – umso ärgerlicher, wenn das ursprünglich gebuchte Modell eine ganze Nummer zu klein ist oder Mängel aufweist. Ob und welche Ansprüche der Caravan-Reisende dann hat, hängt davon ab, wo beziehungsweise wie er gebucht hat: Per Katalog oder direkt bei der Autovermietung. "Die Gerichte unterscheiden hier zwischen Miet- und Reiserecht", erklären die Juristen der D.A.S. Rechtsschutzversicherung: "Sucht sich der Urlauber sein Wohnmobil in einem Reisekatalog aus und bucht es beim Reiseveranstalter, gilt das Reiserecht. Denn der Urlauber nimmt in diesem Fall mehrere Leistungen eines Veranstalters in Anspruch, darunter auch dessen Erfahrung bei der Auswahl der Caravanmodelle und seine Kontakte zu weiteren ,Leistungsträgern' wie der Autovermietung." Der Reiseveranstalter haftet deshalb dann auch für die Leistungen seiner Partner. Rein rechtlich gesehen bucht der Urlauber quasi eine Pauschalreise. Schließt der Urlauber hingegen direkt mit dem Caravan-Vermieter einen Mietvertrag ab, so basiert dieser auf dem Mietrecht: Der Individualreisende wählt die "Leistungsträger" selbst aus und nimmt deren spezielle Leistung in Anspruch, in diesem Fall die Vermietung eines Wohnmobils. Der Vorteil des Reiserechts: Bei Mängeln kann der Urlauber nicht nur den Reisepreis mindern oder kündigen, sondern auch Schadenersatz wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit beanspruchen. Gilt hingegen das Mietrecht, so ist die Chance auf Schadenersatz geringer (AG München, Az. 121 C 23213/93; OLG Düsseldorf, Az. 18 U 135/96).

Quelle: D.A.S. Rechtschutzversicherung
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29. Juni 2011 - Sicher in den mobilen Urlaub

Urlaub im "Hotel auf Rädern"
Sicher in den mobilen Urlaub

Auch wenn es im Urlaub mal nicht ins Hotel, sondern mit Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt direkt in die Natur gehen soll, macht sich ein speziell abgeschlossener Reiseschutz bezahlt. Schließlich sind auch naturverbundene Camping-Urlauber nicht davor gefeit, auf ihrer Reise einmal krank zu werden. "Gerade wer mit seinem Hotel auf Rädern außerhalb der Europäischen Union unterwegs ist, erlebt schnell eine böse Überraschung. Denn ohne Reisekrankenversicherung müssen Urlauber auch für dringend notwendige medizinische Behandlungen meist tief in die Tasche greifen. Der gesetzliche Krankenversicherungsschutz endet nämlich in der Regel an den Grenzen der EU", mahnen die Reiseexperten der ERV. Doch auch der eigene Hausstand im rollenden Feriendomizil sollte versichert sein, denn auf vielen Campingplätzen sind auch die Langfinger nicht weit. "Wird Ihr auf einem Campingplatz abgestelltes Reisemobil oder Ihr abgeschlossener Wohnwagen einmal aufgebrochen, während Sie gerade den Sonnenuntergang am Strand genießen oder einen Ausflug machen, zahlt sich eine Reisegepäckversicherung aus. Sie ersetzt den Schaden für das entwendete Hab und Gut – und sorgt so für ein sicheres Gefühl, auch wenn Sie einmal länger nicht am Platz sind", beruhigen die ERV Experten

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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27. Juni 2011 - Unterwegs für den Chef

Unterwegs für den Chef...
Richtig versichert auf Geschäftsreisen

Geschäftsreise Auf Montage im brasilianischen Regenwald, zum Meeting nach New York oder zum Vertragsabschluss nach London – wer für eine international tätige Firma unterwegs ist, kommt weit herum. Damit sich der mobile Mitarbeiter dabei voll und ganz auf den Grund seiner Reisetätigkeit konzentrieren kann, sorgen die meisten Unternehmen gerne für gebuchte Flüge und reservierte Hotelzimmer.
Doch was passiert bei einem Unfall in der Fremde oder bei einer plötzlichen Krankheit? Was Unternehmen und Mitarbeiter vor Geschäftsreisen unbedingt bedenken sollten, wissen die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

Nicht nur für deutsche Großkonzerne stehen die Zeichen zunehmend auf Globalisierung: Auch mehr als die Hälfte aller mittelständischen Unternehmen unterhält inzwischen intensive Geschäftsbeziehungen mit dem nahen und fernen Ausland. Doch die internationalen Kontakte wollen gepflegt werden. Und so reisen täglich unzählige Handelsvertreter, Ingenieure und Manager im Auftrag ihrer deutschen Arbeitgeber um die Welt.

Fürsorgliche Arbeitgeber
Dass sich ein Unternehmen, das Mitarbeiter auf "Auslandsmission" schickt, bereits im Vorfeld um alle wichtigen Reisemodalitäten kümmert und genaue Reisepläne erarbeitet, ist meist selbstverständlich. Was viele jedoch nicht wissen: Die Unternehmen sind gesetzlich sogar dazu verpflichtet, für das Wohl ihrer Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu sorgen. "Dass zu dieser Fürsorgepflicht jedoch weit mehr gehört als eine sorgfältige Reiseplanung, ist vielen Personal- und Reiseverantwortlichen leider oft nicht hinreichend klar", bedauern die Geschäftsreise-Experten der ERV und warnen: "Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter vor Antritt einer Geschäftsreise nicht nur über mögliche Risiken und Gefahren informieren; sie sind auch dazu verpflichtet, mögliche Zusatzkosten zu übernehmen – zum Beispiel, wenn ein gesetzlich krankenversicherter Mitarbeiter plötzlich erkrankt und mit dem Zielland kein deutsches Sozialversicherungsabkommen besteht." Ohne ausreichenden Schutz kann das ein teures Unterfangen sein: Die Kosten für eine angemessene medizinische Behandlung und einen möglichen Krankenrücktransport in die Heimat können nämlich schnell mehrere tausend Euro betragen, was insbesondere kleine und mittlere Unternehmen nicht ohne weiteres finanzieren können.

Pleiten, Pech und Pannen
Neben einer adäquaten Auslandskrankenversicherung für reisende Mitarbeiter sollten Unternehmen auch andere Gefahren nicht außer Acht lassen – und ihre Angestellten zumindest über die Risiken aufklären: Denn was passiert zum Beispiel, wenn ein Mitarbeiter während seiner Auslandsreise einen Unfall erleidet? Die Unfallexperten von ERGO klären auf: "Natürlich greift der gesetzliche Unfallschutz auch dann, wenn sich das Unglück während der Geschäftsreise im Ausland ereignet. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Der Unfall muss in klarem Zusammenhang mit der Arbeitsausführung stehen – der Autounfall mit bleibenden Schäden auf dem Weg zum Feierabend-Drink zählt definitiv nicht dazu." Ohne einen zusätzlichen Unfallschutz hätte der Mitarbeiter in diesem Fall das Nachsehen. Fürsorgliche Unternehmen, die ihre in die Ferne entsandten Mitarbeiter auch in einer solchen Situation nicht allein am anderen Ende der Welt stehen lassen wollen, sollten mit einer speziellen Geschäftsreiseversicherung vorsorgen. Diese gilt während der gesamten Geschäftsreise, egal ob Arbeits- oder Freizeit, im Inland wie im Ausland. Neben den oben beschriebenen Policen zu Unfall- und Auslandskrankenschutz können Unternehmen für ihre Mitarbeiter noch andere Reiserisiken wie Reiserücktritt oder -abbruch, Haftpflichtschäden und sogar Entführung absichern.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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22. Juni 2011 - Fußball-Party zuhause – in Eintracht mit den Nachbarn

Mitfiebern in allen Facetten
Fußball-Party zuhause – in Eintracht mit den Nachbarn

Spätestens seit dem Sommermärchen 2006 ist eines klar: Mitfiebern ist alleine nur halb so schön. Wer unsere Mädels jedoch weder im Stadion, noch beim offiziellen Public Viewing oder in der Sportsbar anfeuern möchte, für den bleibt noch die klassische Fußballparty im Kreise von Familie und Freunden. Doch ob im Garten, auf dem Balkon, in einem Gemeinschaftsraum oder im eigenen Wohnzimmer – die Experten von ERGO raten, es mit dem Feiern nicht zu übertreiben: "Auch in Zeiten des kollektiven Fußball-Wahnsinns, wie er zu einer Weltmeisterschaft im eigenen Land vielerorts an der Tagesordnung ist, heißt es: Rücksicht nehmen – besonders auf nicht ganz so ballbegeisterte Nachbarn oder Vermieter." Die normalen Ruhezeiten von 22 bis 6 Uhr gelten nämlich weiter. Damit mögliche Verstimmungen mit der Hausgemeinschaft oder -verwaltung erst gar nicht aufkommen, sollten Feierwillige das ein oder andere beachten: "Soll in einem Gemeinschaftraum mitgefiebert und gelitten werden, muss zuvor der Vermieter zustimmen. Kündigen Sie Ihr Vorhaben außerdem rechtzeitig mit einem Aushang im Hausflur an, und bitten Sie Ihre Nachbarn um Verständnis – oder laden Sie sie gleich mit ein", empfehlen die ERGO Experten.

