<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ratgeber "Fitness &amp; Gesundheit" - ERGO Versicherungsgruppe - RSS-Feed</title><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit</link><description>Die Verbraucherthemen aus der Rubrik "Fitness &amp; Gesundheit" von der ERGO Versicherungsgruppe </description><language>de</language><copyright>ERGO Versicherungsgruppe AG</copyright><item><guid isPermaLink="false">{8A31BEE8-6BBE-4AF7-9780-A65D77FA2B28}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120213-FG</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Ein Leben „grau in grau“ - 13. Februar 2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 13. Februar 2012&lt;/p&gt;
      &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Ein Leben „grau in grau“ &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wenn man aus dem Wintertief nicht mehr herauskommt &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Winterdepression" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120213-ERGO-VI-Winterdepression-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Der Winter hierzulande ist dunkel, kalt und lang. Doch sogar dann, wenn draußen wieder alles zu blühen beginnt, fällt es manchen Menschen schwer, sich darüber zu freuen. Sie fühlen sich niedergeschlagen, haben zu nichts Lust, kommen kaum noch aus dem Bett. Oft helfen jedoch schon ein paar einfache Tricks, um wieder in Schwung zu kommen – schließlich ist nicht jedes Tief gleich eine Depression. Wenn die trübe Stimmung dagegen länger anhält, sollten die Symptome unbedingt ernst genommen werden. Woran sich erkennen lässt, ob man nur traurig oder schon krank ist, erklärt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung. &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Oft beginnt es mit Gefühlen von Hoffnungslosigkeit, Leere und Selbstzweifeln. Bleierne Müdigkeit lähmt den Körper, dumpfe Traurigkeit schleicht sich in die Seele: jeder fünfte Deutsche erkrankt einmal im Leben an einer Depression. „Allerdings hat natürlich nicht jeder, der sich zwei oder drei Tage lang niedergeschlagen fühlt, gleich einen Grund, sich Sorgen zu machen“, beruhigt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Gerade in den Monaten März und April würden sich viele Menschen am liebsten im Bett verkriechen. Frühjahrsmüdigkeit ist eine ganz normale Reaktion auf die Umstellung der Jahreszeiten – kein Symptom für eine psychische Erkrankung.“ Der Körper muss sich auf den veränderten Tag-Nacht-Rhythmus einstellen, auch die Hormone pendeln sich neu ein. Dieser Umbruch strengt den Körper an – also werden wir müde und rutschen womöglich vorübergehend in ein Stimmungstief. Deswegen muss man aber nicht unbedingt zum Arzt: Bewegung, frische Luft und eine gesunde, ausgewogene Ernährung sind in aller Regel die beste Therapie. „Vor allem sollten Betroffene öfter mal rausgehen, Spaziergänge oder Ausflüge machen“, rät der DKV Mediziner. „Die Sonne kurbelt die Ausschüttung des Glücks-Hormons Serotonin an – das macht gute Laune.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Lassen die Beschwerden den Frühsommer über nicht allmählich nach, können die Ursachen unter Umständen doch tiefer sitzen. „Die Grenze zwischen einer harmlosen Verstimmung und einer depressiven Erkrankung ist nicht selten fließend“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Die Symptome können äußerst vielfältig sein. Oft wird die Erkrankung nicht gleich erkannt. Verschiedene psychische Erkrankungen können zugrunde liegen, die sich in Verlauf, Schwere und Behandlung unterscheiden. Ein krisenhafter Verlauf bis hin zu Suizidalität sollte durch eine geeignete Behandlung vermieden werden. Generell gilt: Wer sich länger als zwei Wochen lang antriebslos, schlapp und ohne bestimmten Anlass traurig fühlt, leidet wahrscheinlich an einer Depression. Weitere Alarmsignale sind Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. Man hat keinen Spaß mehr an den Dingen, die man früher gern gemacht hat, verliert das Interesse an Hobbies, kapselt sich von Freunden ab und fühlt sich auch von einfachen Aufgaben überfordert. „Wichtig ist, dass der Betroffene seine Scheu überwindet und so schnell wie möglich medizinische Hilfe sucht“, betont der erfahrene DKV Experte. „Der Hausarzt kann ein erster Ansprechpartner sein, besser aufgehoben sind Depressive aber bei einem Facharzt – also einem Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Ein ausgeglichenes Leben ist die beste Strategie &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Es ist nicht leicht, sich vor Depressionen zu schützen. Äußere Ereignisse, anhaltende Konfliktsituationen und körperliche Einflüsse können eine Rolle spielen. Persönliche Krisen wie der Tod eines geliebten Menschen, Arbeitslosigkeit oder Scheidung können die Krankheit auslösen. Solche Ereignisse sind jedoch nicht vorhersehbar – und wie man selbst darauf reagiert noch viel weniger. „Allerdings ist es möglich, die Seele zu kräftigen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Ein ausgeglichenes Leben sowie körperliche und geistige Fitness sind die beste Strategie gegen die Schwermut.