<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ratgeber "Familie &amp; Kinder" - ERGO Versicherungsgruppe - RSS-Feed</title><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Familie-Kinder</link><description>Die Verbraucherthemen aus der Rubrik "Familie &amp; Kinder" von der ERGO Versicherungsgruppe </description><language>de</language><copyright>ERGO Versicherungsgruppe AG</copyright><item><guid isPermaLink="false">{CA6742EA-1004-42B0-B00D-4E9414BA54AC}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Familie-Kinder/Aktuell/20120208-FK</link><title>ERGO Verbrauchertipps - Karneval – ein gefährliches Vergnügen? - 08. Februar 2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbrauchertipps 8. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;strong&gt;
      &lt;b&gt;
        &lt;p&gt;Karneval - ein gefährliches Vergnügen?&lt;/p&gt;
      &lt;/b&gt;
    &lt;/strong&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Närrisches Treiben auf den Straßen, bunte Kostüme und jede Menge Kamelle: Karneval ist gerade für die Kleinen ein ganz großer Spaß. Doch auch an den tollen Tagen darf die Vorsicht nicht außer Acht gelassen werden – egal ob zu Hause, in Schule und Kindergarten oder draußen im Freien gefeiert wird. Denn die Gefahr, dass vor lauter Ausgelassenheit etwas schiefgeht, ist gerade bei kleinen Jecken sehr groß. Welche Sicherheitsregeln beachtet werden sollten, erklären die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Hände weg von leicht brennbaren Kunstfasern &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Jedes Jahr an Karneval bevölkern kleine Feen, Prinzessinnen, Cowboys und Ritter die Straßen der Städte. Gerade Kinder lieben es, in fantasievolle Kostüme zu schlüpfen. Doch viele Verkleidungen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, warnen die ERGO Experten: „Die Kostüme werden oft aus leicht brennbaren Kunstfasern gefertigt. Wenn diese Stoffe Feuer fangen, können sie auf der Haut festkleben und schwere Verletzungen hinterlassen. Viel besser geschützt sind die Kinder in Kostümen aus reiner Baumwolle.“ Außerdem sollten Eltern die Finger von Masken und anderen Faschingsartikeln lassen, die stechend – oder gar nach Benzin riechen: Dies deutet auf gesundheitsschädliche Chemikalien hin, die die Haut der Kleinen reizen und Allergien auslösen können. „Unbedingt abzuraten ist auch von Kostümen mit langen Schnüren, Fransen oder Kordeln “, erklären die ERGO Experten. „Damit laufen die Kinder Gefahr, sich beim Spielen zu verfangen und schlimmstenfalls zu strangulieren.“ Ideal eignen sich dagegen gerade für Kleinkinder einteilige Anzüge, die nicht nur sicher und bequem sind, sondern auch noch warm halten. Beim Kauf von Zubehör sollten Eltern ebenfalls aufpassen: Sheriffsterne oder Krönchen dürfen keinesfalls scharfe Kanten haben, da ansonsten die ein oder andere Verletzung schon förmlich „vorprogrammiert“ wäre.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Cowboys und Piraten vor der Party entwaffnen! &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Eine eigene Karnevalsparty, zu der alle Freunde eingeladen sind – für viele Kinder ist das ein Riesenereignis, auf das sie wochenlang hinfiebern. „Auf die Eltern kommt allerdings einiges an Vorbereitung zu“, wissen die Experten von ERGO. „Denn wenn eine ganze Horde kleiner Jecken ins Haus kommt, kann es mitunter hoch hergehen.“ Zunächst ist davon auszugehen, dass Kinder an Karneval besonders aufgedreht sind; wahrscheinlich wollen sie toben oder Fangen spielen. Da sie im Februar noch nicht zum Spielen nach draußen können, muss drinnen Platz geschaffen werden: Teure Vasen, Glastische, Kabel, Teppichläufer und andere Stolperfallen haben im Partyraum also nichts verloren. Zudem sollte alles, was Kinder nicht in die Finger kriegen dürfen, ebenfalls außer Reichweite gebracht werden: Zum Beispiel scharfe Gegenstände, Flaschen mit Alkohol oder Feuerzeuge. „Vorsicht ist auch bei den Waffen der kleinen Cowboys, Indianer und Piraten angebracht“, warnen die ERGO Experten. „Denn auch mit Säbeln und Tomahawks aus Plastik können sie anderen Kindern durchaus wehtun.