Quelle: ERGO
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22. Juni 2011 - Vorsicht bei Online-Wetten

Mitfiebern in allen Facetten
Vorsicht bei Online-Wetten

3:1 für Deutschland gegen Kanada im Eröffnungsspiel – wer sich für die anstehenden internationalen Begegnungen auf dem Frauenfußball-Rasen den richtigen Riecher zutraut, liebäugelt vielleicht schon mit den attraktiven Gewinnquoten für Sportwetten im Internet. "Mehr als liebäugeln sollten Sportfans allerdings besser nicht", warnt Anne Kronzucker, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, "denn in Deutschland gilt der Glücksspielstaatsvertrag: Fußball-Wetten sind damit nur von staatlichen Anbietern, wie etwa Oddset, zulässig. Diese dürfen wiederum keine Onlinewetten anbieten." Dennoch erfreuen sich private Wetten im Internet wachsender Beliebtheit, bieten sie doch vielfältigere Tippchancen und meist auch höhere Quoten. Aber: "Wenn Sie an Online-Wetten teilnehmen, können Sie sich strafbar machen", so der Hinweis der D.A.S. Expertin. Nach deutschem Recht sind diese Wetten illegal, im schlimmsten Fall drohen wegen Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel sogar bis zu sechs Monate Haft oder eine Geldstrafe bis 180 Tagessätze (§ 285 Strafgesetzbuch)! Immerhin ist eine Öffnung des Sportwettenmarktes bereits in Sicht: Der aktuelle Glücksspielstaatsvertrag läuft Ende 2011 aus und wird nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) angepasst werden, da dieser das staatliche Monopol in seiner aktuellen Form nicht akzeptiert hatte. Entwarnung gibt die D.A.S. Juristin jedoch für die WM-Tippgemeinschaft im Büro: "Da nur ein geschlossener Personenkreis daran teilnimmt, gilt sie nicht als öffentliches Glücksspiel und ist damit rechtlich unbedenklich."

Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung
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22. Juni 2011 - Wenn beim Kicken etwas zu Bruch geht

Mitfiebern in allen Facetten
Wenn beim Kicken etwas zu Bruch geht

"Wen beim Anblick der kickenden Frauen-Nationalmannschaft selbst das Fußballfieber packt, der sollte sich vor dem Anstoß im heimischen Garten, auf der Straße vor dem Haus oder dem Bolzplatz im Klaren sein: So ein Ball kann weit fliegen – und das nicht immer in die gewollte Richtung", mahnen die ERGO Experten. Passiert tatsächlich einmal ein Missgeschick und der abgefälschte Pass landet im Wintergarten oder auf dem neuen Auto des Nachbarn, kann es schnell teuer werden. "Der Wucht eines solchen Aufpralls haben gerade Glasscheiben oder Autoblech meist wenig entgegenzusetzen – mit den entsprechenden Folgen. Wer ohnehin schon den verständlichen Zorn des Geschädigten auf sich zieht, möchte nicht auch noch auf dem finanziellen Schaden sitzenbleiben. Daher lohnt sich eine private Haftpflichtversicherung", sagen die ERGO Experten. Diese schützt nicht nur bei Sachschäden; sie leistet auch dann, wenn Personen zu Schaden kommen; etwa ein unbeteiligter Zuschauer, der durch einen "Querschläger" verletzt wird.

Quelle: ERGO
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8. Juni 2011 - Fußball im Kreise der Familie

Live dabei - oder doch lieber auf dem Sofa?
Fußball im Kreise der Familie

In wenigen Tagen starten die deutschen Fußballerinnen im eigenen Land durch. Und Millionen Deutsche fiebern vor dem Bildschirm mit. Allerdings ist Fußball nicht jedermanns Sache, und die Planung eines gemeinsamen Fernsehabends mit den kickenden Mädeln kann für den einen oder anderen Konflikt in der Familie sorgen. "Wer Ärger vermeiden will, sollte den Fußballabend rechtzeitig und gemeinsam mit allen Familienmitgliedern planen", raten die Experten von ERGO und empfehlen: "Wichtig ist, dass alle ihren Spaß haben. Auch diejenigen, die sich weniger für den Kampf auf dem Rasen interessieren. So lässt sich eine Übertragung beispielsweise gut mit einem Grillabend verbinden. Lädt man noch einige Freunde und Spielkameraden für die Kinder ein, kommt jeder auf seine Kosten, und der Abend wird ein voller Erfolg." Vorausgesetzt, die weibliche Nationalelf sorgt mit dem einen oder anderen Treffer auch für die richtige Stimmung. Ein weiterer Tipp der ERGO Experten: "Wenn die Eltern ihren Fußballabend im Kreise der Familie bekommen, halten die Kinder eher durch, wenn sie zur Abwechslung mal das Programm des nächsten ,Familientages' bestimmen dürfen."

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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8. Juni 2011 - Mit Kind und Kegel zum Public Viewing

Live dabei - oder doch lieber auf dem Sofa?
Mit Kind und Kegel zum Public Viewing

Auch zur Weltmeisterschaft bauen Veranstalter wieder riesige Leinwände in den Straßen auf und laden zum "Public Viewing" – gemeinsam feuern Fußballfans aus aller Herren Länder ihr Team an, feiern den Sieg und trösten sich im Fall einer Niederlage. Doch sind solche Veranstaltungen auch für einen Familienausflug geeignet? "Eltern sollten sich gut überlegen, ob sie Kleinkinder mit zum ,Public Viewing' nehmen. Die Menge an Menschen, das Gedränge und die oft alkoholgeschwängerte Stimmung machen ein solches Event nicht gerade zum idealen Ort für den Nachwuchs", wissen die ERGO Experten und fahren fort: "Zudem ist es dort schwer für Vater und Mutter, den Überblick zu behalten. Lassen sie das Kind nur für einen Moment aus dem Auge, kann es schnell im Gedränge verschwunden sein." Für solche Fälle sollten verantwortungsbewusste Eltern vorsorgen. Ein guter Rat ist etwa, vor dem Besuch der Veranstaltung einen Treffpunkt zu vereinbaren, den die Kinder auch alleine leicht finden und erreichen können: "Das kann ein markantes Gebäude in der Nähe sein oder ein auffälliger Fahnenmast", so die ERGO Experten. Bewährt hat es sich auch, dem Nachwuchs einen Zettel in die Tasche zu stecken, auf dem die Handynummer eines Elternteils steht; oder diese mit einem wasserfesten Stift auf den Arm zu schreiben. Selbstverständlich sollte sein, dass alle Aufsichtspersonen nüchtern bleiben – und das Fußballfest im Kreise der Familie genießen.

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8. Juni 2011 - Sofa statt Stadion

Live dabei - oder doch lieber auf dem Sofa
Sofa statt Stadion

Die Eintrittskarten für die bevorstehende Weltmeisterschaft gehen weg wie warme Semmeln. Für einige Spiele können Fußballbegeisterte aber noch Tickets erstehen – und die tolle Stimmung mit der ganzen Familie live im Stadion erleben. Billig ist dieses Vergnügen jedoch nicht. Schließlich sind die Spielstätten über das ganze Land verteilt, und so können noch Kosten für Reise und Unterkunft zum Eintrittspreis hinzukommen. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der Trip wegen einer kurzfristigen Erkrankung der Kinder oder einem Unfall ins Wasser fällt. Um zumindest das finanzielle Risiko auffangen zu können, empfehlen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung, sich abzusichern: "Fußballfans sollten für ihre Tickets eine Eintrittskarten-Versicherung abschließen. Kann der Karteninhaber eine Veranstaltung nicht besuchen, etwa wenn er erkrankt, erhält er den vollen Preis inklusive aller Gebühren zurück – was gerade bei teureren Events bares Geld wert ist." Wer zum Ticket noch Unterkunft, Flug oder Bahnfahrt bucht, sollte eine Reiserücktritts-Versicherung abschließen: Diese kommt im Notfall nicht nur für die Eintrittskarten, sondern auch für die Kosten der nicht angetretenen Reise auf.