“ Erwiesen ist, dass regelmäßiger Sport die Risiken senkt. Auch Lesen fördert die psychischen „Abwehrkräfte“. Der Tag sollte gut strukturiert sein, mit ausreichend Schlaf und Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse. Entspannungstechniken wie zum Beispiel Yoga sorgen ebenfalls für seelische Balance. In Fällen einer depressiven Erkrankung hilft dagegen nur noch eine fachärztliche Behandlung: Zur Anwendung kommen Psychotherapie, medikamentöse Behandlung oder eine Kombination beider Behandlungsansätze. „Bekommt der Patient die passenden Behandlung, sind die Heilungschancen erfreulicherweise extrem gut“, bestätigt der DKV Experte. „Ganze 70 bis 80 Prozent der Erkrankten schaffen es, ihre Depression dauerhaft zu überwinden.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Winterdepression" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120213-ERGO-VI-Winterdepression-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Winterdepression" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120213-ERGO-VI-Winterdepression-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120213-ERGO-VI-Winterdepression-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120213-ERGO-VI-Winterdepression-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{0A8506EC-DB1A-4BBE-BBF5-B3B714D71AB2}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120201-FG</link><title>ERGO Verbrauchertipps - „Schluss mit Winterschlaf“ - 1.2.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 1. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;„Schluss mit Winterschlaf“ – Wie man mit Elan in den Frühling kommt &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Nicht mehr lange, dann kommt der Frühling. Doch gerade wenn draußen die Natur zu neuem Leben erwacht, fühlen sich viele Menschen müde, schlapp und lustlos. Bewegung, frische Luft und Vitamine bringen jedoch schnell die Lebensgeister zurück. Wie der Kampf gegen die Frühlingsmüdigkeit gelingt, wissen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Frisches Obst und Gemüse machen fit für den Frühling &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wenn die Tage wieder länger werden, ist die Zeit für festliche Braten und deftige Wintergerichte vorbei: Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist die Grundlage für einen gesunden Start in den Frühling. „Die vitaminarme und fettige Kost an den Feiertagen ist für das Verdauungssystem eine große Belastung“, erklären die Gesundheitsexperten der DKV. „Im Frühjahr sollten daher viel frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, um den Stoffwechsel anzuregen.“ Kohlrabi, Rhabarber, Kräuter und Salate zum Beispiel tragen dazu bei, den Körper fit für den Frühling zu machen. Um alle Vitamine und Mineralien abzudecken, sollte man dabei besonders auf Vielfalt und Abwechslung achten; und auch frische Säfte vertreiben den Winterschlaf: Ein Cocktail aus Orangen- und Möhrensaft mit einem Tropfen Weizenkeimöl gibt dem Körper zum Beispiel schnell neue Energie. „Es ist gar nicht schwer, sich gesund zu ernähren“, betonen die DKV Experten. „Ein Apfel vor dem Frühstück, ein paar Gurken-Sticks als Snack, abends ein Salat zum Käsebrot – und schon hat die Frühjahrsmüdigkeit fast keine Chance mehr.“ Auch ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornbrot oder Müsli sollten auf den Tisch kommen – das fördert die Darmflora und hilft, den Winterspeck loszuwerden. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Sport nach der Winterpause: Vorsicht vor Überforderung &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wem es schwer fiel, bei Kälte und Schnee Sport zu treiben, der hat nun keine Ausrede mehr: Also raus aus den Puschen und rein in die Joggingschuhe. Doch gerade am Anfang darf man sich nicht überfordern, warnen die Experten der DKV: „Zwar ist Sport ideal gegen Frühjahrsmüdigkeit: Bewegung setzt Glückshormone frei und verbrennt den Winterspeck. Wer nach einer Winterpause aktiv werden möchte, sollte es jedoch unbedingt langsam angehen lassen.