Unsere ersten Arbeitstage bei ERGO
Anfang August hatten 41 neue Auszubildende ihren ersten Arbeitstag in Hamburg. Hier berichten einige der jungen Mitarbeiter von ihren Eindrücken. Insgesamt bilden wir in diesem Ausbildungsjahr deutschlandweit mehr als 1.520 junge Menschen im Innen- und Außendienst aus.
Ausbildung bei ERGO
Jeder Anfang ist spannend
von Melina Oldenburg, Nadja Wittig, Amir Shabanpour, Lea Wendelborg, Jessica Hönig,
Daniel Walek, Marvin Meyer, ERGO, 14.09.2012
Jeder Anfang ist spannend…so auch bei uns. Neue Leute, neue Eindrücke und ein komplett neues Umfeld.
Am ersten Tag wussten wir alle nicht, was auf uns zukommt. Die Erwartungen waren durchgehend positiv, unsere gesamte Konzentration galt der Einteilung in die Ausbildungsgruppen.
Mit wem würde man in eine Gruppe kommen? Es wurde viel spekuliert, doch so richtig Ahnung hatte keiner. Nachdem die Gruppe bekanntgegeben wurde, konnte der erste richtige Arbeitstag beginnen.
Zu Beginn gab es eine Vorstellungsrunde, in der wir uns alle ein bisschen kennenlernen konnten. Unsere Ausbilderin wurde zugeteilt; eine nette, offene, junge Frau. Unsere Abteilung nennt sich Vertrag-Service-Leben (VSL), in der wir uns hauptsächlich mit Produkten aus dem Bereich „Lebensversicherung“ und all ihren Bestandteilen beschäftigen. Zudem führte sie uns in die Welt der Allgemeinen Versicherungslehre ein.
Obwohl sich unsere Gruppe aus vielen neuen, verschiedenen Charakteren zusammensetzt, war die Zusammenarbeit von Anfang an harmonisch. Es entstand schnell ein homogenes Gesamtgefüge, welches bei Präsentationen und Wiederholungsrunden seine Fähigkeiten zeigte.
Unser Fazit bisher fällt positiv aus. Wir hoffen, dass es in den nächsten drei Ausbildungsjahren genau so weitergehen wird!
Unsere ersten Arbeitstage bei ERGO
von Nina Wilke, Jacqueline Schöps, Julian Janoschek und Laurent Schönfeldt, ERGO, 14.09.2012
Der 1. August 2012, endlich ist es soweit! Durch die Grillfeier am 25. April 2012 und das daraus folgende Kennenlernen war die Vorfreude umso größer. Doch nun ist der Tag gekommen, die schöne Freizeit ist zu Ende und der „Ernst des Lebens“ hat begonnen.
Wie wird der erste Tag? Werden meine Erwartungen erfüllt? Diese Fragen kursierten mit Sicherheit durch viele Köpfe von uns Azubis…
Nun zum Start. Alle schick angezogen und bereit für den neuen Lebensabschnitt, eine Portion Aufregung war sicherlich bei jedem dabei. Nach einem netten Empfang werden wir in die Konferenzräume in den fünften Stock geführt, wir erblicken einen großen Raum, die Tische in Hufeisenform aufgestellt. Nach ein paar einleitenden Worten sollten wir Azubis uns in Zweierpärchen noch einmal vorstellen, damit sich die Namen so langsam bei den anderen einprägen. Der gesamte Tag spielt sich in dem Konferenzraum ab, viele Informationen und Eindrücke prasselen auf uns ein.
An den kommenden Tagen folgen Interviews mit den Ausbildungsleitern und sehr viele Informationen organisatorischer Art. Dann ist der Tag gekommen, an dem wir Azubis in unsere Ausbildungsgruppen eingeteilt werden. Die Spannung im Raum steigt von Minute zu Minute.
Mit wem werde ich die nächsten zwei Jahre die verschiedenen Abteilungen durchlaufen? Werde ich mit meiner Gruppe zufrieden sein? In unseren Köpfen schwirren sehr viele Fragen, wir wollen endlich das Ergebnis haben. Dann kommt die Entscheidung, alle werden in die verschiedenen Ausbildungsgruppen eingeteilt und von ihrem Ausbildungsleiter herzlich in Empfang genommen. Nun trennen sich unsere Wege und jede Gruppe betritt ihren künftigen Arbeitsplatz. Nach zuerst einmal organisatorischen Dingen (PC-Anmeldung, Arbeitsausstattung des Azubis etc.) kann der normale Arbeitstag langsam seine Form annehmen. Doch dies tut unserer Freude keinen Abbruch! Endlich wisen wir, wo wir künftig jeden morgen seinen Arbeitstag beginnt.
Auch jetzt nach vier Wochen, trotz des frühen Aufstehens, kommen wir jeden Morgen gerne zur Arbeit und sind jeden Tag gespannt darauf, was uns erwarten wird. Das Ausarbeiten von verschiedenen Themen und die gegenseitigen Präsentationen in der Gruppe haben uns doch sehr überrascht, denn mit so viel praktischer Arbeit haben wir nicht gerechnet. Die vielen Vorträge in der Gruppe machen uns sicherer und erleichtern uns die Eingewöhnung.
Wir sind froh, bei ERGO unsere Ausbildung absolvieren zu dürfen. Und nun wieder zum Wesentlichen: Die Arbeit ruft.
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