Quelle: Europäische Reiseversicherung
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6. Juni 2011 - Kicken wie die Weltmeisterinnen

Kicken wie die Weltmeisterinnen
Wie der Freizeitkick verletzungsfrei bleibt

Freizeitkick Nur noch wenige Wochen, dann starten die deutschen Fußballerinnen durch – und hoffen beim Heim-Turnier auf ein neues "Sommermärchen". Unter den Fans der deutschen Elf befinden sich immer mehr Mädchen und Frauen. Und auch bei den Aktiven steigt die Zahl der weiblichen Kicker seit Jahren an, über eine Million treten hierzulande in mehr als 13.000 Vereinen gegen den Ball. Hinzu kommen unzählige Freizeitspielerinnen, die auf dem Bolzplatz oder im Park zeigen, dass Fußball längst keine Männerdomäne mehr ist. Die Jagd nach Ball und Gegner fordert jedoch ihren Tribut: Fußball ist eine der verletzungsintensivsten Sportarten. Wie fußballbegeisterte Frauen effektiv vorsorgen und Verletzungen vermeiden können, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO.

Etwa 1,5 Millionen Sportverletzungen werden Jahr für Jahr in Deutschland registriert – dreimal so viele wie im Straßenverkehr. In jedem dritten Fall trifft es dabei einen Kicker oder eine Kickerin: "Fußball ist an sich keine besonders gefährliche Sportart. Die hohe Zahl an Verletzungen ist natürlich auch darauf zurückzuführen, dass so viele Menschen diesen Sport ausüben", weiß Rudolf Kayser und fährt fort: "Trotzdem sollten Spielerinnen die Risiken nicht unterschätzen, denn Frauenfußball hat sich zu einem Spiel mit vollem Körpereinsatz entwickelt – nicht nur im Verein, sondern auch beim lockeren Freizeitkick auf dem Bolzplatz."

Kein Zweikampf ohne Körperkontakt
Auch im Frauenfußball wird mit allen Bandagen gegrätscht und gekämpft. "Freizeitkickerinnen sollten immer bedenken, dass Fußball eine Kontaktsportart ist. Beim Kampf um den Ball kommt es regelmäßig zu Zusammenstößen und Stürzen. Es muss nicht immer ein brutales Foul der Gegenspielerin sein, das zu einer Verletzung führt", erklärt der ERGO Experte. "Man darf dabei nicht vergessen, dass Fußball, abgesehen von den Schienbeinschonern, ohne Protektoren gespielt wird." Hinzu kommt, dass es beim Passen, Schießen und die Linie entlang Sprinten zu vielen abrupten Bewegungen und Richtungsänderungen kommt; dadurch werden Bänder, Sehnen und Muskeln stark beansprucht. Oft führen auch die Platzverhältnisse zu einem erhöhten Verletzungsrisiko: "Gerade Freizeitfußballerinnen, die nicht auf präparierten Plätzen spielen, sollten besonderes Augenmerk auf die Beschaffenheit der Spielfläche legen. Wer in vollem Lauf in ein Loch oder auf einen Stein tritt, kann sich ernsthaft verletzen", warnt Rudolf Kayser.

Rote Karte für Verletzungen
Am einfachsten können Fußballbegeisterte Verletzungen vermeiden, indem sie konsequent vorbeugen. So sollte sich – bei allem Spaß – niemand ohne eine gewisse Grundfitness ins Getümmel um den Ball werfen. Denn wer seinen untrainierten Körper starken Belastungen aussetzt, riskiert leichtfertig eine Verletzung. "Ein Gesundheitscheck beim Arzt gibt in der Regel Aufschluss darüber, ob sich Muskulatur und Herz-Kreislauf-System in einem guten Zustand befinden", so der Tipp des Unfall-Experten. "Ebenso sollte man nicht auf die Idee kommen, krank oder verletzt gegen den Ball zu treten. Schon eine einfache Erkältung senkt nicht nur die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern erhöht auch die Verletzungsgefahr." Vor dem Anpfiff sollten Spielerinnen durch leichtes Traben oder Gymnastik ihre kalte und somit anfällige Muskulatur aufwärmen, ein anschließendes Dehnprogramm macht die Bänder und Sehnen beweglicher und belastbarer. Zwickt es dann trotz aller Vorbeugemaßnahmen beim Spielen, empfiehlt ERGO Experte Rudolf Kayser, das Feld zu verlassen; sonst kann aus der leichten Zerrung schnell ein schmerzhafter Bänderriss werden. Oft unterschätzen Kickerinnen, wie wichtig auch beim Fußball die passende Sportbekleidung ist: "Fußballschuhe sorgen, auch bei Regen und Matschwetter, für guten Halt und tragen zur Schonung von Gelenken und Bändern bei. Schienbeinschoner schützen Gelenke und Knochen gegen fiese Tritte", weiß der Unfall-Experte. Ohnehin hilft die Wahl der richtigen Kleidung, Verletzungen zu vermeiden: Wer auf einem Hartplatz spielt, sorgt mit einer langen Hose gegen Schürfwunden vor; atmungsaktive Textilien helfen gegen Überhitzung oder Unterkühlung.

Mit der Trage vom Platz
Trotz aller Vorsicht: Komplett gegen Blessuren schützen können sich auch Fußballerinnen nicht. Oft ist nicht einmal ein böser Tritt nötig, denn viele Verletzungen passieren ohne Einwirkung einer Gegenspielerin. Dabei sind Frauen im Vergleich zu männlichen Kickern besonders anfällig für manch schwere Verletzung. "Kreuzbandrisse beispielsweise kommen bei Frauen deutlich häufiger vor. Das Gleiche gilt für Kopfverletzungen", weiß Rudolf Kayser. Die Folge können starke, im schlimmsten Fall dauerhafte Beschädigungen an Bändern, Muskeln oder Knochen sein. "Selbst für Profisportler kann eine solche Verletzung das Karriereende oder sogar die Invalidität bedeuten", warnt der ERGO Unfallexperte. Sein Tipp: "Freizeitsportlerinnen sollten sich unbedingt gegen die möglichen Folgen absichern. Dazu eignet sich eine private Unfallversicherung am besten. Sie leistet dann, wenn eine Sportverletzung eine Teilinvalidität zur Folge hat und schützt auch vor finanziellen Belastungen; etwa dann, wenn die Verunfallte auf Fahrdienste angewiesen ist oder nicht mehr arbeiten kann."

Quelle: ERGO
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23. Mai 2011 - Sorglos in den Sommer radeln

Sorglos in den Sommer radeln
Sicher auf Tour mit Fahrrad und Gepäck

Fahrraddiebstahl Endlich! Der Sommer naht und mit ihm die Lust auf Bewegung unter freiem Himmel. Also rauf auf's Fahrrad und raus in die Natur! Denn auf dem Rad ist man wesentlich schneller als zu Fuß, muss sein Gewicht nicht selbst tragen, tut etwas für die Gesundheit und schont die Umwelt. Besonders hebt ein schickes, neues Bike die Stimmung. Doch der Spaß hat schnell ein Ende, wenn das Rad gestohlen wird, wenn man einen Unfall hat oder eine Panne fernab von zuhause. Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung, weiß, wie man sich optimal rüstet, um ungetrübte Fahrradfreuden zu genießen.

45 Millionen Deutsche "strampeln" gerne regelmäßig auf dem Fahrrad. Allerdings müssen sie ihr bestes Stück dazu auch hüten wie ihren Augapfel, denn allein im letzten Jahr wurden laut Polizeistatistik in Deutschland rund 345.000 Fahrräder gestohlen. Während der Diebstahl eines alten Drahtesels meist noch zu verkraften ist, bedeutet der Verlust eines neueren Rennrads, Trekking- oder E-Bikes häufig gleich einen Schaden in vierstelliger Höhe. Esther Grafwallner rät daher: "Gerade für Besitzer eines neueren Fahrrads empfiehlt sich eine Fahrrad-Diebstahl-Versicherung. Denn das Fahrrad ist entgegen landläufiger Meinung nicht in jedem Fall über die Hausratversicherung abgesichert: Um beispielsweise auch unterwegs auf der sicheren Seite zu sein, ist ein zusätzlicher Schutz notwendig." Spezielle Fahrrad-Versicherungen regulieren nicht nur bei Verlust des Bikes zuhause und bei Fahrten in der Nähe des Wohnortes, sondern auch auf Ausflügen oder auf Reisen mit dem Rad. Esther Grafwallner empfiehlt zudem, die Versicherungsbedingungen genau zu studieren: "Fahrradbesitzer sollten einer Police den Vorzug geben, die zumindest in den ersten Jahren nicht nur den Zeitwert, sondern den Kaufpreis des Fahrrades erstattet."