“ Dabei gilt: Es kommt auf Regelmäßigkeit an. Am besten ist, drei bis vier Mal pro Woche Sport zu treiben. Dafür reichen 30 Minuten am Tag: Schon etwas Gymnastik am offenen Fenster bringt den Kreislauf in Schwung und versorgt das Gehirn mit Sauerstoff. Zum Abnehmen eignen sich dagegen gerade Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren. „Als Faustregel gilt: Wer während des Trainings noch ruhig sprechen und atmen kann, macht alles richtig“, so die DKV Experten. „Auch ein Pulsmessgerät kann dabei helfen, zu erkennen, wann eine Pause eingelegt werden sollte.“ Allerdings werden die Kosten für dieses Hilfsmittel von der Krankenversicherung nicht erstattet. Abgesehen davon dürfen weder das Aufwärmen vor dem Sport noch die Dehnübungen im Anschluss vergessen werden. Mit der Zeit kann man das Pensum langsam steigern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Sonne und Frischluft vertreiben den Winter-Blues &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Man muss nicht unbedingt eine Sportskanone sein, um voller Elan in den Frühling zu starten. Es reicht schon, das schöne Wetter draußen in vollen Zügen zu genießen. „Wer von Müdigkeit oder Lustlosigkeit geplagt ist, sollte so oft wie möglich an die Sonne gehen“, empfehlen die DKV Experten. „Das senkt das stimmungsdämpfende Hormon Melatonin und beschleunigt die Ausschüttung des Gute-Laune-Machers Serotonin.“ Ein ausgiebiger Spaziergang, ein Ausflug in den Park oder ein Stadtbummel können wahre Wunder wirken. Die frische Luft stärkt die Abwehrkräfte, pumpt Sauerstoff ins Gehirn und gibt dem Herz-Kreislaufsystem einen tüchtigen Schubs. Dabei sollte man, wenn es geht, keine Sonnenbrille tragen: Sonst kann der Körper die Sonnenstrahlen nicht über die Netzhaut aufnehmen. Wer empfindlich ist, geht am besten nur vor- oder nachmittags raus, um sich nicht der intensiven Mittagssonne auszusetzen. Außerdem empfiehlt es sich, schleunigst die dunklen Winterklamotten einzumotten: Kleidung in hellen, frischen Farben reizt die Sinne und macht munter. „Auch ein kleines Mittagsschläfchen hilft meist wahre Wunder gegen akute Anfälle von Frühjahrsmüdigkeit“, sagen die DKV Experten, „allerdings maximal 10 bis 30 Minuten – längere Nickerchen tagsüber sind nämlich kontraproduktiv.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="DKV Private Krankenversicherung und Zusatzversicherung" href="http://www.dkv.com/" target="_blank"&gt;DKV Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{74892A15-A3A1-4720-8E13-2AB4B1C77109}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120124-FG</link><title>ERGO Expertengespräch - Au Backe (Zahnbehandlungen) - 24.1.2012 </title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Expertengespräch 24. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Au Backe – Zahnbehandlungen können ein Vermögen kosten&lt;/strong&gt;  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Zahnbehandlungen" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120124-ERGO-EG-Zahnzusatz-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;Ein schönes Lächeln ist so etwas wie die Visitenkarte eines Menschen. Gesunde Zähne gelten als Merkmal eines gepflegten Erscheinungsbildes und tragen erheblich zur Lebensqualität bei. Doch ein makelloses Gebiss wird immer mehr zum Luxus, denn für Kronen, Brücken und Implantate fallen mitunter Tausende von Euro an. Die Kassen bezahlen seit einigen Jahren nur noch einen Zuschuss, der oft nur einen Bruchteil der Kosten abdeckt. Mit einer privaten Zusatzversicherung kann man sich vor hohen Zuzahlungen schützen. Für wen sich ein solcher Vertrag lohnt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Experte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Mit der Gesundheitsreform 2005 ist die Selbstbeteiligung bei zahnärztlichen Behandlungen deutlich gestiegen. Was zahlen die Kassen überhaupt noch?