“ Am besten, man begegnet ihnen daher gleich an der Wohnungstür mit einem humorvollen Spruch, etwa: „Wer die Ritterburg betreten will, muss sein Schwert in der Waffenkammer abgeben.“&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Wenn die Karnevalsfeier außer Kontrolle gerät&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wer eine Karnevalsparty für Kinder vorbereitet, denkt häufig an Luftschlangen, Krapfen und lustige Spiele. Dass die Einladung aber auch mit weitreichenden Haftungsfolgen verbunden sein kann, ist vielen Eltern nicht bewusst: „Mit der Einladung erklären sie sich nämlich praktisch bereit, die Aufsichtspflicht für die kleinen Gäste zu übernehmen“, warnen die Experten der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Das heißt, dass sie für die fremden Kinder genauso haften wie für ihre eigenen.“ Wenn also Schneewittchen auf die Straße läuft und einen Unfall provoziert, ist es mit dem Karnevalsspaß vorbei: Für den Schaden müssen die Eltern, die zu der Party eingeladen haben, aufkommen – allerdings nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. „Wie intensiv die Kinder betreut werden müssen, hängt dabei stark von ihrem Alter und ihrer damit verbundenen Einsichtsfähigkeit ab“, erklären die D.A.S. Experten. „In aller Regel wird jedoch nicht erwartet, dass die Eltern die Kinder auf Schritt und Tritt kontrollieren.“ So können elfjährige Schüler zum Beispiel durchaus ein paar Minuten lang allein gelassen werden, wie etwa das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte. Richten diese Kinder dann einen Schaden an, etwa indem sie die Fenster des Nachbarn einschmeißen, können sie eventuell auch selbst zur Verantwortung gezogen werden. Kinder unter sieben Jahren sind dagegen deliktunfähig. Sofern die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht vernachlässigt haben, haftet dann niemand für den Schaden. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="D.A.S. Rechtsschutzversicherung" href="http://www.das.de/" target="_blank"&gt;D.A.S. Rechtsschutzversicherung- www.das.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{1134DF5C-88E6-488D-87AF-B67B64F2755C}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Familie-Kinder/Aktuell/20120206-FK</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Karnevalsumzüge – ein Riesenvergnügen mit erheblichen Risiken - 6.2.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 6. Februar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Karnevalsumzüge – ein Riesenvergnügen mit erheblichen Risiken &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Worauf Eltern beim bunten Karnevalstreiben unbedingt achten sollten &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Karnevalsumzüge" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120206-ERGO-VI-Karnevalsumzuege-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;strong&gt;Alle Kinder lieben Karneval. Wenn es am Rosenmontag Bonbons von prunkvoll dekorierten Wagen regnet, gibt es für kleine Jecken kein Halten mehr. Doch Gedränge und Lärm können gerade Kinder genauso schnell völlig überfordern. Zudem bringt der Trubel erhebliche Gefahren für die Sicherheit der Kleinen mit sich – vor allem in den Karnevalshochburgen, wo an den tollen Tagen Hunderttausende von Menschen unterwegs sind. Wer vorhat, einen Wagenumzug mit seinen Kindern zu besuchen, sollte den Ausflug daher sorgfältig vorbereiten, raten die Experten von ERGO. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Bei den großen Rosenmontagsumzügen geht es wild und ausgelassen zu. Das Gedränge ist groß, Menschen tanzen, singen und feiern auf den Straßen. Kinder gehen ganz unterschiedlich mit dem ungewohnten Trubel um: Während die einen gar nicht genug von dem bunten Schauspiel kriegen können, verhalten sich andere verstört und schreckhaft. „Man muss sich das aus der Perspektive eines kleinen Kindes vorstellen. Da kann eine unüberschaubare Masse von erwachsenen Menschen schnell beängstigend wirken“, geben die ERGO Experten zu bedenken. „Aus diesem Grund sollte man mit nicht vorhersehbaren Reaktionen rechnen.