So fährt auch das Gepäck sicher mit
Reisen oder Kurztrips mit dem Fahrrad werden immer beliebter – und sind der perfekte Freizeitausgleich zum Bürojob. Dann zahlt sich hochwertiges Zubehör, wie Satteltaschen für das Gepäck, Kilometerzähler, Zusatzlampen oder ein GPS-Gerät zur Routenplanung, aus. Allerdings genügt hier oft schon ein unachtsamer Moment, und die teure Elektronik ist verschwunden. "Wird unterwegs Fahrradzubehör entwendet oder wird es bei einem Sturz beschädigt, ist das für die Reisenden ärgerlich genug", sagt Esther Grafwallner von der ERV. "Mit einer Fahrrad-Reisegepäck-Versicherung hält sich dann aber wenigstens der finanzielle Schaden in Grenzen: Sie erstattet die Reparaturkosten oder den Zeitwert des Reisegepäcks bei Beschädigung oder Verlust." Dies gilt übrigens auch für den Fahrradanhänger: Eine gute Fahrrad-Reisegepäck-Versicherung schließt auch das darin beförderte Hab und Gut ein.

Viel Schutz, der wenig kostet
"Ein Fahrrad-Urlaub steht in unserer Vorstellung für Natur, Ruhe und Abgeschiedenheit – nur die wenigsten denken daran, dass auch hier ein erhebliches Unfallrisiko besteht", weiß Esther Grafwallner von der ERV aus Erfahrung. Denn mit den immer leistungsfähigeren Bikes kommt es schnell zu Stürzen oder Zusammenstößen, die keineswegs immer glimpflich ablaufen. Passiert beim Fahrradfahren tatsächlich einmal ein Unglück, zahlt sich deshalb eine zusätzliche Fahrrad-Unfallversicherung aus. Diese springt ein, wenn der unglückliche Biker bleibende Schäden von seinem Unfall davon trägt oder gar seinen Verletzungen erliegt. Wer dagegen selbst beim Biken einen Unfall verursacht, ist mit einer entsprechenden Haftpflichtversicherung für Fahrradreisen gut beraten – kann ein solcher Schaden doch schnell das persönliche Finanzpolster des verantwortlichen Freizeitsportlers sprengen.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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2. Mai 2011 - Abgezockt im Urlaub (Krankheitsfall)

Abgezockt im Urlaub
Vorsicht bei medizinischen Behandlungen im Ausland

KrankheitJahr für Jahr zieht es Millionen deutscher Touristen Richtung Sonne, Strand und Meer. Doch auch besonders beliebte Reiseziele wie die als "sonnensicher" geltenden Staaten rund ums Mittelmeer können im Krankheitsfall zum Risiko werden. Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV Europäische Reiseversicherung mahnt deshalb bei aller Vorfreude zur Vorsicht: Denn immer wieder tappen Touristen, die während ihres Urlaubs krank werden, in eine besonders hinterlistige Falle.

Heftige Migräne, ein Magen-Darm-Virus oder gar ein gebrochener Arm sind im Urlaub zwar gefürchtet, im Grunde aber nichts Ungewöhnliches. Meist können sich erkrankte Touristen daher auch auf die schnelle, routinierte Hilfe des Hotelpersonals verlassen. Ein kurzer Anruf an der Rezeption genügt, und schon geht alles seinen Gang: Je nach Schwere der Erkrankung weist das Hotel den Weg zur nächsten Apotheke, besorgt die benötigten Medikamente oder lässt sogar einen Arzt kommen.

Medizinische Versorgung auf hohem Niveau
"Gerade Touristen, die im Vorfeld eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen haben, können im Grunde recht entspannt einer notwendigen medizinischen Behandlung im Ausland entgegensehen. Denn für die anfallenden Kosten kommt schließlich der Versicherer auf", weiß Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV. Auch der Versorgungsstandard ist gerade in den deutschen Lieblingsdestinationen meist auf einem erfreulich hohen Niveau. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn leider landen viele deutsche Patienten immer wieder in völlig überteuerten Privatkliniken, die nicht immer ausschließlich das Wohl des Patienten im Blick haben. Die Reiseversicherungsexpertin mahnt: "In den letzten Jahren häufen sich leider die Fälle, in denen vermeintlich zahlungskräftige deutsche Patienten regelrecht ausgenommen werden." Und das zum Teil mit fatalen Folgen: Denn um die Krankenhausrechnung künstlich in die Höhe zu treiben, machen vereinzelte schwarze Schafe unter den Ärzten mitunter nicht einmal vor Überbehandlungen oder gar unnötigen Operationen Halt.

Guter Rat am Telefon
Doch was sollen Reisende tun, wenn eine medizinische Behandlung im Ausland notwendig wird? Schließlich können sich viele Urlauber in fremden Ländern nur schwer verständigen und sind auf die Unterstützung des scheinbar entgegenkommenden Hotelpersonals angewiesen. Kompetente und verlässliche Hilfe bieten hier professionelle Notrufzentralen vieler Versicherungen, darunter etwa der ERV. Sie stehen Betroffenen 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr zur Verfügung. "Hier sitzen Ärzte und medizinisch geschulte Mitarbeiter, die sich kompetent um die Beratung verunfallter und erkrankter Auslandsurlauber kümmern: Sie überweisen an den passenden Arzt vor Ort oder organisieren die Unterbringung in einer seriösen Klinik", weiß ERV Expertin Esther Grafwallner und fährt fort: "Bevor Sie aus Verzweiflung das nächstbeste Krankenhaus aufsuchen, sollten Sie zuallererst bei der Notrufzentrale Ihrer Reiseversicherung anrufen". Diese verfügen nicht nur über ein weltweites Netzwerk aus Kliniken, Rücktransportunternehmen und weiteren medizinischen Dienstleistern, sie übernehmen auch die Abrechnung der stationären Behandlungskosten.

Quelle: Europäische Reiseversicherung (ERV)
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20. April 2011 - Entspannung für Körper und Geist (Wellness-Kurzurlaub)

Wellness-Kurzurlaub mit Tücken 
Entspannung für Körper und Geist

Wellness – ein Begriff, bei dem immer mehr Deutsche ins Schwärmen geraten: Die expandierende Wohlfühl-Branche setzt hierzulande jährlich mittlerweile über 70 Millionen Euro um, Tendenz steigend. Kein Wunder, meinen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung: "Ein kurzer Ausbruch aus dem stressigen Alltag, etwa bei einer wohltuenden Massage am Feierabend oder gar für ein verlängertes Wochenende in einem Spa-Hotel, tut häufig nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut." Wer bei Yoga, Ayurveda und Co. einfach mal die Sorgen und Nöte des "normalen" Lebens außen vor lässt, schöpft neue Energie und fühlt sich danach in der Regel frisch, ausgeruht und entspannt. Ein Zustand, der nicht nur angenehm ist, sondern auch die Leistungsfähigkeit, beispielsweise im Beruf, positiv beeinflussen kann. Doch längst sind nicht bei allem, auf dem "Wellness" draufsteht, auch wirklich Entspannung und eine anschließende ausgeglichene Work-Life-Balance garantiert. "Glauben Sie nicht unbesehen alles, was Ihnen vollmundig versprochen wird; der Begriff ,Wellness' ist nämlich weder geschützt, noch mit einer medizinischen Behandlung gleichzusetzen", geben die DKV Experten zu bedenken. 

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
www.ergo.com/verbraucher

www.dkv.com

20. April 2011 - Wellness-Traum oder Mogelpackung?

Wellness-Kurzurlaub mit Tücken
Wellness-Traum oder Mogelpackung?

Das Geschäft mit dem "Wohlfühl-Faktor" brummt. Doch was, wenn der ersehnte Erholungstrip nicht das hält, was er verspricht? "Wirbt ein Hotel beispielsweise im Katalog mit ,täglich buchbaren' Anwendungen, dann muss es diese auch bieten können", bestätigen die Rechtsexperten der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Mangelnde Wellness-Angebote in einem Beauty- oder Wellness-Hotel stellen einen erheblichen Reisemangel dar. Geht es um die Qualität der angebotenen Behandlungen, lohnt sich ebenfalls ein kritischer Blick. Denn im Grunde kann sich jeder Mitarbeiter, der ein entsprechendes Tagesseminar besucht hat, "Wellness-Masseur" oder "Massagetherapeut" nennen. Wer auf eine fachkundige Heil-Massage angewiesen ist, sollte sich deshalb vorab erkundigen, ob die Behandlung von einem "Masseur und medizinischen Bademeister" oder einem ausgebildeten "Physiotherapeuten" durchgeführt wird. Einen guten Hinweis auf die Qualität eines Wellness-Hotels und seiner Angebote bietet das Prüfsiegel des Deutschen Wellness Verbandes. "Doch auch eine spezielle Diät-Küche, eine große und täglich geöffnete Wellness-Landschaft, Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungs-Tipps für die Urlauber sowie eine angebrachte Preisstruktur von nicht mehr als einem Euro pro Behandlungsminute sind wichtige Merkmale für ein seriöses Angebot", unterstreichen die Rechtsexperten.

Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung
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www.das.de

20. April 2010 - Sorgenfrei entspannen (Wellness-Kurzurlaub)

Wellness-Kurzurlaub mit Tücken
Sorgenfrei entspannen

Eine Zeit lang dem Stress der Großstadt entfliehen, einfach mal abschalten, sich verwöhnen lassen und das Leben genießen: Wer über das nötige Kleingeld verfügt, erfüllt sich diesen Traum mit einem Wellness-Trip. Doch egal, ob es dafür zur zweiwöchigen Ayurveda-Kur ans andere Ende der Welt oder in ein Spa-Ressort in den Alpen geht: "Erholungswillige sollten sich im Vorfeld über mögliche Reiserisiken Gedanken machen und die notwendigen Vorkehrungen treffen", raten die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. Liegt der geplante Erholungstrip zum Beispiel noch in weiter Ferne, bewahrt eine – gleich bei Buchung des Angebots – abgeschlossene Reiserücktrittversicherung vor dem ärgerlichen finanziellen Schaden, wenn doch noch etwas dazwischenkommt und die Reise erst gar nicht angetreten werden kann. Zwingen den Entspannung suchenden Urlauber während seines Aufenthalts unvorhergesehene Ereignisse in der Heimat oder gar ein Unfall dazu, den Wellness-Aufenthalt abzubrechen, machen sich dagegen eine Reiseabbruchversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung bezahlt, so der Rat der erfahrenen Reise-Experten der ERV.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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23. März 2011 - Für kurzentschlossene Abenteurer: Last-Minute Reisen

Günstig in den Osterurlaub
Für kurzentschlossene Abenteurer: Last-Minute Reisen

Wer "Last-Minute" hört, denkt zuerst an kostengünstiges Reisen. Doch ist jedes dieser Angebote automatisch ein Oster-Schnäppchen? "Die Reiseanbieter haben längst erkannt, dass sich mit der Bezeichnung ,Last-Minute' Kunden locken lassen. Oft ist der Urlaub zwar billiger als im Katalog, das vermeintliche Schnäppchenangebot beinhaltet aber beispielsweise statt Voll- nur Halbpension", wissen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. Kurzentschlossene Osterurlauber können mit Last-Minute Reisen, die ihren Namen zu Recht tragen, jedoch eine Menge Geld sparen – wenn sie zu Kompromissen bei Reisetermin, Urlaubsort und Unterkunft bereit sind. Denn die Auswahl der Angebote ist stark eingeschränkt; schließlich müssen sich Last-Minute Reisende mit dem zufrieden geben, was andere Urlauber übrig lassen. Daher eignen sich solche Trips vor allem für abenteuerlustige Spontanurlauber, für Familien oder größere Gruppen hingegen weniger: "Oft sind bei Last-Minute Angeboten nur einzelne Plätze im Flugzeug verfügbar. Auch die Unterkünfte vor Ort sind häufig schon nahezu ausgebucht. Gerade zur Osterzeit", so die Erklärung der ERV Reiseexperten. Folglich gilt: Nur wer wenig festgelegt ist, was Reisetermin, Abflughafen und Destination betrifft, hat wirklich gute Chancen, beim spontanen Trip in die Sonne richtig zu sparen. Gegen unerwartete Widrigkeiten sind jedoch auch Spontanurlauber nicht geschützt: Schlägt beispielsweise kurz vor Abflug die berüchtigte Frühjahrsgrippe zu, haben Schnäppchenjäger häufig das Nachsehen: "Muss die Reise nämlich kurz vor Beginn abgesagt werden, sind die fälligen Stornogebühren in der Regel immens", warnen die ERV Experten und raten: "Eine Reiserücktrittsversicherung macht deshalb auch bei Last-Minute Reisen durchaus Sinn." Doch auch ein Reiseabbruch kann aus vielen Gründen notwendig werden – etwa wenn zuhause eingebrochen wird. "In solchen Fällen schützt eine Reiseabbruchversicherung. Sie sorgt vor, falls der Urlaub ebenso spontan beendet werden muss, wie er angefangen hat", so der Rat der ERV Experten.

Quelle: ERV Europäische Reiseversicherung
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23. März 2011 - Familien sparen mit Frühbucher-Rabatten

Günstig in den Osterurlaub
Familien sparen mit Frühbucher-Rabatten

Wer sich – statt in der letzten Minute – bereits frühzeitig entscheidet, wann und wohin die nächste Erholungsreise gehen soll, kann ebenfalls bares Geld sparen: "Gerade für Familien, die an feste Ferientermine gebunden sind, lohnt es sich meist mehr, möglichst lange im Voraus zu buchen. Denn je ferner der Abreisetermin, desto größer ist im Normalfall die Ersparnis", sagen die Experten der ERV. Gerade für Familien kann es sich daher lohnen, den Urlaub von Ostern auf Pfingsten oder den Sommer zu verschieben und diesen frühzeitig zu buchen. Ein weiterer Vorteil für Frühentschlossene: Sie können aus dem kompletten Urlaubsangebot wählen. Denn mehrere Monate vor Reiseantritt ist das Wunschhotel am Traumstrand genauso noch verfügbar wie der Flug vom nächstgelegenen Flughafen direkt an den Urlaubsort. Frühbucher sollten sich jedoch auch der Nachteile langfristiger Planung bewusst sein. "Während Sie der Reise entgegenfiebern, können sich Ihre persönlichen Verhältnisse ändern. Denken Sie etwa an einen unerwarteten Arbeitsplatzverlust oder an einen gebrochenen Arm eines Kindes", mahnen die ERV Experten und empfehlen: "Eine Reiserücktrittsversicherung ist bei einem langfristig geplanten Urlaub besonders wichtig, denn in den vielen Monaten vor Reisebeginn kann noch einiges dazwischen kommen."

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23. März 2011 - Auch Schnäppchenreisen können teuer werden

Günstig in den Osterurlaub
Auch Schnäppchenreisen können teuer werden

Sonne, Strand, Entspannung – hat die Schnäppchenreise erst einmal begonnen, können sich Osterurlauber den angenehmen Dingen des Lebens widmen. Umso ärgerlicher, wenn dann zum Beispiel eine plötzliche Krankheit, ein Unfall oder eine unangenehme Nachricht aus der fernen Heimat die wohlverdiente Erholungszeit trüben. "Gerade im Urlaub möchten viele keinen Gedanken an unliebsame Überraschungen verschwenden. Passiert dann doch ein kleines oder großes Unglück, sitzt der Schock oft tief – und die Schnäppchenreise wird im Handumdrehen zu einem teuren Vergnügen", mahnen die ERV Experten. Eine gute Auslandskrankenversicherung übernimmt deshalb bei Unfall oder Krankheit am Urlaubsort die mitunter erheblichen Kosten für ärztliche Behandlungen und tritt sogar ein, falls ein Rücktransport in die Heimat zwar nicht zwingend notwendig, aber medizinisch sinnvoll ist. "Natürlich bietet auch die gesetzliche Krankenversicherung im Ausland einen gewissen Schutz, trotzdem können schnell zusätzliche Kosten entstehen. Denn der gesetzliche Schutz endet an den Grenzen der Europäischen Union und reicht bei teuren Privatkliniken unter Umständen nicht aus", wissen die Reiseexperten der ERV. Damit der Schnäppchenurlaub auch dann nicht zum teuren Desaster wird, sollten gerade Urlauber, die fremde Kontinente bereisen, unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Macht ein Einbruch daheim oder ein Unfall der Eltern einen vorzeitigen Abbruch der Reise nötig, schützt die Reiseabbruchversicherung vor den hohen Kosten der kurzfristig gebuchten Rückflüge.