&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Seit 2005 zahlen die Kassen für Zahnersatz keinen prozentualen Anteil mehr, sondern einen festen Zuschuss, der rund die Hälfte der so genannten „Regelversorgung“ abdeckt. Den Rest muss der Versicherte selbst tragen. So bezahlt die Kasse zwar die reinen Kontrollbesuche; und auch das Entfernen von Karies und einfache Zahnsteinentfernung (ein Mal jährlich) sowie Wurzel- oder Zahnfleischbehandlungen werden meist voll übernommen. Doch schon bei einer nötigen Füllung können für den Patienten erhebliche Kosten entstehen: Denn während eine Amalgam-Füllung den Patienten noch immer nichts kostet, muss er für ein Gold-Inlay häufig bis zu 500 Euro zuzahlen, für die Keramikvariante unter Umständen sogar noch mehr. Auch bei einer Krone fällt eine deutliche Finanzierungslücke an: Die Kassen schießen in diesem Fall rund 150 Euro zu. Tatsächlich kostet eine hochwertige Krone aber bis zu 1.000 Euro. Der Versicherte hat so zwar weiterhin grundsätzlich die freie Wahl: Einfache Brücke oder edles Implantat, Krone aus Metall, Gold, mit oder ohne Keramik-Überzug. Die Kasse aber leistet immer nur denselben Zuschuss. Das heißt: Wer bessere Qualität will, muss entsprechend tiefer in die eigene Tasche greifen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Gelten bei Kindern dieselben Regeln? Oder übernehmen die Kassen bei Minderjährigen noch weitere Leistungen? &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Grundsätzlich gelten für Kinder dieselben Regeln wie für Erwachsene. Bei einem Loch im Milchzahn gibt es demnach grundsätzlich folgende zwei Möglichkeiten: Entweder man entscheidet sich für eine Standardfüllung, die von der Kasse übernommen wird; oder es soll eine hochwertigere Kunststofffüllung sein – dann allerdings mit Zuzahlung. Eine private Zusatzversicherung kann sich also auch schon für Kinder lohnen. Es ist aber richtig, dass die gesetzlichen Kassen bei Minderjährigen einige Sonderbehandlungen übernehmen: So können sie bei schwerwiegenderen Indikationen kieferorthopädisch behandelt werden. Zudem haben sie Anspruch auf prophylaktische Leistungen: Zum Beispiel eine Versiegelung der kariesanfälligen Backenzähne, eine Fluoridierung zur Kräftigung des Zahnschmelzes sowie wiederholte Mundhygiene-Unterweisungen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Ab welchem Alter ist es sinnvoll, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen? &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Eine private Zahnzusatzversicherung lohnt sich für jeden, der mehr als eine Mindestversorgung beim Zahnarzt will. Vor allem wenn teure Prothesen oder Implantate nötig sind, macht sich ein solcher Zusatzvertrag schnell bezahlt: Damit lässt sich die Finanzierungslücke schließen, sodass der Patient nur noch eine geringe Zuzahlung leisten muss. Je nach Tarif werden von einer privaten Zusatzversicherung bis zu 90 Prozent der Kosten für Zahnersatz, Kronen oder Implantate und bis zu 100 Prozent für eine Zahnbehandlung erstattet. Wer auf diesen Schutz nicht verzichten will, sollte möglichst früh eine solche Zusatzversicherung abschließen. Am besten ab Geburt und nicht erst, wenn die erste „Großbaustelle“ im Gebiss anfällt. Denn für bereits eingetretene Schäden, geplante oder angefangene Behandlungen muss der Versicherer nicht aufkommen und Fehlbildungen der Kiefer können schon auftreten, bevor der erste Zahn zu sehen ist. Außerdem spielen Krankengeschichte und Alter des Versicherten bei der Berechnung der Beitragshöhe eine Rolle. Zudem können die Versicherer Risikozuschläge erheben. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="DKV Private Krankenversicherung und Zusatzversicherung" href="http://www.dkv.com/" target="_blank"&gt;DKV Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Dr. Wolfgang Reuter" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Dr. Wolfgang Reuter" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Reuter-Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über den ERGO Experten&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Reuter (Jahrgang 1960) hat Medizin und Politikwissenschaften in Freiburg und Paris studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er in unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, 1999 kam er zur ERGO Versicherungsgruppe. Hier leitet er die Abteilung Medizinische Beratung im Leistungsmanagement der DKV Deutsche Krankenversicherung. In seiner Freizeit spielt der Vater von sechs Kindern gern Tennis und liest Thomas Mann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Zahnbehandlungen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120124-ERGO-EG-Zahnzusatz-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Zahnbehandlungen" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120124-ERGO-EG-Zahnzusatz-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title="Brustimplantate" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120124-ERGO-EG-Zahnzusatz-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120124-ERGO-EG-Zahnzusatz-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO / Uwe Grötzner - Fotolia“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{602F9F14-6CE0-49B0-9854-96F0E684D6BB}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120118-FG</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Austausch schadhafter Brustimplantate - 18.1.2012 </title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 18. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Austausch schadhafter Brustimplantate&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Wer übernimmt die Kosten? &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Brustimplantate" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;strong&gt;Bis zu 20.000 Frauen sollen bundesweit minderwertige Brustimplantate erhalten haben. Aufgrund der gesundheitlichen Gefahren, die von diesen Billig-Implantaten ausgehen, rät nun sogar das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) allen Empfängerinnen, sich diese entfernen zu lassen. Denn auch ohne offensichtliche Risse kann das darin enthaltene Silikon Schäden verursachen. Doch woran erkennt eine Frau, ob ihre Implantate zu den gesundheitsgefährdenden Produkten gehören? &lt;br&gt;Und wer übernimmt die Kosten? Medizin-Experte Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung klärt auf. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Die aktuelle Diskussion über schadhafte Brustimplantate verunsichert viele betroffene Frauen: Müssen sie sich die Silikon-Einlagen auf jeden Fall entfernen lassen? „Betroffene Patientinnen sollten sich umgehend über den Hersteller ihrer Implantate informieren“, rät Dr. Wolfgang Reuter, Medizin-Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Brustimplantate der französischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) und Rofil (M-Implantat), einem Hersteller aus den Niederlanden, können Auslöser für Gesundheitsschäden sein. Diese Hersteller-Information findet man im Implantat-Pass, den jede Patientin bei dem Einsatz eines Implantats erhalten sollte. „Ansonsten können der Arzt oder das Krankenhaus nach dem OP-Bericht bzw. OP-Protokoll oder der Patientenakte befragt werden“, rät Dr. Reuter, „denn diese müssen die Angaben über den Hersteller und die Seriennummer des Implantats enthalten.“ Entwarnung kann all jenen Frauen gegeben werden, die weder ein „M“ noch ein „PIP“ in ihrem Implantat-Pass vorfinden. Wer allerdings ein Silikon-Kissen von einer der beiden Firmen trägt, sollte sich an seinen Arzt oder die Klinik wenden, um das weitere Vorgehen zu besprechen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Minderwertige Implantate entfernen lassen&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;„Obwohl ein erneuter Eingriff ebenfalls mit gesundheitlichen Risiken für die Patientin verbunden sein kann, wird die Entfernung fehlerhafter Implantate auf jeden Fall empfohlen“, so der Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung und ergänzt: „Vorher ist ein ausführliches Konsultationsgespräch mit dem Arzt natürlich unerlässlich.“ Allerdings ist neben dem gesundheitlichen Risiko auch die Kostenübernahme für viele Betroffene ein wichtiger Punkt. Schließlich können die Kosten für eine Entfernung bei mehreren Tausend Euro liegen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Kostenübernahme&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Wenn sich eine Frau Brustimplantate einsetzen lässt, hängt die Kostenübernahme normalerweise davon ab, ob der Eingriff aus medizinischen oder kosmetischen Gründen erfolgte. Bei der Entfernung der fehlerhaften Implantate wegen einer bestehenden Gesundheitsgefahr spielt diese Unterscheidung für DKV-Versicherte keine Rolle: „Die DKV übernimmt bei Implantaten der Firmen Poly Implant Prothèse (PIP) und Rofil (M-Implantat) auf jeden Fall die Kosten des Austauschs in tariflicher Höhe, auch wenn die Implantate ursprünglich allein aus kosmetischen Gründen eingesetzt wurden“, so Dr. Reuter. Es reicht aus, dem Kostenübernahmeantrag den Implantatpass beizufügen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="DKV Private Krankenversicherung und Zusatzversicherung" href="http://www.dkv.com/" target="_blank"&gt;DKV Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Dr. Wolfgang Reuter" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Dr. Wolfgang Reuter" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Reuter-Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über