“ Die Eltern müssen unbedingt immer in direkter Nähe des Kindes bleiben; kleinere Kinder hält man am besten die ganze Zeit an der Hand fest. Bei dichtem Getümmel empfiehlt es sich, sie auf den Arm zu nehmen. Mit einem Baby im Kinderwagen dagegen sollte man den Umzügen ganz fernbleiben: Zu groß ist die Gefahr, dass betrunkene Narren über – oder gar auf – den Wagen stürzen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Tretende Pferde, Kamellekanonen, Wurfgeschosse&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Jedes Jahr kommt es bei den Karnevalsumzügen zu teilweise schweren Unfällen und Verletzungen. Bei älteren Kindern sollte man sich vorab Zeit nehmen, ihnen die Risiken erklären und bestimmte Verhaltensregeln vereinbaren. Trotzdem müssen die Eltern während des Umzugs äußerst wachsam bleiben: Wichtig ist, dass die Kinder sich vom Straßenrand fernhalten, um nicht unter die Räder der Prunkwagen zu geraten. „Besondere Vorsicht ist angebracht, wenn Reiter zu Pferd an den Umzügen teilnehmen“, warnen die Experten. „Die Tiere üben eine große Anziehungskraft auf Kinder aus. Wenn sie aber ausschlagen und das Kind treffen, kann der Rosenmontag ein böses Ende nehmen.“ Zu den Kamellekanonen sollte ebenso ein gewisser Abstand eingehalten werden. Sonst riskiert man, dass die Kinder wegen des lauten Knallens bleibende Schäden im Innenohr davontragen. Auch die „Wurfgeschosse“, die von den Wagen fallen, sind nicht zu unterschätzen. Denn nicht nur Bonbons und Konfetti, auch ganze Pralinenschachteln, Blumensträuße oder Schokoladentafeln fliegen in die Menge. „Eine gute Idee ist, dem Kind einen Fahrradhelm aufzusetzen“ schlagen die ERGO Experten vor. „Vielleicht lässt sich dieser sogar bunt dekorieren oder bekleben, damit er wie ein Teil des Kostüms aussieht.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Frühzeitig anreisen und den passenden Platz finden&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Ratsam ist in jedem Fall, genug Zeit für die Anreise einzuplanen: „Wer früh genug aufbricht, umgeht das schlimmste Gedränge in Bussen und Straßenbahnen“, schlagen die Experten von ERGO vor. „Dann bleibt auch noch genug Zeit, um aufs stille Örtchen zu gehen, ein Würstchen zu essen und in Ruhe einen guten Platz zu suchen.“ Wenn Hunger, Durst und Toilette abgehakt sind, kann man den Umzug in Ruhe verfolgen. Sofern es später aber etwas rauer wird und die Leute schubsen und drängeln, ist es sicherer, auf eine Stelle etwas abseits der Menge auszuweichen. Man sollte sich auch informieren, ob es in der Stadt einen Kinderumzug gibt. Dann können die Kleinen mit Gleichaltrigen feiern – und mit betrunkenen Randalierern ist weniger zu rechnen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Wenn die Kinder im Gedränge verloren gehen &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;„Sollte das Kind im Gedränge einmal verloren gehen, heißt das oberste Gebot: Ruhe bewahren“, sagen die ERGO Experten. „Am besten ist es, für diesen Fall Absprachen zu treffen. Wenn man einen Treffpunkt vereinbart hat, fällt es leicht, sich vor Ort wiederzufinden.“ Im Zweifel sollten die Kinder einfach stehen bleiben und abwarten. Notfalls können sie sich Hilfe suchen, zum Beispiel bei der Polizei oder ehrenamtlichen Helfern. Bei kleineren Kindern empfiehlt es sich, vorsorglich einen Zettel mit Namen und Handynummer in einer Jackentasche zu deponieren, ihnen einen entsprechenden Anhänger umzuhängen – oder mit einem abwaschbaren und hautverträglichen Stift diese Daten direkt auf den Unterarm zu malen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Karnevalsumzüge" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120206-ERGO-VI-Karnevalsumzuege-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Karnevalsumzüge" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120206-ERGO-VI-Karnevalsumzuege-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title="Sicherheit für Kinder" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120206-ERGO-VI-Karnevalsumzuege-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120206-ERGO-VI-Karnevalsumzuege-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials „ERGO / Bluebird08 - Fotolia.com“ als Quelle an – vielen Dank! &lt;p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><guid isPermaLink="false">{E77B8D0A-8840-47EF-BA61-1ED42E4EBAB3}</guid><link>http://www.ergo.com/de/Presse/Overview/Verbraucherthemen/Familie-Kinder/Aktuell/20120105-FK</link><title>ERGO Verbraucherinformation - Umfassender Schutz für die ersten Lebensjahre (Unfallversicherung) - 2.1.2012</title><description>