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7. März 2011 - Geld sparen, langfristig planen, Zufälle absichern (Frühbucher)

Geld sparen, langfristig planen, Zufälle absichern
Vor- und Nachteile beim Frühbuchen

FrühbucherOb Ferienwohnung in der Toskana, Städtetrip nach Paris oder Cluburlaub an der türkischen Riviera – wer sich zeitig um seine Reiseplanung kümmert, dem winken satte Frühbucherrabatte. Viele Deutsche wälzen derzeit auf der Suche nach den schönsten Zielen und Hotels Kataloge. Dann steht der Vorfreude nichts mehr im Wege. Wenn da nicht der Faktor Zufall wäre. Denn je früher die Buchung, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum Abreisetag etwas dazwischen kommt. Wie man für den Fall vorsorgt, dass der Urlaub nicht angetreten werden kann, weiß Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung.

In diesen Tagen locken die Veranstalter wieder mit einer Vielzahl von Urlaubsreisen zum Schnäppchenpreis. Garantierte Rabattabschläge und Planungssicherheit sprechen dafür, die Vorbereitung des Sommerurlaubs schon im Winter anzugehen. Ein weiterer Vorteil: Das Traumhotel hat für den gewünschten Zeitraum auf jeden Fall noch Zimmer frei. "Gerade für Familien mit Kindern ist es sinnvoll, früh zu buchen, da die attraktivsten Reiseziele während der Sommerferien schnell ausgebucht sind", meint Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung. Doch nicht jedes Schnäppchen hält, was es verspricht. Daher sollte man in jedem Fall die Preise und Leistungen mehrerer Veranstalter vergleichen, zumal Frühbucher-Vorteile sehr unterschiedlich aussehen können: Es gibt Prozentnachlässe, Kinderfestpreise oder Zusatzleistungen wie Mietwagen oder Ausflüge. Womöglich können Last-Minute-Angebote auch noch günstiger ausfallen. "Dazu muss man aber sehr flexibel sein", meint die Reise-Fachfrau, "außerdem ist die Auswahl deutlich geringer."

Sicherheit für alle Fälle
Doch wer früher bucht, ist länger festgelegt. Bis zum Beginn des Sommerurlaubs kann noch vieles passieren. Es empfiehlt sich daher dringend, für das Unvorhergesehene vorzusorgen. Denn wer seinen Urlaub kurzfristig absagen muss, bleibt sonst womöglich auf hohen Kosten sitzen: Die Storno-Gebühren können bis zu 80 Prozent des gesamten Reisepreises betragen. "Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum eine gebuchte Reise ins Wasser fallen kann", sagt Esther Grafwallner. "Daher sollten gerade Frühbucher nie auf den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung verzichten." Die Police deckt die anfallenden Kosten, wenn der Versicherte schwer erkrankt oder bei einem Unfall verletzt wird und seinen Urlaub daher nicht antreten kann. Sie greift auch in Fällen von Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit, Feuer im Haus oder dem Verlust des Arbeitsplatzes. "Sogar Kurzarbeit wird meistens als Rücktrittsgrund anerkannt", sagt Esther Grafwallner, "Damit kann man auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ruhigen Gewissens seinen Urlaub buchen."

Umfassender Schutz und Beratung vom Fachmann
So können sich Reisende unbeschwert auf ihren Sommerurlaub freuen. Ratsam ist die Police vor allem für Familien mit Kindern, die immer mal krank werden können. "Am besten, man schließt die Versicherung gleich zusammen mit der Buchung ab", rät Esther Grafwallner, "denn kurz vorm Kofferpacken wird einem niemand mehr einen Vertrag anbieten." Die Versicherung bietet nicht nur die finanzielle Absicherung für alle Fälle. Einige Anbieter stehen ihren Kunden auch mit fachmännischer Beratung zur Seite. "Wenn man vor dem Urlaub krank wird, reagieren viele Leute verunsichert", weiß die Expertin. "Sofort stornieren, wie es die Versicherungsbedingungen verlangen oder auf Genesung warten? Die Einschätzung fällt dem medizinischen Laien oft schwer." Zweifelnde Urlauber haben die Möglichkeit, sich bei Erkrankungen oder Unfällen an den medizinischen Beratungsservice der Versicherung zu wenden und sich von unabhängigen Reisemedizinern telefonisch empfehlen zu lassen, was zu tun ist. Besteht die Chance, dass sie rechtzeitig gesund werden, können sie beruhigt abwarten. "Das Risiko der steigenden Stornogebühren trägt nach der Beratung die Versicherung", erklärt Esther Grafwallner von der ERV. "Rund die Hälfte der gebuchten Reisen kann dank dieses Service doch noch gerettet werden."

Quelle: Europäische Reiseversicherung (ERV)
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9. Februar 2011 - Zum Honeymoon nach Paris – an alles gedacht? (Valentinstag)

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Zum Honeymoon nach Paris – an alles gedacht?

Hand in Hand an der Seine entlang schlendern, den Liebsten oder die Liebste zum Shopping auf die Champs-Élysées begleiten und zum Abschluss ein romantisches Candlelight Dinner mit Blick auf den Eiffelturm genießen – auch dieses Jahr zieht die Stadt der Liebe zum Valentinstag am 14. Februar wieder Tausende Pärchen in ihren Bann. "Damit der Traum-Trip in die französische Metropole jedoch nicht zur Enttäuschung wird, sollten verliebte Stadt-Touristen einige Vorkehrungen treffen", empfehlen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. So kann beispielsweise eine Reiserücktrittsversicherung gleich doppelt nützlich sein: "Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie haben ein luxuriöses Valentins-Reise-Package als Überraschung für sich und Ihren Partner oder Ihre Partnerin gebucht. Doch eine Woche vorher verstaucht sich einer von Ihnen den Fuß. Um nicht auf den kompletten Reisekosten sitzen zu bleiben, müssten Sie eigentlich sofort stornieren." Ist bei der Reiserücktrittsversicherung jedoch ein medizinischer Beratungsservice inkludiert, fällt der Trip nicht zwangsläufig ins Wasser, so die ERV Experten: "Besteht eine reelle Chance auf Genesung vor Reiseantritt, können die erfahrenen Reisemediziner telefonisch grünes Licht zum Kofferpacken geben. Verschlechtert sich der Gesundheitszustand dann doch noch, so übernimmt die Versicherung die höheren Stornokosten."

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9. Februar 2011 - Liebesbeweis frei Haus – die bequeme Alternative? (Valentinstag)

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Liebesbeweis frei Haus – die bequeme Alternative?

Wer wenig Zeit hat oder nach einem ganz besonderen Valentinsgeschenk sucht, für den ist oftmals das Internet die letzte Rettung. Und so werden gerade vor dem Tag der Liebenden auch dieses Jahr wieder Tausende Valentinsgeschenke online bestellt und verschickt. Doch was, wenn die virtuell erstandenen Diamantohrringe oder die teuren Trüffelpralinen aus Belgien nicht heil beim enttäuschten Empfänger ankommen? "Die gesetzlichen Regelungen für den Pakettransport finden sich im Handelsgesetzbuch", wissen die Experten der D.A.S. Rechtsschutzversicherung und raten: "Wer ein beschädigtes Päckchen erhält, sollte den Inhalt sofort überprüfen und bei Schäden die Lieferung entweder nicht annehmen oder beim Zusteller als beschädigt reklamieren." Stellt sich dagegen erst später heraus, dass der Inhalt eines von außen einwandfreien Pakets beschädigt ist, kann der Schaden noch innerhalb von sieben Tagen bei dem Paketdienst schriftlich gemeldet werden.

Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung
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9. Februar 2011 - Ein Leben nur von Luft und Liebe? (Valentinstag)

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Ein Leben nur von Luft und Liebe?

Ob es die ganz große Liebe ist, wissen die meisten Paare erst nach einiger Zeit – und mit viel Glück hält sie dann auch ein ganzes Leben lang. "Man vertraut und baut aufeinander – und macht sich dabei häufig viel zu wenig bewusst, in welchem Maße die Zweisamkeit, vor allem im fortgeschrittenen Alter, auch von äußeren Faktoren bestimmt wird", bedauern die Vorsorge-Experten der ERGO Lebensversicherung. "Denn wer in jungen Jahren versäumt, ausreichend vorzusorgen, der verbaut sich häufig die Aussicht auf einen finanziell unabhängigen und entspannten gemeinsamen Lebensabend." Deshalb, so raten die Experten, sollte die Romantik des Valentinstags auch für einen Ausblick auf die gemeinsame Zukunft genutzt werden: "Wie wird sich die Familiensituation entwickeln, welche Träume möchte man im Ruhestand noch gemeinsam realisieren – all das ist entscheidend für eine tragfähige private Altersvorsorge", geben die ERGO Experten zu bedenken. Je früher diese angegangen wird, desto günstiger sind in der Regel die Beiträge – und desto rentabler das Modell. Allerdings sollten sich Paare auch nicht überstürzt für eine bestimmte Art der privaten Altersvorsorge entscheiden: "Informieren Sie sich zunächst möglichst genau über die vielen verschiedenen Möglichkeiten und klären Sie, welche Lösung am besten zu Ihrem geplanten Lebensweg passt." Mit der richtigen Vorsorge können sich Verliebte so auch in einigen Jahrzehnten noch auf das konzentrieren, was sie einst zusammengeführt hat.