den ERGO Experten&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Reuter (Jahrgang 1960) hat Medizin und Politikwissenschaften in Freiburg und Paris studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er in unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, 1999 kam er zur ERGO Versicherungsgruppe. Hier leitet er die Abteilung Medizinische Beratung im Leistungsmanagement der DKV Deutsche Krankenversicherung. In seiner Freizeit spielt der Vater von sechs Kindern gern Tennis und liest Thomas Mann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Brustimplantate" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Brustimplantate" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120118-ERGO-VI-Brustimplantate-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO / Uwe Grötzner - Fotolia“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
    &lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{3FC54F99-F1F9-4CE0-92A7-2B6CADBA2972}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120116-FG</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Für ein Leben ohne Krebs: Vorsorgeuntersuchungen - 16.1.2012 </title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 16. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Für ein Leben ohne Krebs: Vorsorgeuntersuchungen &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Empfohlene Maßnahmen zur Früherkennung &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;
        &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120116-ERGO-VI-Vorsorge-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 450.000 Menschen an Krebs, über 200.000 sterben daran. Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Krebserkrankungen bis 2030 um weitere 50 Prozent steigen – und das nicht nur, weil die Menschen immer älter werden: Noch immer geht nur jede zweite Frau regelmäßig zur Früherkennung. Beim „starken“ Geschlecht sieht die Bilanz noch schlechter aus: Nur jeder sechste Mann begibt sich zur Krebsvorsorge. Dabei lassen sich viele Tumoren nur heilen, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können das Krebsrisiko daher erheblich senken. Welche Untersuchungen in welchem Alter wichtig sind, weiß Medizin-Experte Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung.&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Krebs ist eine heimtückische Krankheit. Denn ganz am Anfang verursacht Krebs keine Schmerzen und zeigt auch sonst kaum Symptome. „Das macht die Krankheit so bedrohlich“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Meist bleibt sie genau in dem Stadium unerkannt, in dem sie noch gut heilbar wäre – mit fatalen Folgen.“ Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Krankheiten in Deutschland die Todesursache Nummer eins. Nach Ansicht der Deutschen Krebsgesellschaft wäre ein Drittel der Erkrankungen durch bessere Prävention vermeidbar. Doch viele Menschen verdrängen die Risiken. „Wer die empfohlenen Untersuchungen vor sich herschiebt, erhöht die Gefahr, dass ein Tumor nicht rechtzeitig erkannt wird“, betont Dr. Wolfgang Reuter. „Denn je früher bösartige Veränderungen der Zellen bemerkt werden, umso besser sind die Heilungschancen.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Regelmäßige Früherkennung bei Frauen&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Gesetzliche sowie private Krankenkassen bieten ihren Versicherten ein umfangreiches Programm zur Krebsfrüherkennung an. So sollten sich junge Frauen ab dem vollendeten 20. Lebensjahr einmal im Jahr beim Frauenarzt einer Früherkennungsuntersuchung im Genitalbereich und dem Unterleib unterziehen. „Der Gynäkologe kann dabei auch Krebsvorstufen feststellen“, erklärt der erfahrene DKV Mediziner. „Denn wenn die Behandlung rechtzeitig einsetzt, entsteht in vielen Fällen erst gar kein Krebs.“ Ab dem vollendeten 30. Lebensjahr empfiehlt sich zusätzlich einmal im Jahr eine Tastuntersuchung der Brust. Ab 50 Jahren sollten Frauen zudem alle zwei Jahre eine Mammographie vornehmen lassen, also eine Röntgenuntersuchung, durch die Veränderungen des Brustgewebes erkannt werden können. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Empfohlene Vorsorgeuntersuchungen bei Männern&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Da Hodenkrebs vermehrt in jungen Jahren auftritt, sollten sich Männer zwischen 20 und 35 Jahren möglichst regelmäßig einfach selbst untersuchen: Durch monatliches Abtasten lassen sich so auffällige Veränderungen wie Knoten, Vergrößerungen oder Verkleinerungen im Genitalbereich frühzeitig erkennen und behandeln. Ab 45 Jahren sollte auch die Prostata ein Thema werden: Schließlich erkranken knapp zwölf Prozent aller Männer in Deutschland im Laufe ihres Lebens daran. Einmal pro Jahr sollte „Mann“ sich deshalb vom Hausarzt oder einem Urologen untersuchen lassen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Frauen und Männer in den besten Jahren &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Ab einem Alter von 35 Jahren kommt für Frauen und Männer schließlich die Zeit, ihre Haut regelmäßig von einem Arzt unter die Lupe nehmen zu lassen. „Insbesondere der schwarze Hautkrebs neigt dazu, recht früh Metastasen in anderen Organen zu bilden“, warnt Dr. Wolfgang Reuter und empfiehlt, das aus Vorgespräch, visueller Ganzkörperuntersuchung und Nachbesprechung bestehende Screening alle zwei Jahre von einem Dermatologen durchführen zu lassen. Mit Beginn der Fünfziger haben gesetzlich und privat Versicherte zudem Anspruch auf eine jährliche Tast-Untersuchung zur Darmkrebsvorsorge; zwischen dem 50. und dem 55. Lebensjahr sollte außerdem der Stuhl einmal im Jahr auf okkultes (unsichtbares) Blut getestet werden. „Ab dem 55. Lebensjahr kann man dann auch eine Darmspiegelung machen lassen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Das ist eine sehr sichere Methode zur Darmkrebs-Früherkennung, die erst nach zehn Jahren wiederholt werden muss.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Regelmäßige Vorsorge kann Leben retten &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wer schon in jungen Jahren regelmäßig wie empfohlen zur Vorsorge geht, kann sein eigenes Risiko, an Krebs zu erkranken – und womöglich daran zu sterben – erheblich senken. Solange keine anderen Faktoren dagegen sprechen, sind weitere Vorsorgeuntersuchungen in der Regel nicht nötig. „Wann und in welchem Umfang weitere Maßnahmen zur Früherkennung ratsam sein können, sollten Patienten individuell mit ihrem Arzt klären. Er wird den Patienten auch auf die Risiken und möglichen Folgen einer Untersuchung hinweisen. Auch ein Anruf bei der eigenen Krankenversicherung kann meist schon viele Fragen beantworten“, rät DKV Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="DKV Private Krankenversicherung und Zusatzversicherung" href="http://www.dkv.com/" target="_blank"&gt;DKV Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" align="center" valign="top"&gt;&lt;a title="Dr. Wolfgang Reuter" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Dr. Wolfgang Reuter" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Reuter-Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über den ERGO Experten&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Reuter (Jahrgang 1960) hat Medizin und Politikwissenschaften in Freiburg und Paris studiert. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er in unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, 1999 kam er zur ERGO Versicherungsgruppe. Hier leitet er die Abteilung Medizinische Beratung im Leistungsmanagement der DKV Deutsche Krankenversicherung. In seiner Freizeit spielt der Vater von sechs Kindern gern Tennis und liest Thomas Mann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Dr-Wolfgang-Reuter-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Vorsorgeuntersuchungen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120116-ERGO-VI-Vorsorge-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120116-ERGO-VI-Vorsorge-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120116-ERGO-VI-Vorsorge-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120116-ERGO-VI-Vorsorge-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{A94BA2EA-61E4-46C0-94B2-4EA94BA10E3A}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Fitness-Gesundheit/Aktuell/20120104-FG</link><title>ERGO Verbrauchertipps - „Gesundheitsrisiko“ Winter - 4.1.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 4. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;„Gesundheitsrisiko“ Winter&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Das feuchte Schmuddelwetter schwächt die Abwehrkräfte und Viren breiten sich bei niedrigen Temperaturen besonders stark aus. Zudem verwandeln Schnee und Eis die Straßen in gefährliche Rutschbahnen. Doch es gibt Wege, sich gegen Kälte, Glätte und Frost zu schützen. Wie man heil und gesund durch den Winter kommt, wissen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. &lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Bewegung, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung stärken die Abwehrkräfte &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Einmal nasse Füße, einmal richtig durchgefroren – und schon ist es passiert: Die Nase läuft, der Hals kratzt, Husten schüttelt den Körper. „Die beste Vorsorge gegen Erkältung und Grippe ist ein starkes Immunsystem“, sagen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Um die Abwehrkräfte zu trainieren, helfen genügend Schlaf und gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse.“ Ebenso wichtig ist es, genug zu trinken, damit die Schleimhäute feucht bleiben. Trotz der Kälte empfiehlt sich außerdem regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Bei Spaziergängen ist jedoch unbedingt auf warme Kleidung zu achten, auch Mütze und Handschuhe dürfen nicht fehlen. „Es gibt bisher keine Medikamente, um Erkältungsviren abzuwehren. Gegen Grippe dagegen kann und sollte man sich impfen lassen“, so die DKV Experten. „Allerdings muss der Schutz jedes Jahr erneuert werden.“ Empfohlen wird die Impfung vor allem älteren Menschen, chronisch Kranken und Kindern. Denn eine Grippe kann gefährliche Komplikationen nach sich ziehen. Wer sich angesteckt hat, sollte daher unbedingt zum Arzt gehen. Auch eine Erkältung darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden: Mit Hausmitteln wie Tee, Dampfbädern und Wadenwickeln lassen sich die Symptome jedoch in aller Regel schnell lindern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Trittsicher bei Glatteis &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Gehwege sind spiegelglatt, die Straßen vereist. Gerade ältere Menschen trauen sich im Winter aus Angst vor Stürzen kaum noch aus dem Haus. Denn die Ausrutscher gehen nicht immer glimpflich aus: Pro Jahr behandeln deutsche Ärzte alleine 100.000 Oberschenkelhalsbrüche. „Daher ist Vorbeugung extrem wichtig“, wissen die Experten der DKV. „Den wirksamsten Schutz bieten Gleichgewichtsübungen. Man kann zum Beispiel trainieren, auf einem Bein zu stehen.“ Auch auf das Schuhwerk ist zu achten: Feste Stiefel mit Gummiprofil geben den nötigen Halt. Im Handel gibt es zudem „Schneeketten“ oder Spikes für Schuhe. Wer draußen unterwegs ist, sollte zudem genug Zeit einplanen, damit er nicht hetzen muss. Die Hände gehören dabei nicht in die Taschen, sondern müssen frei sein, um einen Sturz abfangen zu können. „Starke Schmerzen nach einem Sturz deuten auf einen Knochenbruch hin. Dann sollte man um Hilfe rufen und bloß nicht alleine zum Arzt humpeln“, sagen die DKV Experten. Am besten ist es, die Bruchstelle ruhigzustellen und hoch zu lagern. Da der Körper bei Kälte schnell auskühlt, sollte der Gestürzte mit einer Decke warmgehalten werden, bis der Notarzt eintrifft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Warme Kleidung und fetthaltige Creme schützen vor Erfrierungen &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Ob beim Radfahren, Rodeln oder Spazierengehen – wer im Winter an der frischen Luft unterwegs ist, muss sich warm anziehen. „Viele Menschen gehen davon aus, dass Erfrierungen erst bei arktischen Zuständen drohen“, wissen die Experten der DKV zu berichten. „Das Risiko besteht aber bereits bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Gefährlich wird es vor allem bei Wind und Nässe.“ Meist sind schlecht durchblutete Körperteile betroffen, also Zehen, Finger, Nase und Ohren. Zu den Symptomen zählen wachsende Blässe und ein taubes Gefühl. Vorbeugen kann man am besten mit warmer Kleidung, dicken Handschuhen, gefütterten Stiefeln, Ohrenschützern, Mütze und Wollsocken. Doch Vorsicht: „Enge Kleidung begünstigt Erfrierungen, da sie die Durchblutung behindert“, wissen die DKV Experten. Ratsam ist auch, die Haut im Gesicht mit einer fettenden Creme zu schützen. Bei den ersten Anzeichen einer Erfrierung sollte man schnell reagieren: Es hilft, die Hände oder Füße unter lauwarmes Wasser zu halten oder mit Körperwärme aufzutauen, indem man zum Beispiel die Finger in die Achselhöhlen klemmt. Auf keinen Fall darf die Stelle gerieben werden. Stärkere Erfrierungen können übrigens zu bleibenden Schäden führen, im Zweifel sollte daher immer ein Notarzt gerufen werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="DKV Private Krankenversicherung und Zusatzversicherung" href="http://www.dkv.com/" target="_blank"&gt;DKV Krankenversicherung - www.dkv.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>