		&lt;h2&gt;
      &lt;p&gt;ERGO Verbraucherinformation 2. Januar 2012&lt;/p&gt;
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Umfassender Schutz für die ersten Lebensjahre&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Warum eine Unfallversicherung für Kinder unverzichtbar ist&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img width="143" height="112" class="float-left" alt="Kindersicherheit" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt; &lt;strong&gt;Kleine Kinder wollen die Welt erkunden. Sie sind neugierig, erfinderisch, aber auch unbekümmert. Gefahren können sie noch nicht einschätzen. Die Sorgen vieler Eltern sind also berechtigt: Kleinkinder sind die Risikogruppe Nummer eins für Unfälle. Kratzer und Schrammen gehören zum Großwerden zwar dazu, manchmal haben kleine Unglücke aber auch schwerwiegende Folgen. Deswegen ist die richtige Vorsorge unverzichtbar. &lt;br&gt;Was Eltern wissen müssen, um ihre Kinder umfassend gegen die Risiken des Alltags abzusichern, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte bei ERGO. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Entdeckerlust und Spieltrieb bringen kleine Kinder leicht in große Gefahr. Eine herabhängende Tischdecke etwa lädt ein krabbelndes Kind regelrecht ein, daran zu ziehen. Es kann schließlich nicht sehen, dass ein Topf mit Suppe auf dem Tisch steht. Denn die Kleinen können riskante Situationen noch nicht bewerten. Ein Kind, das sich aus einem Fenster lehnt, weiß nicht, was ein Sturz in die Tiefe bedeuten könnte. Zudem durchleben Kleinkinder die Phase, in der sie alles in den Mund nehmen wollen. Dass der Rohrreiniger in der bunten Flasche hochgiftig ist – auch das müssen sie erst noch lernen. „Fast 50 Prozent aller Unfälle in diesem Alter sind allerdings Stürze“, sagt ERGO Experte Rudolf Kayser: „Kleinkinder, die sich schon selbst fortbewegen können, fallen vom Hochbett, die Treppe herunter, vom Balkon oder beim Klettern auf dem Spielplatz vom Gerüst.“ Zu den weiteren, häufigen Unfallursachen bei Kleinkindern zählen Verbrennungen, Verbrühungen und Vergiftungen. &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Schon ein einfacher Knochenbruch kann lebenslange Folgen haben &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland rund 200.000 Kinder so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Knapp 40 Prozent davon sind unter fünf Jahren. „Die Eltern können nicht immer rechtzeitig zur Stelle sein“, sagt Rudolf Kayser. „Sie können allerdings dafür sorgen, dass die Kinder gegen Unfallfolgen zumindest finanziell abgesichert sind, wenn ein Unglück geschieht.“ Deswegen zählt eine Unfallversicherung für Kleinkinder zu den wichtigsten Policen überhaupt. Denn schon ein scheinbar einfacher Knochenbruch kann in der Wachstumsphase bleibende Schäden hinterlassen. Verletzungen am Kopf oder an inneren Organen ziehen mitunter lebenslange Beeinträchtigungen nach sich. Die meisten Familien möchten sich lieber nicht vorstellen, was passiert, wenn das Kind nach einem Unfall eine geistige oder körperliche Behinderung zurückbehält. „Doch wenn eine Unfallversicherung fehlt, müssen die Eltern die Folgekosten aus eigener Tasche bezahlen“, warnt Rudolf Kayser. „Dann kann es leicht an die Existenz der ganzen Familie gehen.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;Bei drei von fünf Unfällen mit Kleinkindern gibt es keinen staatlichen Schutz &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Viele Eltern gehen davon aus, dass ihre Kinder gesetzlich geschützt sind. Doch das ist ein Irrtum, erklärt der ERGO Experte: „Der Staat springt nur bei Unfällen ein, die sich in der Kita, dem Kindergarten sowie auf dem Hin- oder Rückweg ereignen.