Quelle: ERGO
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2. Februar 2011 - Bester Schutz für kleine Jecken (Karneval)

Helau und Alaaf!
Bester Schutz für kleine Jecken

Ob Prinzessin, Cowboy oder Pirat – Karneval bedeutet, für kurze Zeit in eine fantastische Rolle zu schlüpfen. Kein Wunder, dass gerade Kinderaugen im Hinblick auf die große Auswahl an Kostümen zu leuchten beginnen. Doch auch an den närrischen Tagen dürfen Eltern die Vorsicht nicht vergessen, betonen die Experten von ERGO: "Verkleidungen von Kindern bergen oft eine ganze Reihe von Gefahren. Hier müssen Eltern genau hinschauen." Quietschbunte, glänzende Kunstfasern etwa begeistern kleine Fasching-Fans, fangen jedoch schnell Feuer. Und auch mit Schnüren, Kordeln oder langen Fransen verzierte Kostüme sollte man unbedingt verzichten: "Damit sind Unfälle vorprogrammiert", warnen die ERGO Experten. "Die Kinder können damit hängen bleiben und sich schlimmstenfalls sogar strangulieren." Beim traditionellen Rosenmontagsumzug sollten Eltern außerdem an den Lärm denken, der gerade ein junges Gehör schädigen kann. Augen auf heißt es auch beim Zubehör: Keine Frage, jede Prinzessin braucht ein Krönchen, jeder Sheriff einen Stern. Die Eltern sollten jedoch auf abgerundete, stumpfe Ecken und Kanten achten. Spitze, scharfkantige Gegenstände sind für Kinder grundsätzlich ungeeignet.

Quelle: ERGO
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2. Februar 2011 - Narrenfreiheit im Mehrfamilienhaus (Karneval)

Helau und Alaaf!
Narrenfreiheit im Mehrfamilienhaus

Lärm und ausgelassenes Feiern gehören zum Karneval wie Kamelle und Kostüme. Viele Jecken lassen ihre eigenen Parties steigen – natürlich auch in Mietwohnungen. "Um Klagen wegen Ruhestörung müssen Sie sich dabei gerade in den Karnevals-Hochburgen allerdings weit weniger Sorgen machen, als sonst: Während des Karnevals herrscht Ausnahmezustand", sagen die ERGO Experten. Die übliche Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr wird an den tollen Tagen besonders in den Zentren des närrischen Treibens quasi aufgehoben. Laut einem Urteil des Kölner Amtsgerichts müssen Nachbarn hier lauten Partykrach zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch hinnehmen. Doch "Narrenfreiheit" hin oder her: Eine gewisse Rücksichtnahme ist auch in der fünften Jahreszeit ratsam – schließlich möchte man nicht für den Rest des Jahres mit seinen Nachbarn im Zwist liegen. "Wenn in einem Gemeinschaftsraum gefeiert werden soll, muss vorher die Genehmigung des Vermieters eingeholt werden", wissen die ERGO Experten. In jedem Fall ist es wichtig, die Feier frühzeitig anzukündigen: "So lassen sich hässliche Streits vermeiden. Eine gute Idee ist auch, die Nachbarn mit einzuladen. Solche Gesten können manchmal Wunder wirken."

Quelle: ERGO
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2. Februar 2011 - Was die Lebensgeister zurückbringt (Karneval)

Helau und Alaaf!
Was die Lebensgeister zurückbringt

Am Morgen nach der Karnevalsparty droht vielen Jecken ein übles Erwachen: Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel – die durchzechte Nacht rächt sich mit einem schlimmen Kater. "Beim Abbau von Alkohol werden dem Körper Wasser und Mineralien entzogen", erklären die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. "Daher muss man darauf achten, dem Körper alles wiederzugeben, was er verloren hat." Am Wichtigsten ist, viel zu trinken, etwa stilles Mineralwasser oder Kräutertees, am besten Pfefferminz, Ingwer oder Kamille. "Wer weiteren Alkohol zu sich nimmt, macht alles nur noch schlimmer", wissen die DKV Experten. "Auch Kaffee ist zu vermeiden, weil er den Körper zusätzlich dehydriert." Der Tag sollte stattdessen mit einem zünftigen Katerfrühstück beginnen: Rollmöpse oder saure Gurken enthalten wertvolle Mineralien. Gut sind auch Buttermilch oder Quark. Mit Hühnerbrühe lässt sich das flaue Gefühl im Magen lindern. Zitronen- oder Orangensaft helfen, weil Vitamin C die Leber entgiftet. "Ansonsten sollte man so viel wie möglich schlafen, um sich zu erholen", raten die DKV Experten. "Wer fit genug ist, kann spazieren gehen: Bewegung an der frischen Luft bringt die Lebensgeister schnell zurück."

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
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31. Januar 2011 - Samba-Rausch am Zuckerhut – aber sicher!

Samba-Rausch am Zuckerhut – aber sicher!
Wie die Karnevalsfeier in Rio unbeschwert bleibt

Karneval in Rio Heiße Sambarhythmen, freizügige Schönheiten, wildes Tanzgetümmel auf den Straßen – der Karneval in Rio ist die vermutlich größte Party der Welt.

Kein Wunder, dass viele Deutsche lieber ins sonnige Brasilien fliegen, statt die tollen Tage zu Hause bei Regen und Kälte zu verbringen. Doch Vorsicht: Die Liste der Risiken für Touristen am Zuckerhut ist lang. Sorglos feiern kann daher nur, wer ein paar Sicherheitsregeln befolgt, weiß Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung.


(Bildquelle: ERGO/Fotolia - yannik LABBE)

Rio ist weltweit für seine ausgelassene Lebensfreude bekannt – allerdings auch für die Kriminalität auf seinen Straßen. "Beim Karneval verschärfen die dichten Menschenmassen die Gefahr. Denn Taschendiebe nutzen das Gedränge für ihre Zwecke", sagt Esther Grafwallner. Urlaubern wird daher empfohlen, ihre Pässe im Hotelsafe zu lassen und nur Fotokopien bei sich zu tragen. Auch Schmuck, teure Uhren und Kreditkarten sollten sicher verschlossen in der Unterkunft aufbewahrt werden. Am besten ist, sich nur ein bisschen Bargeld einzustecken. "Für den Fall, dass trotz Vermeidung aller Risiken etwas abhanden kommt, lohnt sich eine Reisegepäckversicherung", erklärt die Expertin. "Eine Hausratversicherung deckt zwar Reisegepäck mit ab, haftet jedoch nur bei Raub und Einbruch – nicht bei Trick- oder Taschendiebstahl. Der kommt in Rio aber besonders häufig vor."

Immer wachsam bleiben
Ob auf der wilden Straßenparty oder zwischen den tanzenden Massen im Sambadrom – die Vorsicht sollte im Karnevalsrausch nie vergessen werden. Berüchtigt ist in Rio die Methode, Feiernden Betäubungsmittel in das Getränk zu mischen. "Nehmen Sie daher keine Drinks von Unbekannten an, und lassen Sie ihr Glas nie unbeaufsichtigt", rät Esther Grafwallner von der ERV. Auch, wenn spontane Küsse und Umarmungen zwischen Fremden während des Karnevals in Rio üblich sind, sollten Urlauber gut überlegen, wen sie mit aufs Hotelzimmer nehmen, um nicht am nächsten Morgen ausgeraubt aufzuwachen. Leider können auch Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Sollte es tatsächlich zu einem Überfall kommen, lautet der Rat der ERV Expertin: Bloß keine Gegenwehr: "Die Täter sind womöglich bewaffnet, stehen unter Drogen und schrecken vor Gewaltanwendung nicht zurück."

Gut geschützt auf Fernreise
Karneval in Rio bedeutet tagelanges Durchfeiern. Urlauber jedoch müssen zunächst die Strapazen ihres rund zwölfstündigen Fluges verkraften. "Eine Fernreise ist eine erhebliche Belastung", betont Esther Grafwallner. "Der Klimawechsel schwächt die Abwehrkräfte, die Zeitverschiebung bringt den Biorhythmus aus dem Takt." Das macht den Körper anfällig für Infektionen. Die Einhaltung einiger Hygieneregeln hilft, Risiken zu mindern: Zum Beispiel sollte nur einwandfreies Wasser getrunken werden, am besten aus versiegelten Flaschen. Sonst gilt die alte Regel: "Schäl es, koch es oder vergiss es". In jedem Fall aber empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Das Niveau der medizinischen Versorgung in Rio ist zwar durchaus mit dem europäischen vergleichbar. Die Kosten für eine Behandlung jedoch können deutlich höher liegen als in Deutschland. Wer nicht ausreichend versichert ist, muss womöglich tief in die Tasche greifen. "Man sollte darauf achten, dass die Versicherung auch bei medizinisch sinnvollen Rücktransporten leistet", rät Reise-Expertin Esther Grafwallner. "Denn wer in einem fernen Land erkrankt, wünscht sich oft nichts sehnlicher, als sich in Ruhe zu Hause auszukurieren."

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19. Januar 2011 - Wenn die Reise platzt

Risiken für Reisende
Wenn die Reise platzt

Es ist schon ein herber Schlag, ausgerechnet dann krank im Bett zu liegen, wenn der heiß ersehnte Urlaub losgehen sollte. "So richtig ärgerlich wird eine ins Wasser gefallene Reise aber erst dann, wenn man zudem auf hohen Stornokosten sitzen bleibt: Dabei können 80 Prozent und mehr des Buchungspreises fällig werden", warnen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. "Deswegen sollte immer eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen werden, vor allem bei teuren Reisen." Sinnvoll ist die Police besonders für Familien mit Kindern. Jahresverträge lohnen sich für Reisende, die mehrmals pro Jahr Urlaub machen und auch Wochenendausflüge abdecken wollen. "Die Versicherung greift allerdings nur vor Antritt der Reise", geben die Experten zu bedenken. Wer sich in der Abflughalle ein Bein bricht, ist damit nicht mehr abgesichert. Eine Reiseabbruchversicherung dagegen sorgt für Fälle vor, in denen eine Reise vorzeitig beendet werden muss. "Es gibt viele Gründe für eine sofortige Rückreise. Ein Grund ist beispielsweise, dass zuhause eingebrochen wurde", erklären die ERV-Experten. "Den besten Schutz bietet also die Kombination aus Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung."

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19. Januar 2011 - Augen auf bei der Sicherheit des Gepäcks

Risiken für Reisende
Augen auf bei der Sicherheit des Gepäcks

Es ist ein Horrorszenario für jeden Reisenden: Der eigene Koffer rollt demoliert vom Gepäckband oder beim gemütlichen Bummel durch die Altstadt wird einem die Tasche von einem vorbeifahrenden Motorradfahrer gestohlen. "Vor der Abreise sollte genau geprüft werden, ob das Gepäck ausreichend versichert ist, sonst kann der Schaden beträchtlich sein", warnen die Experten der ERV. Schutz vor reisetypischen Risiken wie Straftaten, Unfällen beim Transport oder Hotelbrand bietet die Reisegepäckversicherung. "Trotzdem zögern viele Verbraucher, diese Versicherung abzuschließen, weil sie glauben, ihre Hausratpolice hafte schon für das Gepäck", sagen die ERV-Experten. "Doch damit stehen sie womöglich im Ernstfall im Regen." Zum Beispiel greift eine Hausratversicherung zwar bei Raub und Einbruchdiebstahl, nicht aber bei einfachem Diebstahl. Hierbei springt jedoch die Reisegepäckversicherung ein. Hinzu kommt, dass ältere Hausratverträge meist nur europaweit gelten. Beim Abschluss der Reisegepäckversicherung raten die Experten, auf eine angemessene Höhe der Deckungssumme zu achten: "So kann man sicher sein, im Schadenfall den vollen Zeitwert erstattet zu bekommen."

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19. Januar 2011 - Beistand für kranke Urlauber

Risiken für Reisende
Beistand für kranke Urlauber

Ob Lebensmittelvergiftung, verstauchter Knöchel oder exotische Viren - die Liste der Gesundheitsrisiken im Urlaub ist lang. "Eine Reisekrankenversicherung deckt nicht nur die anfallenden Kosten ab, sondern kümmert sich auch um die Organisation", erklären die Experten der ERV. "Zudem steht sie kranken Urlaubern mit Beratung zur Seite." Zwar bieten auch die gesetzlichen Krankenkassen im Ausland einen gewissen Schutz. Das gilt jedoch nur innerhalb der Europäischen Union. Weiter ist zu bedenken, dass die Kassen höchstens für Kosten in Höhe der deutschen Sätze haften. Wer sich privat und daher teurer behandeln lässt, muss aus eigener Tasche zuzahlen. Eine Reisekrankenversicherung empfiehlt sich also immer. "Als wirklich unverzichtbar kann sie sich erweisen, wenn ein Krankenrücktransport ansteht", raten die ERV-Experten. Hierfür können Kosten im fünfstelligen Euro-Bereich anfallen, die die gesetzlichen Kassen grundsätzlich nicht übernehmen. Beim Abschluss sollte man auf's Kleingedruckte achten: Nur beim "medizinisch Sinnvollen" entscheidet der Patient mit, ob er nach Hause transportiert wird, beim "medizinisch Notwendigen" wird er nur transportiert, wenn die Behandlung vor Ort nicht möglich ist.

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3. Januar 2011 - Wenn der Trip in die Sonne im Schneetreiben endet…

 Wenn der Trip in die Sonne im Schneetreiben endet…
 Hindernisse und Verspätungen bei der Anreise

Reisepannen Im Winter wächst das Fernweh: Einfach mal weg, am besten in den warmen Süden. Ärgerlich, wenn die Reise dann schon auf dem Weg zum Flughafen wegen widriger Wetter- oder Verkehrsbedingungen ins Stocken gerät – der Flieger wartet schließlich nicht. Was nun wichtig ist, damit der Urlaub nicht schon vorbei ist, bevor er richtig angefangen hat, weiß Esther Grafwallner von der ERV Europäische Reiseversicherung.

(Bildquelle: ERGO/Fotolia, Oleg Kozlov)

Gerade in der kalten Jahreszeit gerät der deutsche Straßen- und Schienenverkehr aufgrund schlechter Wetterverhältnisse immer wieder ins Stocken – ein Umstand, den man zumindest im allmorgendlichen Berufsverkehr gewohnt ist und in der Regel zähneknirschend erträgt. „Doch wenn Wetterkapriolen wie Schneestürme oder Glatteis dann ausgerechnet auch noch auf dem Weg in den Urlaub zuschlagen, ist für viele Reisende der Spaß vorbei“, bestätigt Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV.

Verspätungen einkalkulieren
Zwar sind stunden- und kilometerlange Staus, chaotische Straßenverhältnisse oder gar der völlige Zusammenbruch des Öffentlichen Nahverkehrs hierzulande glücklicherweise relativ selten. Doch wenn Petrus einmal einen wirklich schlechten Tag hat, dann stehen auch in Deutschland unter Umständen alle Räder still. „Schon bei gutem Wetter empfiehlt es sich, vor einer Urlaubsreise immer etwas zeitlichen Spielraum für Anreise, Check-in oder Sicherheitskontrollen einzuplanen“, rät die Reiseexpertin der ERV und warnt: „Sind allerdings bereits widrige Wetter- und Verkehrsverhältnisse angekündigt, sollten Urlauber ein mögliches Verkehrschaos unbedingt einrechnen und ihren zeitlichen Puffer großzügig ausdehnen.“ Und das aus gutem Grund: Denn verhindern auf dem Weg zum Flughafen oder Bahnhof beispielsweise meterhohe Schneeverwehungen oder gefährliche Lawinenabgänge die Weiterfahrt, kommt man schnell in terminliche Bedrängnis – gerade dann, wenn der Flug- oder Zugverkehr weniger stark beeinträchtigt sind.

Urlaubslust trotz Reisefrust
Hat alle Vorbereitung nichts gebracht und fliegt ihnen die Maschine sprichwörtlich vor der Nase weg oder haben sie den gebuchten Fernzug um Haaresbreite verpasst, erleben „Gestrandete“ mitunter eine böse Überraschung: Denn in der Regel bedeutet „umbuchen“ auch „ordentlich draufzahlen“. Und das Schlimmste: „Hat Ihre Anreise mit einem öffentlichen Verkehrsmittel aus Gründen höherer Gewalt zum Verpassen Ihres Anschlusses geführt, haften die Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs oftmals nicht für weitere Folgekosten“, warnt die Reiseexpertin. Die beste Möglichkeit, eine schmerzhafte Zusatzbelastung der eigenen Urlaubskasse durch Storno- oder Umbuchungsgebühren zu verhindern, ist deshalb der Abschluss einer kostengünstigen Reiseversicherung, die in diesem Fall die Kosten übernimmt.

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