“ Drei von fünf Unfällen mit Kleinkindern aber passieren im Haushalt oder in der näheren Umgebung. In diesen Fällen sind die Familien auf private Absicherung angewiesen. Oft kann es teuer werden: Durch Umbauten in der Wohnung, ein größeres und behindertengerechtes Auto und weitere Hilfsmittel, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Möglicherweise muss sogar ein Elternteil seinen Beruf aufgeben, um das Kind zu pflegen oder eine Betreuungskraft muss angestellt werden. Im schlimmsten Fall wird das Kind lebenslang auf Unterstützung angewiesen sein. „Das Leben mit Kindern ist ein Abenteuer und eine große Herausforderung, denn stets ist die Sorge da, ob es dem Schützling auch an nichts fehlt und es ihm gut geht“, sagt Rudolf Kayser. „Eine Unfallversicherung kann es zwar nicht wieder gesund machen. Sie kann aber zumindest die finanziellen Folgen auffangen, die aus dauerhaften Schäden entstehen.“ &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Quelle: ERGO &lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Versicherung" href="http://www.ergo.de/" target="_blank"&gt;ERGO Versicherung - www.ergo.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="ERGO Verbraucherthemen" href="http://www.ergo.com/verbraucher" target="_blank"&gt;Weitere Verbraucherthemen - www.ergo.com/verbraucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
    &lt;p&gt;
      
		&lt;table style="WIDTH: 100%" cellspacing="0" cellpadding="2"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top" align="center"&gt;&lt;a title="Rudolf Kayser" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Rudolf-Kayser-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="120" height="155" border="0" alt="Rudolf Kayser" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Portraits/Experten/Rudolf-Kayser-Preview.ashx?w=120&amp;amp;h=155&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey" valign="top" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Über den ERGO Experten&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Rudolf Kayser (Jahrgang 1953) ist Leiter der Unfallversicherungen bei der ERGO Versicherungsgruppe. Der Hamburger arbeitet seit über 35 Jahren in der Versicherungsbranche, 1982 kam er zur Hamburg-Mannheimer. Bis heute war er an der Entwicklung von fast 50 Versicherungsprodukten beteiligt. Er hat drei Kinder und interessiert sich neben der Arbeit für Jazz, Black Music und Sport.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Bild herunterladen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Portraits/Experten/Rudolf-Kayser-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Portraits/Experten/Rudolf-Kayser-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG -72dpi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
 &lt;/p&gt;
    &lt;hr&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="WIDTH: 145px" class="grey" valign="top"&gt;&lt;a title="Sicherheit für Kinder" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;&lt;img width="143" height="112" border="0" alt="Kindersicherheit" src="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/Preview/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-Preview.ashx?w=143&amp;amp;h=112&amp;amp;as=1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="grey"&gt;&lt;strong&gt;Bild zum Artikel herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 300dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/300dpi/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-300dpi.ashx" target="_blank"&gt;Print - JPG - 300dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Bild 72dpi herunterladen" href="~/media/ERGOcom/Bilder/Content/72dpi/Verbraucherthemen/2012/20120102-ERGO-VI-Kindersicherheit-72dpi.ashx" target="_blank"&gt;Web - JPG - 72dpi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an – vielen Dank! &lt;p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Weitere Bilder finden Sie in unserer Mediathek:&lt;br&gt;&lt;a class="arrow" title="Mediathek -Themenbilder" href="/de/Presse/Overview/Mediathek/Bilder/Themenbilder"&gt;ERGO Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;a class="arrow" title="Zurück" href="javascript:history.back()"&gt;Zurück zur Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>
